Vergütung ohne Güte

Die IG Kultur Österreich nimmt Stellung zu aktuellen Urheberrechtsdebatten, Fragen der Umverteilung und Zugang zu Kunst und Kultur . Und fordert dabei längst notwendige Veränderungen in Kulturpolitik, Verwertungsgesellschaft und eine Reform des Urheberrechts ein. PRESSEAUSSENDUNG der IG Kultur Österreich Vergütung ohne Güte Zu den aktuellen Urheberechtsdebatten, Fragen der Umverteilung und Zugang zu Kunst & Kultur Viele *Kulturinitiativen*, die bei der IG Kultur Österreich Mitglied sind, veranstalten

Stadtspaziergang mit Franz-Hermann

Plattform 25 ladet herzlich zum Stadtspaziergang mit "Franz-Hermann, dem Sparschwein" ein. Fr, 18.05.2012 von 14:00 bis 16:00 Uhr in der Grazer Innenstadt Treffpunkt: 13:45 Uhr vor der Burg

Fair Pay - Interviews mit KulturpolitikerInnen

Die Ländervertretung der IG Kultur Österreich befragte KommunalpolitikerInnen zu "Kulturarbeit ist Arbeit an der Gesellschaft und muss auch fair bezahlt werden."

Vergütung ohne Güte

Viele Kulturinitiativen , die bei der IG Kultur Österreich Mitglied sind, veranstalten Konzerte und Musikveranstaltungen aller Art an unzähligen dezentralen Orten in Österreich. Als Mitglied bekommen sie einen Rahmenvertrag bei der Verwertungsgesellschaft AKM und zahlen ihren Anteil in den Verteilungstopf . Kulturarbeiter_innen in ganz Österreich arbeiten oft schlecht bis gar nicht bezahlt daran, dass Bands aus Österreich, wie aus anderen Ländern ihre (ersten) Erfahrungen auf kleinen

AUSSCHREIBUNGEN Land Steiermark Kultur

Die Neuorientierung des KünstlerInnenhaus steht seit der ersten Enquete im Juli 2011 zur Diskussion. Nach der zweiten Enquete kam es zu Konzepteinreichungen verschiedenster Instituionen sowie Kulturschaffender und KünstlerInnen. Nach der Begutachtung der Konzepte durch den damaligen Landeskulturbeirat wurde der Entschluss gefasst mittels einer neuen Ausschreibung geeignete BetreiberInnen zu finden.

Mobilität von Kulturschaffenden: Erwünscht oder verpönt?

Wir werfen einen Blick zurück auf den Workshop "Across Europe and Beyond" Mobilität von Kulturschaffenden, der im Februar 2012 in Wien stattfand. In Kulturpolitik aktuell geben wir einen kleinen Überblick, um dann im Interview mit der Rechtsanwältin Doris Einwallner genauer die rechtlichen Bestimmungen zu Bewegungsfreiheit und Schranken von Kunst- und Kulturschaffenden zu besprechen. Franz Schmidjell, vom Wiener Institut für internationalen Dialog und Zusammenarbeit, verweist in seinem Kommentar auf die blinden Flecken der Diskussionen in Bezug auf Fragen der Globalisierung. Einen Bericht zum Workshop, wie die Langfassung des Kommentars findet sich auf unserer Webseite.

Internationale Kulturpolitik zwischen Dialog, Selbstpräsentation und Ausgrenzung

Mit Schlagwörtern wie "interkultureller Dialog" und "Kulturen verbinden" haben sich die europäischen Kulturinstitute dem Zeitgeist angepasst, zumindest am Papier. In der Praxis dominiert die Selbstdarstellung.Von der österreichischen Außenkulturpolitik werden ganze Regionen, wie der afrikanische Kontinent, ausgeblendet. Dies ist zumindest ehrlich, da die herrschenden Immigrations- und Visa-Regime ohnehin keinen gleichberechtigten Dialog erlauben. Kultureller Dialog mit wem? Die Proteste der Zivilgesellschaft in den Ländern Nordafrikas und der arabischen

Kulturförderverwaltung oder das Ende der Fahnenstange

Wann gibt es endlich Reformen in der Verwaltung, die ihren Namen auch verdienen? Der Ministerialentwurf zum koordinierten Förderwesen ist ein weiteres Beispiel für die Unfähigkeit von Verwaltungseinheiten einen konstruktiven Dialog über Reformen zu führen. Der Ministerialentwurf des Bundesministeriums für Finanzen zum koordinierten Förderwesen hat nicht nur bei der IG Kultur Österreich für Verstimmungen gesorgt. Zwar postuliert das BMUKK, dass der Kunst- und Kulturbereich aufgrund von Sondergesetzgebungen

Prekär Arbeiten? Prekär Leben? Mayday Parade 2012

1. MAI * 14h * MAYDAY-Parade in Wien Gestern standen wir noch vor dem Abgrund, heute sind wir schon einen Schritt weiter! PREKÄR ARBEITEN? PREKÄR LEBEN? Treffpunkt: Bruno Kreisky Park (bei U4 Margaretengürtel, 1050 Wien) Endpunkt der Parade und Weiterfeiern: Straßenfest in der Heinestraße (1020 Wien) Die jährliche MAYDAY steht vor der Türe. Der 1.Mai wird wieder zum Anlass genommen um lustvoll und gemeinschaftlich die Straßen

Creative Europe? Die Vermarktung der Kultur?

2014 beginnt die Laufzeit des neuen Kulturprogramms der Europäischen Union „Creative Europe“, das bis 2020 in Kraft sein wird. Dabei kommt es zu wesentlichen Neuerungen: Einerseits werden die Programme „KULTUR“ und „MEDIA/MEDIA Mundus“ zusammengelegt und ein neuer Garantiefonds für kulturelle Großprojekte wie Film in Kooperation mit dem Bankensektor eingerichtet, andererseits ändern sich die inhaltlichen Ziele signifikant: Stand bisher die europäische Integration im Vordergrund, so geht es

ENCC Project Fair

PROJECT FAIR 
HELSINKI 
14th till 16th of June 2012 The ENCC invites you to participate to the next project fair in Helsinki from the 14th till 16th of 
June 2012. 
A few days before midsummer, at the end of a hopefully successful season, when probably the 
programm 2012-2013 of your centre is already planned, we invite you to add a European 
dimension to your future work.

Die Sache mit Helga

Manchmal kommt auch die Helga vorbei und trinkt ein paar G’spritzte. „Zum Runterkommen“, wie sie gerne sagt. Die Helga, müssen Sie wissen, ist nämlich eine Kulturmanagerin. Die hat ihren Schrebergarten hauptsächlich zum „Runterkommen“.