Lernkunst

Lernkunst

 

 

 

 

 

INFORMATIONSABEND:

Lernkunst wird organisiert

am 24.01.2013  
Uhrzeit 19:00  
Ort: KPH Graz, Lange Gasse 2, 8010 Graz

Anmeldung und Information:
office@uni-t.org 
Tel.: 0316 380 74 80

 

 

 

Inszenierung, Spiel, Video, Reflexion, Rauminstallation, Selbsterfahrung, Theorie, Herkunft, Kreativität, Migrationspädagogik, Fotografie, Theater, Gruppenstrukturen, Kleidung, Spielpädagogik, Interkulturelles Lernen, Lied, Tanz, Kochen, Partizipation, Imagination, Öffentlicher Raum, Performance, Wünsche, Statement, Beobachtung, Gruppendynamik, Symbolarbeit, Ressourcenorientierung, Wahrnehmung, Inklusion

Lernkunst vermittelt eine Vielzahl künstlerischer, kreativer und pädagogischer Methoden, welche in mehrjähriger praktischer Arbeit mit bildungsbenachteiligten jungen Frauen entwickelt und erprobt wurden, und in der Arbeit mit verschiedenen Zielgruppen Anwendung finden können.

 

Lernkunst bildet fort

Anwendung künstlerisch-kreativer Methoden in der Erwachsenenbildung

Eine Vielzahl künstlerischer, kreativer und pädagogischer Methoden werden vermittelt, welche in mehrjähriger praktischer Arbeit mit bildungsbenachteiligten jungen Frauen entwickelt und erprobt wurden, und in der Arbeit mit verschiedenen Zielgruppen Anwendung finden können.

Lernkunst richtet sich an Menschen:

Lehrende/TrainerInnen/KünstlerInnen /Studierende die in der Erwachsenenbildung tätig sind oder tätig werden möchten

Lernkunst beantwortet Fragen:

Welche informellen Lernmöglichkeiten stecken in künstlerisch-kreativen Prozessen? Wie kann ich Lernumgebungen schaffen, die sich an den Lebenswelten meiner Zielgruppe orientieren? Welche kreativen Strategien kann ich anwenden, um mit speziellen Lernsituationen, Blockaden, Widerständen und besonderen Bedürfnissen umzugehen? Wie gestalte ich interkulturelle und intergenerative Lernräume? Wie begleite ich projektorientierte Lernerfahrungen und Gestaltungsprozesse: Ausstellungen, Druckwerke, Aufführungen?

Lernkunst gestaltet sich so:

In jedem Modul werden künstlerisch-kreative Methoden vorgestellt und praktisch angewendet. Es werden Best Practice Beispiele aus dem Basisbildungsprojekt „Raus aus der Box“ vorgestellt und mit theoretischem Grundwissen zu spezifischen Themenfeldern wie Migration, Gender/Diversity, didaktische Modelle in der Erwachsenenbildung etc. verknüpft.

Die Referentinnen verbindet ein Interesse: sie bringen sich als Künstlerinnen in den Alltag ein, stellen sich in soziale Kontexte, intervenieren und schaffen Beteiligung. Sie sehen Kunst als eine Möglichkeit, gesellschaftliche Prozesse sichtbar zu machen und einzugreifen. Sie kreieren Räume, in denen Menschen sich in ihrer Individualität zeigen können und einander begegnen.

 

Referentinnen:

Edith Draxl: Kulturschaffende, Psychotherapeutin
Andrea Fischer: Kostümbildnerin, Kunsttrainerin
Sabine Friesz: Theaterpädagogin, Sozialarbeiterin

Luise Hollerer: Malerin
Andrea Markart: Illustratorin, Kunsttrainerin
Maryam Mohammady: Fotografin, Kulturschaffende
Julia Laggner: Filmemacherin, Psychologin
Mercy Otieno: Musikerin, Schauspielerin

Franziska Pirstinger: Kunstpädagogin, Malerin
Birgit Waltenberger: Bildungsarbeiterin, Kulturwissenschaftlerin

Sommerwerkstatt

Sommerwerkstatt „Lernkunst: Partizipative Kunst im öffentlichen Raum“ Fünf Tage lang besetzen die TeilnehmerIinnen in Stobl am Wolfgangsee den öffentlichen Raum: Innen- und Außenräume werden erforscht und beschrieben, Spielräume nach allen Regeln der Kunst erweitert. Im Zentrum steht die Handlungsfähigkeit der/s Einzelnen oder einer Gruppe im Wechselspiel mit landschaftlichen, baulichen und sozialen Strukturen. Die Kunst greift in die Umgebung ein, sie schwappt hinaus ins Öffentliche! Ziel ist

Module

Module Rollen - Welten - Räume - Gruppe - Stärken - Grenzen - Zukunft Termine: Modul 1 „Rollen 1“ : 15. und 16. März 2013 Ort: KPH/Graz „Movie Star – just for one day!“ „Wer war ich gestern? Wer will ich heute sein? Die TeilnehmerInnen lernen theaterpädagogische Methoden kennen, um Facetten ihrer Identitäten darzustellen und – ausgerüstet mit digitalen Videokameras – vorhandene Rollenbilder zu hinterfragen sowie