Theorie

Vom Temporären zum Manifesten

Versuch eines gesellschaftlichen Settings für ein „urbanes Spiel“ und daraus resultierende Spielregeln.

Ban Marriage

Sushila_Mesquita: Ban Marriage! Ambivalenzen der Normalisierung aus queer-feministischer Perspektive. Wien: Zaglossus 2011

Die anwesende Autorin

Lilo Nein (Hg.): Die anwesende Autorin. Wer spricht in der Performance? Berlin: Revolver 2011

Die EU in der Krise

Forschungsgruppe „Staatsprojekt Europa“ (Hg.): Die EU in der Krise. Zwischen autoritärem Etatismus und europäischem Frühling. Münster: Westfälisches Dampfboot 2012

Streifen und Glätten 1 & 2

Gerald Raunig: Fabriken des Wissens bzw. Industrien der Kreativität. Streifen und Glätten 1 & 2. Zürich: diaphanes 2012

lunch zum picknick

lunch zum picknick – wenn die wilde gräfin zur erlustigung einlädt oder: was kühe mit dem augarten zu tun haben

Über das, was weitergeht …

Assoziationen über die gegenwärtige Ausstellung Vergangenheit „nicht auf sich beruhen lassen“. Künstlerische Strategien im postnazistischen Alltag in der Galerie IG Bildende Kunst in Wien.

„I say anarchy and you say sorry“

Am 9. Mai 2012 trafen sich etwa 25 bis 30 Interessierte im sonnigen Hof der Gumpendorferstraße 63b in Wien, um gemeinsam an der Frage herum zu denken, was es heute und hier bedeuten könnte, „politisch Theater zu machen“. Für viele von ihnen hat diese Frage eine existentielle Bedeutung für ihre Arbeit, ihre Produktionen, ihren Anspruch an das Theater und ihre Motivation, überhaupt Theater zu machen.

Million Dollar Dream: Cobra Clutch // Common Common!

Ein Rant ist im Internet-Jargon nichts anderes, als seinem_ihrem Grant ein wenig Freilauf zu verschreiben – neben #Katzenkontent Verbreitung eine der wichtigen Funktionen von Web 2.0-Anwendungen. Wie Realraum-Jünglingen von Stammtischen bekannt ist, kann die Qualität des Rantings sehr variieren, und am besten ist es immer noch, sich selbst ein Urteil zu bilden.

Soziale Bewegungen und Social Media. Handbuch für den Einsatz von Web 2.0

Das Bild von den pickeligen und Pizza fressenden Nerds, die sich im Allgemeinen nicht für Themen außerhalb der engen Geek-Kultur interessieren, stimmt eben schon lange nicht mehr, zumal die neuen Technologien weit in unsere alltäglichen Lebensbereiche vorgedrungen sind.

Theorien des Comics. Ein Reader

Comics waren hierzulande bis vor einigen Jahren ein Nischenprodukt – für Kinder und Nerds. Bekanntlich wurden Länder wie Frankreich und Japan mit ihrer Comicvielfalt von dieser Kulturignoranz verschont.

Vergessene Zukunft. Radikale Netzkulturen in Europa

Netzwerk- und Medienszenen, die sich der gesellschaftlichen Anbiederung widersetzen, blicken mittlerweile auf 20 Jahre und eine Generationenablöse zurück.