Theorie

Kulturveranstaltung Festival

Verena Teissl strebt in ihrem Werk vier verschiedene Ziele an, die sie weitgehend erreicht: ein kulturgeschichtliches, einen Ansatz zur Theoriebildung, eine exemplarische Darstellung der konkreten Tiroler Kulturlandschaft mit ihrer Dichotomie von Volkskultur und zeitgenössischer Kunst sowie einen empirischen Versuch. In ihren kulturpolitischen Bewertungen durchbricht sie die „gläserne Decke“, die sonst streng zwischen Kultureinrichtungen in öffentlicher und privatrechtlicher Trägerschaft trennt. Das erste Kapitel „Geschichtliche Wurzeln von Kulturveranstaltungen“

QueerulantInnen sind überall!

In Kulturpolitik aktuell nähern wir uns wiederholter Weise queerer Theorie an, die Kulturarbeiterin der Monats ist Julia Mumelter vom Kulturverein Stromboli aus Hall in Tirol und die sputniks on air funken gegen den sich allerorts verbreitenden Rassismus. Queer als politischer Begriff hat einige Wandlungen gemacht - die Palette reicht vom buchstäblichen Schimpfwort bis zur Studienrichtung an angesehenen Universitäten. Queer (engl. für schräg, sonderbar, falsch), ist ursprünglich

Politische Kulturarbeit: Entstehungsmotivationen und künftige Perspektiven

Politische Kulturarbeit ist ein Begriff aus den 1970er Jahren. Wenn wir uns hier die Frage stellen, welche Relevanz dieses Konzept zu Beginn des zweiten Jahrtausends haben kann, so erscheint es in einem ersten Schritt sinnvoll, die Konnotationen zu bedenken, die der Terminus zur Zeit seiner Entstehung hatte. Was lässt sich nun aus den Entstehungsbedingungen und –motivationen politischer Kulturarbeit für künftige Perspektiven schließen?

Wie politisch ist politische Kulturarbeit?Was

Was bedeutet der Begriff der politischen Kulturarbeit für verschiedene Menschen? Was in verschiedenen Phasen? Welche Konzepte gibt es und was wird mit ihnen verknüpft?