Presse

Aktuelle Presseaussendungen der IG Kultur Österreich.

Kultur für alle - 2% für Kulturinstitutionen, Kulturschaffende und KünstlerInnen

Die IG Kultur Steiermark fordert "Kultur für alle". Diese Forderung bedingt eine Erhöhung des Anteils vom Kulturbudget am Landeshaushalt - 2% müssen in Zukunft für die Kultur gewährleistet sein, damit Kulturinstitutionen, Kulturschaffende und KünstlerInnen künstlerisch und kulturell tätig sein und "Neues" schaffen können. Forderungen aufgrund unserer Kulturbudgetanalayse , die auf den Kulturförderberichten des Landes Steiermark (2008-2011) basiert, wurden von Anita Hofer, Vorsitzende der IG Kultur Steiermark

Kultur für alle!

Wie schon am 17. September berichtet, hat die IG Kultur Steiermark die Kulturberichte des Landes aus den Jahren 2008 bis 2011 einer genauen Analyse unterzogen. Sie hat alarmierende Ergebnisse gebracht, die in dieser Größenordnung nicht erwartet wurden.

Fühlen Sie sich unterfördert?

Anforderungen an eine Kulturpolitik abseits der Musealisierung

Erste Erfolge aufgrund unserer Budgetanalyse werden sichtbar!

Landesrat Buchmann gab bekannt, dass Gehaltseinsparungen von den Spielstätten der "freien" Szene zur Verfügung stehen werden. Diesen Umstand nehmen wir sehr gerne zur Kenntnis, allerdings ist das erst ein kleiner Schritt in Richtung "Sondertöpfe für die am meisten gekürzten Budgetansätze" wie wir sie in der Budgetanalyse fordern.

hArt und irgendwann vielleicht fair?

Österreich ist also eine Kulturnation , das kann nicht oft genug gesagt werden. Österreich ist eine Kulturnation und stolz auf diesen Titel. Österreich ist eine Kulturnation und das kann nicht oft genug bezahlt werden. Moment... Österreich ist eine Kulturnation und den KünstlerInnen geht es nicht ums Geld, weil die Kunst ist frei und der Künstler, die Künstlerin ist dies auch. Dazu zählt auch das Geld, so

Gesamtbudget steigt, Kulturbudget sinkt! Der Bericht über die Krümel…

Die IG Kultur Steiermark präsentiert "Die korrigierte Fassung. Analyse der Kulturförderung des Landes Steiermark von 2008-2011".

Graz sperrt zu!

Das Steiermärkische Veranstaltungsgesetz und die Sicherheitspolitik der Stadt Graz zeigen Auswirkungen und lassen Veränderungen im öffentlichen Raum und für kulturelle Veranstaltungen spürbar werden.

Konkurrenzlos konsequenzlos – Kunst- und Kulturbericht 2012

Pünktlich zum Sommerloch erscheinen die Kunst- und Kulturberichte 2012 des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur. Zuerst die gute Nachricht: für die Abteilung Regionale Kulturinitiativen gab es im Vergleich zum Jahr 2011 eine Erhöhung um 9999,4 Euro . Klingt wie ein Sonderangebot , ist aber das, was landläufig als „Das macht das Kraut nicht fett“ bezeichnet wird, eine magere Ausbeute. Im Gegenteil sank der Anteil für

Rückblick 2012

Die IG Kultur Steiermark blickt zurück auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2012

und welches Packerl gibts für die Kultur?

Der derzeitige Regierungsbildungsprozess in der Stadt Graz veranlasste die IG Kultur Steiermark einen offenen Brief an die Grazer Stadtregierung zu verfassen, in dem einige Argumente für die Veränderung und Neuausrichtung des Kulturressorts angesprochen werden.