Praxis

Arbeit, Arbeit, Kulturarbeit - prekär oder fair?

Diese Ausgabe widmet sich in einem Schwerpunkt dem Thema Arbeit und dem prekären Leben der Kreativen. Anlass dazu war die Konferenz „Prekäre Perspektiven? Zur sozialen Lage von Kreativen“ die am 22. und 23. Juni in der Urania Wien statt fand. Für die KulturarbeiterIn des Monats interviewte Meena Lang streikende Studierende der Universität Zagreb / Kroatien, die sich gegen die massiven Zugangsbeschränkungen zu Bildungseinrichtungen wehren. Die Sputniks

Haus leer? Haus her! Neues von Hausbesetzungsaktiven

Die Freistadt Christiania, Kopenhagener Touristenattraktion und experimentieller Lebensort für fast 1000 Menschen soll (wieder einmal) geräumt werden. Dies nehmen wir zum Anlass und werfen in Kulturpolitik aktuell einen Blick hinter die Entwicklungen und Widerstände gegen neoliberale Wohnungspolitik. In KulturarbeiterInnen des Monats trafen wir die AktivistInnen des Kollektivs "Hausprojekt", mit denen wir über ihre Grundsätze und Vorstellungen zu alternativen Wohnen und Ökonomien sprachen. Die Sputniks on Air

Her mit der schönen Soziokultur!

Unser Universum dreht sich heute um Soziokultur. In Kulturpolitik präsentiert uns Marty Huber Auszüge aus einem Vortrag, den sie bei Art.Core, dem Fest der Soziokultur, am 8. Mai in Graz gehalten hat. Unter dem Titel „Nicht schon Wieder. Vernetzung featuring Politisierung!“ stellt sie einige Überlegungen zu Netzwerken und Selbstorganisation als kommunizierende Gefäße an. Bettina Messner, Mitveranstalterin des Fests der Soziokultur und Kulturarbeiterin im Trägerverein Soku, reflektiert

Best of BuroCRAZY

In der heutigen Sendung präsentieren wir euch die Studie "Gut sein, besser werden. Kulturförderung als normative und administrative Herausforderung". Außerdem gibt es Ausschnitte aus der Abendveranstaltung der Generalversammlung der IG Kultur Österreich, bei der Tasos Zembylas, Autor der Studie, Vorschläge zur Verbesserung der Kulturadministration eingebracht hat. Mit Frau Bar Beleg sprachen wir über die Ausschreibung "Best of BuroCRAZY", die die Nominierung von besonders eifrigen, kulturverwalterischen Amtsschimmel

Kultur in Beton und Zement?

In Kulturpolitik aktuell stürzen wir uns auf die hiesige Kulturhauptstadt Europas 2009: Müssen wir über viel Schaden klagen für die Freie Szene in Linz? Kulturarbeiter des Monats sind Leo Kreisel-Strausz und Heinz Joachim Schubert vom Kunstkollektiv Rhizom aus Graz und aus der Versenkung stiftet uns die mittlerweile verschollene Doppelagentin Mata Hari einen ihrer letzten Lamborghini Briefe. Für Linz – Kulturhauptstadt Europas 2009 wurden und werden viele

Geliebte Freiheit und verhasste Prekarität?

Der aktuelle Bewegungsmelder Kultur will euch trotz Finanzkrise und Krach an den Börsen die Veranstaltung "Freiheit & Prekarität" schmackhaft machen. Am 21. und 22. November findet diese in Linz statt und will insbesondere (aber nicht nur) Frauen anlocken. Passend zum Thema gibt es Auszüge aus der Studie zur sozialen Lage der KünstlerInnen in Österreich. Die KulturarbeiterInnen des Monats sind eine europäische Vielheit, die wir beim ENCC

Im InterNetz des Biedermeiers

Im 23. Bewegungsmelder fassen wir die Buchpräsentation „Public Netbase: Non Stop Future – New Practices in Art and Media“ für euch zusammen. Der Kulturarbeiter des Monats ist Michael Petrowitsch vom Artikel VII Kulturverein für Steiermark – Pavelhaus. Und die Sputniks on air bekommen lebenslänglich – nämlich lebenslänglich verlernen.

HEIM.at - HOME? Identität und andere Que(e)relen.

Kulturpolitik aktuell setzt sich dem problematischen Begriff der Heimat aus und untersucht kritisch die damit verbundenen veränderten Identitätsvorstellungen. Die KulturarbeiterInnen des Monats sind Gudrun Pechtl von der TKI und Ingeborg Erhard von der Tiroler Künstlerschaft und mit ihnen sprachen wir über die Ausstellung "seems to be: Differente Identitäten zwischen Ich Wir Queer". Und die Sputniks on Air wiegen sich in (Un-)Sicherheit. Zwei große Kulturverbände haben sich

Kunst - Öffentlich? Oder doch lieber MAYDAY?

Die aktuelle Ausgabe beschäftigt sich mit den neuen Strukturen der Kunst-im-öffentlichen-Raum-Förderung in Wien, die KulturarbeiterInnen des Monats sind aus der Vorbereitungsgruppe EUROMAYDAY und die sputniks on air lassen anläßlich des 1. Mai die Arbeit schleifen. Mitte 2007 wurde der Fonds für Kunst im öffentlichen Raum durch eine Gmbh abgelöst, die personell an die Kunsthalle Wien angebunden ist. fokus – forschungsgesellschaft für kulturökonomische und kulturpolitische Studien –

Wirkliche Wirklichkeit? Über „Second Life“ und virtuelle Realität.

Der Bewegungsmelder Kultur war zu Besuch im OHO in Oberwart, die ihren Herbstschwerpunkt „Masken: Realität im Graubereich“ präsentieren. In Kulturpolitik aktuell hören wir Ausschnitte aus der Podiumsdiskussion „First Life / Second Life oder die Konstruktion von Wirklichkeit“. KulturarbeiterInnen des Monats sind Kathrin Kaiser und Herbert Kopitar vom OHO, die das Projekt „Supervise CCTV“ zu Überwachung im öffentlichen Raum vorstellen und die sputniks on air singen ein

Mixing for Good

Der Bewegungsmelder Kultur ist heute das 12.mal on Air und das ist Grund genug einen Mix aus Highlights des vergangenen Jahres zusammen zu stellen: In Kulturpolitik aktuell gibt es den Beitrag über das Equalprojekt "WIP - work in process", das uns die letzten zwei Jahre beschäftigt hat, zum Wiederhören. Beim Kulturarbeiter des Monats treffen wir wieder auf Albi Dornauer von nlk Kultur Innsbruck und die sputniks on Air insistieren auf ihre immer noch aktuellen Empfehlungen für die Bundesministerin Claudia Schmied.

et cetera? Der eclectic tech carnival in Linz!

Heute beschäftigt sich der Bewegungsmelder Kultur anlässlich des eclectic tech carnivals, der vom 11.-15. juli in Linz stattgefunden hat, mit Frauen in Technologie und Kulturarbeit. Dazu gibt es in Kulturpolitik aktuell Auszüge aus dem Eröffnungsvortrag von Donna Metzlar von den Genderchangers (Amsterdam) zum Beginn der Konferenz. Die Kulturarbeiterin des Monats ist Reni Hofmüller, eine der Mitorganisatorinnen des etc, vom Verein esc in Graz und die sputniks on air machen Urlaub am schwarzen Meer und fallen deswegen ins Wasser.