International

ENCC Project Fair

PROJECT FAIR 
HELSINKI 
14th till 16th of June 2012 The ENCC invites you to participate to the next project fair in Helsinki from the 14th till 16th of 
June 2012. 
A few days before midsummer, at the end of a hopefully successful season, when probably the 
programm 2012-2013 of your centre is already planned, we invite you to add a European 
dimension to your future work.

Across Europe and Beyond

Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (Abteilung EU-Kulturpolitik) veranstaltet eine Workshopreihe zu Themen des EU Arbeitsplanes für Kultur 2011-2014.

Manifest der europaweiten Kampagne für Kunst und Kultur - WE ARE MORE!

+++UPDATE+++ Aus Österreich sind noch 1579 Stimmen notwendig, um unseren Beitrag zu den 100 000 Unterschriften zu leisten. Deswegen weitersagen...

SHORTCUT EUROPE 2011

SHORTCUT EUROPE 2011 Culture (not) for all? 16. bis 18. November 2011

Panic on the Streets of London

Während der britische Premierminister weiterhin an seiner Interpretation eines “Ausbruchs purer Kriminalität" und an einer Perspektive, die auf den moralischen Verfall bestimmter Gruppen fokussiert, festhält, herrscht bei der Mehrheit der – nicht nur linken – KommentatorInnen fast überraschende Übereinstimmung in der Analyse der tieferen Ursachen der Ereignisse in London und anderer britischen Städte: Die wachsenden sozialen Kluft in einem der zugleich reichsten und ökonomisch-ungleichsten Länder der

Bericht zur Networking Konferenz erschienen

Die Konferenz "Wert und Nutzen des Netzwerkens - oder ist Net-working Not-working?" und die 4. Project Fair des European Network for Cultural Centres ENCC fanden vom 28.-29. Oktober 2010 in Wien statt. Gemeinsam mit der Abteilung Kulturpolitik des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur BMUKK dem Cultural Contact Point Austria CCP-Austria und dem Europe for Citizens Point Austria ECP-Austria organisiert die IG Kultur Österreich diese Konferenz.

Theater für alle, in ganz Europa!

Ausgehend von einer kroatischen Initiative findet diese am 19. November statt. Im Zuge dieses Projektes sollen die darstellenden Künste jährlich europaweit gefeiert werden. Die Idee der Europäischen Theaternacht ist es, einem großen Publikum möglichst viel Theater bei kostenlosem Eintritt oder unter dem Motto „pay as you can“ zu bieten. Die Theaterschaffenden sind dabei in ihrer Programmgestaltung frei, auch der zeitliche Rahmen ist innerhalb des Tages/der Nacht

European Network for Cultural Centres ENCC

Nach mehreren Anläufen ist es 2011 endlich gelungen für das europäische Netzwerk der Kulturzentren ENCC EU-Fördermittel zu bekommen. Das ENCC kann daher ab Mitte 2011 seine Aktivitäten aus dem vorrangig ehrenamtlichen Engagement in eine professionelle Struktur überführen. Die IG Kultur Österreich ist Mitglied des European Network for Cultural Centres (ENCC) und über diese Konstruktion sind alle unsere Mitglieder Teil dieses Netzwerks. Der Juni Newsletter des ENCC

Soziokulturelle Zentren in Zahlen

Die Bundesvereinigung soziokultureller Zentren in Deutschland ist in der Lage seit 1992 regelmäßig Daten zur Situation der Kulturzentren zu erheben. Die neuesten Zahlen aus dem Jahr 2009 liegen nun zum Nachlesen vor. Rückschlüsse auf österreichische Verhältnisse sind aufgrund der unterschiedlichen Entwicklungen nicht direkt möglich. Eine vergleichende Studie in Österreich wäre durchaus spannend. Aber einige Zahlen geben doch ein grundsätzlich stimmiges Bild ab. So stehen 2.452 sozialversicherungspflichtigen

Europäische Theaternacht am 19. November 2011

Das erste Vernetzungstreffen zur Europäischen Theaternacht, zu dem die IG Kultur Österreich und die IG freie Theaterarbeit am 28. März 2011 geladen hatten, ist auf so großes Interesse gestoßen, dass wir uns für eine österreichische Beteiligung dieser 2008 in Kroatien gestarteten Initiative entschieden haben! PROJEKTHINTERGRUND: 2008 haben zwei Zagreber Kulturzentren, die „Europäische Theaternacht“ als Pilotprojekt initiiert. Bereits im Folgejahr konnte die Europäische Theaternacht auf ganz Kroatien

Fekter-Politik gefährdet kulturelle Vielfalt

Die Arbeitsgemeinschaft Kulturelle Vielfalt wendet sich dabei in einem offenen Brief an die Abgeordneten zum Nationalrat: Gezeichnet von den unten stehenden Mitgliedern der ARGE Kulturelle Vielfalt der Österreichischen UNESCO-Kommission zur Begleitung der Implementierung des UNESCO-Übereinkommens über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen (BGBl. III Nr. 34/2007)[1]. Betreff: parlamentarische Behandlung des Fremdenrechtsänderungsgesetzes 2011 und der Novelle des Ausländerbeschäftigungs- und Arbeitslosenversicherungsgesetzes 1977. Kulturelle Vielfalt: Nicht

EU-Förderung nach 2013

Gabi Gerbasits Am 16. Februar 2011 fand in Brüssel ein öffentliches Hearing zur Neuausrichtung des Kulturförderprogrammes nach 2013 statt. Diesem war ein Online-Konsultationsprozess vorausgegangen zu dem 964 Antworten einlangten. Davon 31% von NGOs. Wobei 453 Antworten alleine aus Frankreich eintrafen. Auf Basis der Analyse der Antworten sollte das Hearing die gestellten Fragen nach Zielen, Aufgaben und Aktivitäten noch mal schärfen. Die Position der IG Kultur Österreich