International

Romani Lives

Wir schauen noch einmal auf die Ausstellung Romani Lives zurück, deren Teil „To One's Name“ von der IG Kultur Österreich organisiert und von Suzana Milevska kuratiert worden war. Mit „Alles was aus dem Rahmen fällt – den KulturarbeiterInnen des Monats schauen wir wieder einmal etwas weiter über den eigenen Tellerrand nach Rumänien, wo Kulturarbeit sich gegen die Ausbeutung natürlicher Ressourcen stark macht.

‘It’s not just a crisis, it is a transition!’

Culture Action Europe Public Conference 4-5 October 2013, Rome Culture Action Europe (CAE) announces an innovative two-day international conference about the vital role of cultural capacities in building a way out of the deadlock that threatens Europe, its people and democracy. Placed in space and time to maximize its impact on the agenda for the Italian Presidency of the Council of the European Union that will
Romanistan, Foto: Patrick Kwasi

ROMANISTAN ist überall! Ein Kulturprojekt im Ausnahmezustand.

Romanistan. Crossing Spaces in Europe war eines der 103 im EU-Kulturprogramm (Kultur 2007-2013 im Aktionsbereich „Mehrjährige Kooperationsprojekte) 2010 ausgewählten Kulturprojekte. Unter den 280 Einreichungen befanden sich etablierte Kulturbetriebe mit solider Personal- und Infrastruktur und es galt sich in einem Förderprogramm, in dem die Kunstproduktion bzw. deren Rezeption im Fokus steht, zu platzieren.

Fight-Specific Isola. Arte, Attivismo, e il Futuro della Città

Eine der Stärken dieses schönen Buches liegt in der Verknüpfung eines vertieften und zugleich „persönlichen“ Einblicks in die Geschichte und Aktualität eines spannenden Stadtteils in Milano mit Fragen der globalisierten Gentrifizierung sowie die Verbindung der Beschreibung von instituierenden Praxen und der Rollen, welche Kunst in ihnen nach der Kritik von community and participative art einnehmen kann.

Die Plataforma de Afectados por la Hipoteca

Kämpfe um soziale Reproduktion und kollektive Für-/Sorge.

Billig, flexibel und unorganisierbar?

Heimarbeiterinnen in der Türkei kämpfen für ihre Rechte.

Google

Die Recherchen begannen dort, wo sie ihren Ausgang nehmen sollten – bei Google.

Von Kampfkunst und Konsolenkids

Capoeira zwischen Tradition und Kommerzialisierung.

Deutsch als flexible Arbeitskraft

Zum Protest der freien Mitarbeiter_innen der Goethe-Institute in Deutschland.

Bewegung, Sichtbarkeit, Wahrnehmung

Hamburg, laut Kultursenatorin Barbara Kisseler immer noch eine „Kaufmannsstadt“, hat einen guten Ruf zu verlieren: den als Stadt progressiver Kunstförderung.

Kreatives Europa?

Die Europäische Kommission erarbeitete 2011 einen Vorschlag für eine Verordnung zum neuen Rahmen­programm für den Kultur-und Kreativsektor innerhalb des Finanzrahmens 2014–2020. Dabei sollen die bisherigen Programme „Kultur“ (2007–2013), MEDIA für den audiovisuellen Sektor (2007–2013) und MEDIA Mundus für die Zusammenarbeit mit Fachkräften aus Drittländern im audiovisuellen Bereich (2011–2013) in einem gemeinsamen Rahmen zusammengefasst und eine neue Fazilität für Finanzierungsmöglichkeiten (Garantiefonds) geschaffen werden. Die Studie gibt einen

The right to freedom of artistic expression and creativity

Farida Shaheed hat einen UN-Bericht über die Entwicklungen rund um den Schutz künstlerischer Freiheit und Recht auf Kultur zusammengestellt. The Special Rapporteur in the field of cultural rights, Ms. Farida Shaheed, submits the present report in accordance with Human Rights Council resolution 19/6. In this report, the Special Rapporteur addresses the multi-faceted ways in which the right to the freedom indispensable for artistic expression and creativity