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Willkommen im Pressebereich der IG Kultur. Hier finden Journalisten, Medienvertreter und Interessierte aktuelle Pressemitteilungen, Hintergrundinformationen, Bildmaterial und Kontaktmöglichkeiten.

 

Pressematerial:

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Pressefoto Yvonne Gimpel (Farbe) | Pressefoto Yvonne Gimpel (S/W) (Fotocredit: ©Alexander Haiden)
 

Dieses Pressematerial steht Medien zur Nutzung für die redaktionelle Berichterstattung im Zusammenhang mit der IG Kultur und kulturpolitischen Themen honorarfreie zur Verfügung. Hinweis erbeten. 
 

Pressekontakt:

Wir unterstützen gerne bei der Recherche, liefern kulturpolitische Expertise und vermitteln Interviews mit Personen aus der Praxis. 


Tel.: +43 650 503 71 20‬
E-Mail: gimpel@igkultur.at


 

Aktuelle Presseaussendungen:

Presseaussendung: Am Montag, 2. März 2026, lädt die Österreichische UNESCO-Kommission gemeinsam mit der IG Kultur Vorarlberg zum öffentlichen UNESCO-Talk „Regenerative Kulturarbeit zwischen Krise und Transformation“ ins Theater am Saumarkt Feldkirch ein. Im Zentrum steht die Frage, wie Kunst und Kultur als regenerative Kraft gesellschaftliche und ökologische Transformationsprozesse unterstützen können und welche Rahmenbedingungen es dafür braucht. Impulse kommen von Klimabotschafterin Lea Brückner, der kulturpolitischen Sprecherin Daniela Koweindl, Autorin Sarah Kuratle, Musiker Andreas Paragioudakis, Biosphärenpark-Manager Matthias Merta und Kulturmanagerin Sabine Benzer. Bereits am Nachmittag findet im Palais Liechtenstein Feldkirch der Workshop "Künstlerische Freiheit und Satire" statt. Der Eintritt zu beiden Programmpunkten ist frei.
In Klagenfurt | Celovec tritt wieder die Zwölftelregelung in Kraft, die gesamte Zivilgesellschaft leidet darunter. Die Kunst- und Kulturszene protestiert.
Kulturstadt retten! Zum wiederholten Male hat Klagenfurt / Celovec es nicht geschafft einen Haushalt zu beschliessen. Zwar könnte der Rechnungsabschluss 2025 – nicht zuletzt aufgrund der bereits bestehenden Ausgabensperre – einen Überschuss ausweisen, dennoch gibt es keinen Budgetbeschluss. Zu Lasten derer die hier leben, arbeiten und sich täglich für das Wohl der Allgemeinheit und den Zusammenhalt engagieren.
Zuverdienst zum AMS ist weitgehend Geschichte Nationalrat vergibt letzte Chance auf rechtzeitige Reparatur – atypische Erwerbsrealitäten werden ignoriert, auch in Kunst und Kultur. Pressemitteilung des Kulturrat Österreich vom 12.12.2025
Planungsunfähigkeit gefährdet das Jahr 2026 – Ingeborg Bachmann wird hundert und weinen. Die IG KiKK schlägt Alarm: Schon vor der Gemeinderatssitzung ist klar, dass Klagenfurt|Celovec erneut kein Budget beschließen wird. Der von Finanzreferentin Constance Mochar vorgelegte Voranschlag weist ein Defizit von 40 Millionen Euro aus. Die Landeshauptstadt bleibt damit finanzpolitisch handlungsunfähig – mit dramatischen Folgen für Kunst, Kultur, Soziales, Sport und Zivilgesellschaft.
Die IG KiKK präsentiert Empfehlungen für die Kunst- und Kulturstrategie 2030, die derzeit vom Land Kärnten verschriftlicht wird. Grundlage ist eine umfassende Analyse österreichischer Kulturstrategien, die aufzeigt, wie erfolgreiche Planungen im Kulturbereich gestaltet sein müssen, um Wirkung zu entfalten. Mit den Empfehlungen zur Kulturstrategie 2030 stellt die IG KiKK fundierte Erkenntnisse bereit, um die entstehende Kunst- und Kulturstrategie Kärnten | Koroška 2030 fachlich einschätzen zu können.
Am vergangenen Wochenende wurden in Kärnten/Koroška erneut zweisprachige Ortstafeln beschmiert. Die slowenischen Bezeichnungen, sichtbares Zeichen der sprachlichen und kulturellen Vielfalt des Landes, werden weiterhin gezielt angegriffen – und das 70 Jahre nach der Unterzeichnung des Österreichischen Staatsvertrags, der die Rechte der slowenischen und kroatischen Volksgruppen in Artikel 7 garantiert.
Der Polizeieinsatz am Peršmanhof erschüttert das Vertrauen in demokratische Erinnerungskultur. Wir sind entsetzt über den völlig unverhältnismäßigen und aus unserer Sicht grundlosen Polizeieinsatz am Gedenkort Museum Peršmanhof, wo am Sonntag, 27.07.2025, ein antifaschistisches Bildungscamp für Jugendliche stattfand. Gerade im offiziell ausgerufenen Gedenkjahr 2025, in dem das Erinnern und die historische Verantwortung im Zentrum stehen, wirkt ein solcher Einsatz nicht nur irritierend, sondern zutiefst traumatisierend - was das Vorgehen besonders befremdlich macht. Ogorčeni smo nad popolnoma nesorazmerno in po našem mnenju neutemeljeno policijsko akcijo na spominskem kraju pri Muzeju Peršman, kjer je v nedeljo, 27. 7. 2025, potekal antifašistični izobraževalni tabor za mladino. Prav v uradnem spominskem letu 2025 – v katerem sta v ospredju spominjanje in odgovornost do zgodovine in zgodovinskih dogodkov – je takšno ravnanje ne le zaskrbljujoče, temveč tudi globoko travmatizirajoče.
Wir gratulieren Gerhard Pilgram und Emil Krištof ganz herzlich zur Anerkennung ihrer großartigen Arbeit durch das Land Kärnten. Das Schaffen der beiden ist ein Gesamtkunstwerk mit politischer Brisanz und humorvoller Schärfe. Wir wollen gleichzeitig Lehren ziehen aus der Arbeit, die Gerhard Pilgram und Emil Krištof in den vergangenen Jahrzehnten geleistet haben. Denn wir finden besonders bemerkenswert, dass sie – durch die Kärntner Landesregierung einst vollends von Förderungen abgeschnitten – nun von ebendieser das Ehrenzeichen verliehen bekommen.
Die Mitglieder der IG Kultur Vorarlberg bestätigten in der Generalversammlung am 17. Juni 2025 den neuen Vorstand um die Funktionär:innen Leon Boch, Gabi Hampson, Bernhard Amann und Niklas Koch. Gründungsmitglied Johannes Rausch, die ehemalige Vereins-Obfrau Margret Broger, Heike Kaufmann und Johny Ritter räumten nach einem zweijährigen Entwicklungsprozess ihre Vorstandsplätze für die nächste Generation.
Das neue und künstlerisch angereicherte Kooperationsformat zur Beteiligung junger Menschen an Politik und Demokratie, das Demokratie Repaircafé & Kunst, fand erstmals in der privaten katholischen Mittelschule Ludesch statt und überzeugte in seiner Wirkung. Sowohl die IG Kultur Vorarlberg und IG Demokratie als auch die kooperierende Schule für globales Lernen, die Workshopleiter und die 30 Schülerinnen und Schüler im Alter von 13 bis 15 Jahren äußerten den Wunsch nach Fortführung des Beteiligungsprojekts.
Der Kulturhof Villach forderte ein Ende des Kärntner Veranstaltungsverbotes am Karfreitag und bekam vor Gericht recht: Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) urteilte, dass das Veranstaltungsverbot nicht verfassungskonform und daher aufzuheben ist. Die Reaktionen auf das Urteil lassen befürchten, dass eine das Urteil konterkarierende Überarbeitung des Gesetzes angedacht ist. Kärnten braucht jedoch ein zeitgemäßes Veranstaltungsgesetz, dass die Grundrechte aller sichert und sich mit der demokratischen Verfassung deckt!