Supertramps: Stadtführungen durch Obdachlose

Über 16.000 Menschen in Österreich sind obdachlos – über zwei Drittel davon in Wien. Initiativen wie Supertramps bieten Stadtführungen durch Obdachlose an. Man lernt dabei eine Seite der Stadt kennen, die sonst im Verborgenen bleibt.

Fußball, Populärkultur und Gesellschaft

Fußball ist nicht nur Sport, er ist längst Populärkultur geworden. Lenkt er im Sinne eines "Brot und Spiele" von den wichtigen Themen ab? Perpetuiert er Rassismen durch seine nationalen Spektakel oder hat er integrative Effenkte? Ist er ein Spiegel der Gesellschaft oder gibt er sogar Impulse für gesellschaftliche Entwicklungen?

The Dark Side of Europe – Idomeni

Christine Schörkhuber mit einem Rückblick auf ein Stück europäische Fluchtgeschichte. In Idomeni, einem kleinen Dorf an der griechisch mazedonischen Grenze standen unzählige Flüchtlinge, die dort auf die unheimliche Kulisse mazedonischer Wasserwerfer und Panzer treffen. Die Sendung wird präsentiert von Christine Schörkhuber.

Politische Kulturarbeit - ein Sturm im Wasserglas?

In Zeiten der Flüchtlings-, Euro-, Wirtschafts- und allen möglichen weiteren Krisen, stellt sich die Frage umso mehr, was politische Kulturarbeit bewegen kann. Zeigen Jahrzehnte der Arbeit blanke Wirkungslosigkeit vor der herannahenden Renationalisierung Europas? Was für einen Einfluss haben wir überhaupt? Was können wir tun? Was lohnt es sich, zu probieren?

Der Bundesfinanzrahmen 2017-2020. Viel Ärger und ein bisschen Freude.

Zuerst das Erfreuliche: Es gibt mehr Geld für Kunst und Kultur! Das viel kritisierte Budget für 2016 wird um 5,4 Millionen Euro nachgebessert. Von 2017 bis 2019 stehen jeweils 6,7 Millionen Euro mehr zur Verfügung als noch im letzten Bundesfinanzrahmen vorgesehen. Für 2020 ist eine Steigerung auf 453 Millionen Euro vorgesehen. Ebenso positiv, zeitgenössische Kunst erhält jährlich drei Millionen Euro mehr, Mobilitätsförderung und Baukultur gelten dem

Was kann Kultur?

Sie kann Räume schaffen, in denen diskutiert wird und von denen Denkanstöße ausgehen, sind also soziale Schnittstellen ihres Umfeldes aber auch Impulsgeber für Aushandlungsprozesse um gesellschaftliche Fragen. Wie kann das konkret aussehen? Wir stellen den Aktionsradius Wien vor, der als Projekt mit Bürgerbeteiligungbegonnen hat, um den Augarten Wien kulturell zu beleben, sich jedoch thematisch neu zentriert hat und sich gesellschaftspolitischen Themen widmet. Dazu haben sie gerade

It’s (about) politics Performing the emancipatory potential of cultural practice

It’s (about) politics Performing the emancipatory potential of cultural practice TEH Meeting 81 und Konferenz im WUK 5. bis 8. Mai 2016 Von 5. bis 8. Mai 2016 ist das WUK Gastgeberin eines internationalen Meetings und Konferenz, zu der rund 250 Kulturarbeiter_innen aus ganz Europa erwartet werden. Das Unbehagen über Demokratiedefizite, Globalisierung und die Herrschaft der Märkte, Ungleichheit, über Entsolidarisierung ist allgegenwärtig. Dieses Unbehagen betrifft uns,

It’s (about) politics Performing the emancipatory potential of cultural practice

It’s (about) politics Performing the emancipatory potential of cultural practice TEH Meeting 81 und Konferenz im WUK 5. bis 8. Mai 2016 Von 5. bis 8. Mai 2016 ist das WUK Gastgeberin eines internationalen Meetings und Konferenz, zu der rund 250 Kulturarbeiter_innen aus ganz Europa erwartet werden. Das Unbehagen über Demokratiedefizite, Globalisierung und die Herrschaft der Märkte, Ungleichheit, über Entsolidarisierung ist allgegenwärtig. Dieses Unbehagen betrifft uns,

Kultur-Recorder gesucht! Jetzt bewerben!

Forschungsprojekt für Kulturzentren im Rahmen der Kulturhauptstadt Aarhus 2017: Was zeichnet kulturelle Zentren in Europa aus? Welche partizipativen Projekte werden verwirklicht? Wie stellen sie sich den Herausforderungen des gesellschaftlichen Wandels?

Präsentation des Kunstberichtes im Parlament: Zu viel, um zu schließen, zu wenig, um die Puppen tanzen zu lassen

Vor über einem Jahr löste die Fair Pay Studie zur prekären Situation in der Kulturarbeit der IG Kultur Österreich bei Kulturminister Ostermayer noch befremdliche Freude aus: Es sei sehr erfreulich, dass Menschen bereit seien, für ein Taschengeld zu arbeiten – Geld sei ja nicht alles. Eine Ohrfeige für die tausenden, die in der Kulturarbeit unter schwierigsten ökonomischen Verhältnissen arbeiten. Österreichweit sind es über 1.200 Menschen, die

Ein Manifest für Europa jetzt!

In Athen wurde nicht nur die Demokratie erfunden, ein Landsmann und kein geringerer als der ehemalige Finanzminister Griechenlands, Yanis Varoufakis, plant mit einer neuen Bewegung von unten Europa zu re-demokratisieren. Dazu hat er gemeinsam mit unterschiedlichen VertreterInnen der europäischen Linken die Bewegung DiEM25 gegründet, die auf einem Manifest basiert. Die 114. Ausgabe des Bewegungsmelder Kultur war bei seiner Auftaktveranstaltung auf der Berliner Volksbühne und einer Inszenierung

Perspektiven für junge Flüchtlinge

Die IG Kultur hat sich vorgenommen, Lehrstellen für jugendliche Flüchtlinge zu suchen. Gabriele Gerbasits, Geschäftsführerin der IG Kultur, spricht über die Kooperation mit verschiedenen Initiativen , um die Kräfte zu bündeln und entsprechende Netzwerke zu bilden. Valerie Mühlenburg von The Connection spricht über ihre Initiative zur Hilfestellung junger Flüchtlinge, ihr Cafe für erste Erfahrungen und das Buddy System. Dominik Beron erzählt über seine Initiative RefugeesWork ,