Steuern und Abgaben

Als Kulturinitiative ist auf unterschiedliche steuerliche Regelungen und Abgaben zu achten. Informationen zu den Vereinsrichtlinien 2001.

Gewinne aus entbehrlichen Hilfsbetrieben und begünstigungsschädlichen Betrieben unterliegen der Körperschaftssteuer. Der bisherige Freibetrag von € 7.500 pro Jahr wurde auf € 10.000 angehoben, dieser gilt bereits für das Veranlagungsjahr 2013 (BGBl. I Nr. 135/2013). Die Unterscheidung zwischen „kleinen Vereinsfesten“ als entbehrliche Hilfsbetriebe und „großen Vereinsfesten“ als begünstigungsschädliche Geschäftsbetriebe nach den Vereinsrichtlinien 2001 wurde neu definiert: nicht mehr die Zahl der Besucher_innen ist für die Beurteilung ausschlaggebend,

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Seit der Änderung des Glücksspielgesetzes Gspg durch das Budgetbegleitgesetz 2011 sind auch Preisausschreiben von der Glücksspielabgabe betroffen! Glücksspiele sind Ausspielungen, bei welchem die Entscheidung über das Spielergebnis ausschließlich oder überwiegend vom Zufall abhängt. Sofern die Teilnahme vom Inland aus erfolgt unterliegen Ausspielungen einer Glücksspielabgabe von 16% vom Einsatz, bei Glücksspielturnieren von den in Aussicht gestellten Gewinnen. Bei Lotterien ohne Erwerbszweck beträgt die Glücksspielabgabe 12% der erzielbaren

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Werbeabgabe 2001

Seit Juni 2000 ist in Österreich das Gesetz zur Werbeabgabe in Kraft. Die vorherigen Anzeigen- und Ankündigungsabgaben der Länder und wurden durch eine bundeseinheitliche Abgabe in der Höhe von 5% abgelöst. Doch schon Ende des Jahres 2000 kam es zu einer Novellierung dieses Gesetzes. Seit kurzem sind die neuen Gesetzestexte und der entsprechende Durchführungserlass des Finanzministeriums online abzurufen. Mitglieder erhalten im Büro der IG Kultur Österreich