Umverteilung weiter denken!

Positionspapier der IG Kultur Österreich: Die Einführung einer Festplattenabgabe ist noch nicht das Ende der notwendigen Novellierungen im UrheberInnenrecht Zur Zeit wird wieder um eine Novellierung des Urheberrechts gerungen, mit der eine bessere Vergütung der Leistungen von Künstler/innen erreicht werden soll. In der vorigen Regierungsperiode ist das Vorhaben ja gescheitert. Die Verhandlungen konzentrieren sich auf die Festplattenabgabe , deren Realisierung eigentlich überfällig ist. Die IG Kultur

Junge Grenzgängerinnen

Die heutigen Beiträge versammeln sehr unterschiedliche Eindrücke von Mädchen und jungen Frauen. Wir besuchten das queer-feministische Girls Rock Camp, eine Musik- und Bandprojektwoche in Hollabrunn. Anlässlich des Gedenktages des Genozids an Roma und Sinti am 2. August trafen sich 1000 Jugendliche in Auschwitz. Gilda Horvath sprach mit der Romni Diana, einer der Teilnehmerinnen.

Petition für die Grazer NS-Gedenktafeln

Mit den Stimmen von FPÖ & ÖVP wurde im Grazer Stadtsenat die Entfernung der Grazer NS-Gedenktafeln des Künstlers Jochen Gerz beschlossen. Am 29. Juli 2014 wurden die Tafeln von FP-Eustacchios Straßenamt entfernt.
Foto: ©Patrick Kwasi

Leerstand ist kein Zustand

Der heutige Bewegungsmelder Kultur setzt einen Schwerpunkt auf das Thema Leerstand und Häuserpolitik. In Kulturpolitik aktuell erfahren wir mehr über die Kriminalisierung von Hausbesetzungen in Amsterdam und was der Refugeeprotest damit zu tun hat. Mit Günter Friesinger, Irmgard Almer von der IG Kultur Wien und Gerhard Kettler vom Kulturinfoservice sprachen wir über Leerstand und Serviceangebote für Kulturarbeiter_innen in Wien.

First World Summit of Community Arts Centers and Networks

INVITATION for the very special meeting organized by the INTERNATIONAL COUNCIL FOR CULTURAL CENTERS (I3C) in association with the ENCC

Delikt Antifaschismus

Kulturrat Österreich fordert ein Ende der Kriminalisierung von AktivistInnen und ruft zur Demonstration am Samstag, 26.7.2014 um 18 Uhr auf. Der 24. Jänner 2014 in Wien: Die FPÖ macht die Gastgeberin für den Burschenschafterball, weil letztere schließlich doch auch für die Hofburg-BetreiberInnen-Gesellschaft politisch nicht mehr tragbar sind. Die Polizei errichtet eine Sperrzone in der Innenstadt, die in Größe und Ausdehnung alle bisherigen in der zweiten Republik

Generalversammlung der IG Kultur Steiermark 2014

Am 10. Juli hat in den Räumlichkeiten von rotor die alljährliche Generalversammlung der IG Kultur Steiermark stattgefunden.

Gemeinnützige Medienarchive in Österreich

Der Verband der Freien Radios Österreich betreibt seit mehr als 10 Jahren das „Cultural Broadcasting Archive“ , das Online-Sendearchiv der Freien Radios in Österreich. Vor diesem Hintergrund untersucht die Studie praxisnah die urheberrechtlich schwierige Situation gemeinnütziger Medien-Archive. Das Internet bietet gemeinnützigen, nichtkommerziellen und öffentlich geförderten Archiven, Bibliotheken, Mediatheken und Museen die Möglichkeit, kulturelles Erbe aus Information, Wissen, Technik und Kunst digital zu bewahren und interessierten Nutzer_innen

Kein Handel mit der Kultur

Pressemitteilung der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V

Vor Ort. Randzonen der Kulturarbeit

Heute berichten wir euch von der Enquete Zentral. Lokal. Kunst und Kultur in den Regionen, die von der SPÖ am 17. Juni im Parlament veranstaltet wurde. Gilda Horvath, begrüßen wir an dieser Stelle speziell mit an Board der IG Kultur Österreich Crew.

Die Schranken der (politischen) Kultur

Wie restriktive Visa-Vergabe kulturellen Austausch verhindert

Die Schranken der (politischen) Kultur

Wie restriktive Visa-Vergabe kulturellen Austausch verhindert. Die IG Kultur Österreich will die Absage zweier Theaterproduktionen beim Abtenauer Theaterfestival zum Anlass nehmen, um noch einmal auf die restriktive Visa-Politik österreichischer Botschaften hinzuweisen. Dieses Vorkommnis ist kein Einzelfall und die IG Kultur Österreich versucht seit Jahren, gemeinsam mit anderen NGOs (etwa der UNESCO, IG Bildende Kunst), darauf aufmerksam zu machen. Während sich viele Veranstalter_innen professionalisieren und viel Zeit