Was brauchen Kulturarbeiter*innen und Künstler*innen? Was braucht die Stadt? Und wo stehen gemeinnützigen Vereine? Am 26. September 2021 wird in Graz gewählt. Wir nutzen diesen Anlass um die verantwortlichen Politiker*innen/Kultursprecher*innen zu ihren Visionen für die Entwicklung der lokalen Kunst und Kultur zu befragen. Sehr
In einer mehrteiligen Reportage ergründet die IG Kultur Steiermark im heurigen Jahr die zeitgenössische Kulturarbeit in den steirischen Regionen. Der zweite Teil unserer Reihe beschäftigt sich mit der Südoststeiermark. Wir haben dazu eine Umfrage unter den Kulturvereinen gemacht und Gespräche mit Kulturarbeiter*innen geführt.
Yvonne Gimpel, IG Kultur, im Sonnenpark Lames St. Pölten Unsere Geschäftsführerin Yvonne Gimpel, die sich im letzten Jahr in der Pandemie unermüdlich engagiert über jede Neuerung und Verordnung und in jedes Interview gestürzt hat, um auf die schwierige Lage der Kultur aufmerksam zu machen, ist nun in Babypause. Wir freuen uns mit ihr, vermissen sie aber auch schmerzlich und freuen uns darauf, wenn sie wieder zu uns zurückkehrt. Wir haben mit ihr noch vor dem Mutterschutz ein Interview geführt, über ihr Engagement im Kulturbereich, ihren Weg zur IG Kultur und die Krisen, durch die sie diese gleich mal führen musste und wie sie die Zukunft der freien Kulturarbeit sieht.
Fair Pay Ehebung Die prekäre Einkommenssitutaion von KulturarbeiterInnen kann nur verbessert werden, wenn die Förderhöhen angepasst werden. Dafür braucht es mehr Kulturbudget. Aber wieviel eigentlich? Das Kulturministerium lässt endlich eine diesbezügliche Datenerhebung durchführen. Die IG Kultur Österreich unterstützt dieses Vorhaben, wird es uns doch Auskunft über die erforderlichen Budgeterhöhungen bei Bund, Ländern und Städten/Gemeinden geben.
Fair Pay Kultur Der Kunst und Kulturbereich ist wie kaum ein anderer Bereich vom Prekariat betroffen. Lange fehlte das Problembewusstsein und auch der politische Wille, um ernsthafte Lösungen zu finden. Deshalb hat die IG Kultur die Fair Pay Kampagne gestartet, um sich für Mindeststandards bei
Media, Creative Europe CREATIVE EUROPE (2021 – 2027), das neue Programm der EU für den Kultursektor und die Film- und Kreativbranche ist im Juni 2021 gestartet. Zum Auftakt des neuen Programms informiert diese Online-Veranstaltung über die beiden Programme Culture und MEDIA. Das Webinar findet am 25. Juni um 11 Uhr statt. Teilnahme kostenlos, Anmeldung erforderlich. Eine Kooperation des Creative Europe Desk Austria mit Land Steiermark und IG Kultur Österreich.
Zu den alltäglichen Aufgaben eines Vereins zählt die einfache Buchhaltung in Form einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung. Wir geben Tipps, zeigen Beispiele und beantworten eure Fragen.
Die Corona-Krise hat es vor Augen geführt: Die Anerkennung gemeinnütziger Arbeit ist keine Selbstverständlichkeit. Aber was wissen wir überhaupt über den gemeinnützigen Sektor in Österreich? Wie viele gemeinnützige Kulturvereine gibt es, welche Rolle spielt das Ehrenamt? Und vor allem: Welche Auswirkungen hatte und hat die Krise auf gemeinnütziges Engagement in Österreich und ihre Beziehungen zur Politik? Zu Gast im Gespräch ist Univ. Prof. Dr. Michael Meyer, Leiter des Instituts für Nonprofit-Management an der WU Wien und Experte für Non-Profit-Organisationen und Zivilgesellschaft in Österreich. Der WebTalk findet am Mittwoch, den 23. Juni, um 15.30 Uhr statt. Teilnahme kostenlos, Anmeldung erbeten.
Veranstaltungsreihe Kulturinitiativen im digitalen Raum Vom Einstieg mit Do-it-yourself-Anleitungen für minimalistische online Formate, über einen Fokus auf aufwendige digitale Projekte bis zum Diskurs über möglichen Sinn oder Unsinn von Cyberspace-Kulturarbeit: Mit der Veranstaltungsreihe „Kulturinitiativen im digitalen Raum!?“ wollen die IG KiKK und die IG Kultur Burgenland auch die unerfahrensten Kulturinitiativen abholen, um den Einstieg in die digitale Kulturarbeit zu erleichtern.
In einer mehrteiligen Reportage ergründet die IG Kultur Steiermark im heurigen Jahr die zeitgenössische Kulturarbeit in den steirischen Regionen. Für den ersten Teil haben wir uns im Südwesten, also in den Bezirken Deutschlandsberg und Leibnitz, umgesehen. Dazu haben wir eine Umfrage unter den Kulturvereinen gemacht und Gespräche mit Kulturschaffenden geführt.
ASSET Theatre Audience Development Conference „Audience Segmentation“ nennt sich ein Forschungsmodell der auf Publikumsstudien spezialisierten Londoner „Audience Agency“. Bei diesem Ansatz werden Besucher*innen anhand von Erwartungshaltungen, Erfahrungen, Charakteristika, kulturellen Vorlieben und Einstellungen, usw. in homogene Untergruppen („Segments“) unterteilt und diese Einteilungen dann für weiterführende Kommunikationsprozesse genutzt.
Slow Light – Seeking Darkness wurde als eine künstlerische, kulturelle und transdisziplinäre Auseinandersetzung mit der mangelnden Dunkelheit im urbanen und ruralen Raum konzipiert. Dies wirft vielfache Fragen auf, von ökologischen Aspekten und Auswirkungen der wachsenden Lichtverschmutzung bis hin zu kunsthistorischen Zugängen mit der Dunkelheit als Faszinosum, Inspiration und als Ambiente einer erhöhten Wahrnehmung.