kulturförderung

Regierungswechsel führen oft zu Verzögerungen und Unsicherheiten über die zukünftige Förderung – gerechtfertigt ist dies nicht. Dennoch gilt es einiges zu beachten: Infos zu Fristen, den nächsten Beiratsterminen und Auswirkungen des Regierungswechsels auf die Fördertätigkeit.
Kunst- und Kulturverbände und Kunst- und Kultureinrichtungen fordern die Abschaffung fixer Sitze für Regierungsparteien in Kulturbeiräten. Die Einbindung von Kunst- und Kultureinrichtungen in Bestellungs-Entscheidungen ist unerlässlich. ​​​​​​​
Einreichfrist: 11. Dezember 2018 | Das EU-Programm fördert transnationale Kooperationsprojekte zwischen mindestens 3 Kulturorganisationen in den Bereichen Mobilität/Internationalität, Publikumsentwicklung, Kapazitätenaufbau, interkultureller Dialog/Integration von MigrantInnen und Menschen mit Fluchterfahrung sowie zum Europäischen Kulturerbe.
Mit dem „Esterhazy-Urteil“ hat der Oberste Gerichtshof festgestellt: Eine Subventionsverweigerung durch eine Förderstelle kann eine Diskriminierung des Förderwerbers darstellen, Kulturinitiativen können Schadenersatz erkämpfen.
Die zweite Ausgabe der IG Kultur Steiermark Veranstaltungsreihe „Zukunftsdialoge“ hat sich in zwei Teilen mit dem Thema „Wert von Kunst und Kultur in der Kulturförderung“ beschäftigt.
Wie jeden Monat gibt es auf Radio Helsinki (Graz) kulturpolitische Nachrichten der IG Kultur Steiermark. Diesmal mit einem ausführlichen Interview mit Heidrun Primas, neue Sprecherin des Grazer Kulturbeirates.
Für die zweite Ausgabe der "Zukunftsdialoge" wird es neben einem Vortrag mit anschließender Diskussion auch einen offenen Lesekreis geben, der sich vertiefend mit dem Thema "Wert von Kunst und Kultur" beschäftigt.
Das Regierungsprogramm der Kunst- und Kulturschaffenden. Die wichtigste Feststellung aus der Sicht der Kunst- und Kulturschaffenden im Programm der neuen österreichischen Regierung ist ihre erklärte Absicht zur Einbeziehung der Künstlerinnen und Künstler und ihrer Vertretungen bei der Weiterentwicklung und Umsetzung des Programms. Damit wurde eine zentrale Forderung der Kunst- und Kulturschaffenden erfüllt.
Eine fragmentarisch selektive Analyse des Regierungsprogramms unter besonderer Berücksichtigung des Stellenwertes von Kunst und Kultur
Kulturzentrum Niesenberger Es stimmt, dass für eine optimale Quantität und Qualität von Kulturgütern neben dem Markt noch ein anderer Mechanismus bestehen muss, denn der Markt funktioniert im Kulturbereich nicht gut.
Im Sinne des neoliberalen Diskurses und der zunehmenden Kommerzialisierung kultureller Prozesse sind die Kulturförderprogramme seit Maastricht darauf ausgelegt, kulturelle Ressourcen in ökonomisches Kapital umzuwandeln.
Die Diskussion um das Urteil des Landesgerichtes Eisenstadt zu einer Förderablehnung nimmt die IG Kultur Österreich zum Anlass ihre kulturpolitischen Forderungen für eine Verbesserung der Kunst- und Kulturförderungsgesetz zu wiederholen.