globalisierung

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The Future  is here, it's just not been widely distributed yet. Culture Action Europe, Beyond the Obvious. Der Westen erzittert vor den unvorhergesehenen Veränderungen. Vielleicht ist es so, dass wir erst jetzt direkte Auswirkungen von Entwicklungen spüren, die wir andernorts schon vor langer Zeit selbst ausgelöst haben. „Maybe the Problems came home after all“ meint Yamam Al-Zubaidi.
<p>Andrea Ellmeier war im Auftrag der IG Kultur in Essen, um mit 450 TeilnehmerInnen aus 60 Ländern über Massnahmen zur Umsetzung der UNESCO-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausrducksformen zu diskutieren und auszutauschen. Die Tatsache, dass bisher schon 59 Staaten die Übereinkunft ratifiziert haben, macht die breite Zustimmung deutlich. Die Ökonomisierung aller Lebensbereiche, wie den der Kultur, wird mehr und mehr kritisch
<h2><b>Bundestheater und Vordernberg: Stopp G4S!</b></h2> <p><b>Liebe Leserinnen und Leser dieses Aufrufs,</b><br /> <b>sehr geehrtes Publikum!</b></p> <p>In einer Protestrede hat ein Burgtheaterbilleteur im Oktober 2013 öffentlich gemacht, dass gar nicht das Burgtheater, sondern einer der größten internationalen Sicherheitsdienstleistungskonzerne sein Arbeitgeber ist und Skandale dieses Arbeitgebers G4S aufgezeigt. Damit wurde eine bis jetzt anhaltende Diskussion
<div class="ig-wysiwyg" id="parent-fieldname-text"> <p>Shortcut Europe meeting will be held from <b>28 – 30 November 2013 in Murcia, Spain</b> under the title <b>“Cultural Centres and their neighbourhoods”</b>. This congress offers a unique platform for exchange to experts and professionals from all over Europe working in the cultural filed. Most recently, the congress was held in Warsaw, Poland (2011) and Zagreb, Croatia (2012).</p>
Da steht noch immer die Finanzkrise als drohendes Monstrum. Und vor allem die absurde Reaktion der europäischen Politik darauf: Noch mehr von dem, was uns in die Krise geführt hat.
Die Recherchen begannen dort, wo sie ihren Ausgang nehmen sollten – bei Google.
<div class="ig-wysiwyg" id="parent-fieldname-text"> <p><b>Farida Shaheed hat einen UN-Bericht über die Entwicklungen rund um den Schutz künstlerischer Freiheit und Recht auf Kultur zusammengestellt.</b></p> <p>The Special Rapporteur in the field of cultural rights, Ms. Farida Shaheed, submits the present report in accordance with Human Rights Council resolution 19/6. In this report, the Special Rapporteur addresses the multi-faceted ways in which the right to the
<h1 class="documentFirstHeading">On the Move - Wir stellen vor</h1> <div class="ig-wysiwyg" id="parent-fieldname-text"> <p><b>Die IG Kultur Österreich ist seit Mai 2013 Mitglied von On the Move, einem Netzwerk zur Stärkung kultureller Mobilität.</b></p> <p><b>On the Move (OTM) </b>ist ein Netzwerk, um über <a href="http://on-the-move.org/about/mission/culturalmobility" target="_blank">kulturelle Mobilität</a> zu informieren. OTM hat mehr als 30
<div class="ig-subtitle">Elisabeth Mayerhofer</div> <div class="ig-wysiwyg" id="parent-fieldname-text"> <p><b>Symposium Berlin, IGBK, 18.04.2013 </b></p> <p class="western">Anlass dieser internationalen Konferenz war der Launch des Info-Portals „Touring Artists“ (<a href="http://www.touring-artists.info/">www.touring-artists.info</a>), das die Internationale Gesellschaft der bildenden Künste (IGBK) und das Deutsche Zentrum des Internationalen Theaterinstituts
<div class="ig-wysiwyg" id="parent-fieldname-text"> <p>Der Endbericht "Artists' mobility and visas: A step forward" (Autorinnen Elena Di Federico and Marie Le Sourd) zu einem Workshop, welcher im November 2012 von On the Move durchgeführt wurde, ist als <a class="external-link" href="http://on-the-move.org/files/Artists-mobility-and-visas-OTM_Dec2012_fin…; target="_blank">PDF-Download</a> verfügbar.</p> <h2 class="ig-box">EU-KONSULTATION "SHORT STAY VISA"</h2>
Der vorliegende Heftschwerpunkt multilingual heterolingual stellt Konzepte und Praxen von Heterolingualität bzw. Multilingualität vor, verstanden als politische, sprachwissenschaftliche, pädagogische Ansätze, die sich nicht locken lassen von Ideen eines bloßen (bunten) Nebeneinanders von Sprachen. Die deutlich jene Probleme ansprechen, die dadurch entstehen, dass „Sprache“ als nationale Sprache, als Einheit, Naturgegebenheit begriffen wird, zwischen den Sprachen Grenzen gesetzt und Sprachräume gleichsam als Territorien umfriedet werden.
<div class="ig-wysiwyg" id="parent-fieldname-text"> <p>As a part of its advocacy activities for better conditions for the international mobility of artists and cultural professionals, On the Move (OTM) tackles<b> visa issues</b>: on this crucial theme we have developed a part of our <i>Charter for a sustainable and responsible cultural mobility</i> (soon online on this website) and we organise capacity building activities for our members, in particular a<b> training