Förderungen

Leader Transnational Kultur 2014-2020

"Leader Transnational Kultur" ist eine gemeinsame Förderinitiative des Bundeskanzleramtes und des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft im Rahmen des Programms für die ländliche Entwicklung / Leader 2014-2020. Die Initiative unterstützt positive Transformationsprozesse in ländlichen Regionen, die mit Mitteln von Kunst, Kultur und Kreativität umgesetzt werden. Ziele: Entwicklung von transnationalen Vorzeigeprojekten Positionierung Österreichs als Platz kreativer Innovationen und transnationaler künstlerischer Auseinandersetzung Verstärkte Einbindung der
Das „Supporting Travel for Engaged Partnerships“ Programm der European Cultural Foundation, kurz STEP genannt, vergibt laufend Reisekostenschüsse für die Vorbereitung einer internationalen Kooperation im Kulturbereich. Zweck/Intention: Unterstützung von Reisen zur Vorbereitung von internationalen Kooperationen im Kulturbereich, die zur Stärkung von solidarischen Gemeinschaften, Gleichberechtigung und sozialer Inklusion beitragen. Zielgruppe / Voraussetzungen: Einreichberechtigt sind KulturakteurInnen, die: In einem der folgenden Länder aktiv/niedergelassen sind: Ägypten, Albanien, Algerien, Andorra, Armenien,

startstipendium 2018 – Kulturmanagement

Das Bundeskanzleramt schreibt auch heuer wieder das „startstipendium 2018 – Kulturmanagement“ aus, Einreichfrist ist der 15. April 2018. Die Start-Stipendien für Kulturmanagement dienen der Erweiterung der Kompetenzen und Handlungsräume von jungen Kulturmanagerinnen und Kulturmanagern durch Weiterbildung in einem österreichischen Kulturzentrum. Details in der Ausschreibung im Download-Bereich! Beim Förderprogramm „ Auslandsstipendium “ ist die Einreichfrist bereits der 31. März 2018. In beiden Fällen sind die Einreichunterlagen ausnahmslos

CircusNext – Europäisches Förderprogramm für ZirkusautorInnen

2001 wurde, auf Initiative des französischen Kulturministeriums, das Förderprogramm „Jeunes Talents Cirque“ ins Leben gerufen, welches sich auf die Förderung von ZirkusartistInnen spezialisierte.
©Fresh Arts Coalition Europe

Dem Zeitgenössischen Zirkus eine Stimme geben!

Dem Zeitgenössischen Zirkus eine Stimme geben! Dem zeitgenössischen Zirkus ist es - durch gezielte kulturpolitische Anstrengungen - gelungen in der Kunstsektion des Bundeskanzleramtes eine eigene Förderschiene zu implementieren. Die IG Kultur Österreich hat Yohann Floch für einen Vortrag über Zeitgenössischen Zirkus nach Wien eingeladen und Eliška Brtnická aus Prag wird das Festival Funfatale vorstellen.
Auslandsstipendium für KulturmanagerInnen, Einreichfrist: 31. März 2017 Z : Erweiterung der Kompetenzen und Handlungsspielräume von Kulturmanagerinnen und -manager durch Weiterbildung in einer ausländischen Kulturinitiative; einreichberechtigt sind Kunst- und Kulturschaffende mit österreichischer Staatsbürgerschaft oder Wohnsitz in Österreich, die mindestens eine 3-jährige Berufserfahrung im Bereich Kulturmanagement/Kulturarbeit nachweisen können D : 5 Stipendien pro Jahr, Höhe je nach Destination – max. jedoch 2.000 Euro pro Monat, Laufzeit max. 6

Kunst und Kultur finanzieren

Auf mehr als 100 Seiten wird in dieser Broschüre die Vielfalt an Förderungen öffentlicher und privater Stellen im Kunst- und Kulturbereich präsentiert. Inhalt: Österreichweite Förderungen, EU-Förderungen und Förderungen der Stadt Wien

Zahlenklarstellung – Einsparungen im Kulturbereich

Bis dato (inkl. Regierungsbeschluss 12. März 2015) wurden für Förderungen nach dem Kunst- und Kulturförderungsgesetz 8,5 Mio Euro vergeben (6,5 Mio Euro für mehrjährige Fördervereinbarungen, 2.072.290 Mio Euro für Projekt-förderungen). Fehlen also noch ca. 1,5 Mio Euro, die angeblich heuer noch für die Förderungen nach dem Kunst- und Kulturförderungsgesetz zur Verfügung stehen.

Große Würfe sehen anders aus!

Die ersten Eckdaten des Sparpaketes sind erschienen und geben nicht nur für den Kunst- und Kulturbereich mehr Fragen als Antworten auf. Die Bundesministerin Claudia Schmied wird (wie es derzeit aussieht) sagen können, sie hat das Kulturbudget gerettet, es kommt zu keinen Kürzungen, alles wird in der Verwaltung, in den Strukturen und Abläufen eingespart. Aber was heißt das konkret? Vorgeschlagen wurde etwa mehr Transparenz im Umgang mit

popstadt wien – no photos please!

als musiklabelbetreibende, die darauf achtet, dass die artists aus verschiedensten städten und zusammenhängen kommen, bin ich völlig fehl am platz. auch so etwas wie identitätsstiftung via popmusikstadt wien kann ich nicht nachvollziehen. über strukturen und ressourcen beziehungsweise deren aufteilung wurde gar nicht erst gesprochen.