Bildende Kunst

Biennale Budapest

Die illiberale Wende in Ungarns bildender Kunst. Gibt es Konsequenzen?

Ihr ursprüngliches Ziel, die Widerstandsfähigkeit der zeitgenössischen Kunstszene zu demonstrieren, versuchen die OrganisatorInnen der OFF-Biennále mit der Schaffung einer inklusiven Plattform mit flachen Hierarchien und auf Grundlage einer breiten Basisbewegung zu erreichen.

Die Ausstellung 'To One's Name'

Eröffnung: 18:00, 05. Juli 2013 Laufzeit: 09. Juli - 30. August 2013; Di-Fr 13.00-18.00 Kunsthalle Exnergasse (WUK) Währinger Straße 59 1090 Wien Den lokalen Part bildet ' To One’s Name ', kuratiert von Suzana Milevska. Dieser Teil der Ausstellung stellt sich der Frage, was es bedeutet, der Gemeinschaft der Roma anzugehören und auch so genannt zu werden, was wirklich den Roma und was ausschließlich dieser Bezeichnung

Archiv der Migration, jetzt

Wir stellen euch die Ausgabe der Kulturrisse vor, die sich mit der Forderung nach einem Archiv der Migration beschäftigt. In "A bisserl mehr Senf bitte" haben wir Hannes Sulzenbacher und Andreas Brunner von QWIEN - dem Zentrum für schwul/lesbische Kultur und Geschichte getroffen. Und die wrestling moves catchen sich mit den Tendenzen der Armutsverdrängung im öffentlichen Raum.

Angst ist Alltag für Roma in EUrope

Im Alten Rathaus in Linz wurde im Oktober Marika Schmiedts Ausstellung Die Gedanken sind frei neuerlich eröffnet – unter Polizeischutz

Die Wasserwaage als Metapher

Zur Ausstellung „Vor Gericht – Cases Reopened“ im Wiener Landesgericht

Bis dass das Gras nach unten wächst

Gedenkpolitik im postnazistischen Österreich.

Diktatorpuppe zerstört, Schaden gering

Lisa Bolyos, Katharina Morawek (Hg.): Diktatorpuppe zerstört, Schaden gering. Kunst und Geschichtspolitik im Postnazismus. Wien: Mandelbaum 2012

Projekträume im Berliner Kunstfeld

Berlin strahlt bundesweit und international ein außergewöhnliches Bild aus, das durch Freiheit, Experimentalität und Dynamismus gekennzeichnet ist. Dieses Bild wird maßgeblich von der freien Kunstszene geprägt. In Berlin gibt es etwa 150 Projekträume – und zwar alleine im Bereich der zeitgenössischen Kunst.

Ort des Sehens

...vielmehr interessiert mich, wie eine Kunst-Institution, in diesem Fall eine junge Galerie wie Kai Dikhas in Berlin, ihre Position in den nächsten Jahren festigen kann und möchte. Mit welcher Wahrnehmung möchte sich dieser Ort des Sehens im Rahmen des lokalen, nationalen und internationalen Kunstgeschehens etablieren?

Die anwesende Autorin

Lilo Nein (Hg.): Die anwesende Autorin. Wer spricht in der Performance? Berlin: Revolver 2011