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Bewegungsmelder Kultur, Radiosendung, IG Kultur, Kaktus

Bewegungsmelder Kultur der IG Kultur Österreich


Radio Orange 94,0 Wien: Jeden letzten Mittwoch im von 16.30-17.00
Radio Proton Bludenz: Jeden letzten Mittwoch im Monat um 16:30 und um 22:00
Radio Freirad 105.9 Innsbruck: Jeden 2. Mittwoch im Monat 13:06
Radiofabrik Salzburg 107,5 & 97,3: Jeden 1. Donnerstag im Monat ab 18:00 Uhr 
Radio Freequenns 100,8 Ennstal: Jeden ersten Freitag im Monat um 8 Uhr
Kupf Radio auf Radio FRO 105,0 Linz: An den darauf folgenden Dienstagen ab 17:30 
Freies Radio Freistadt 107,0: An den darauf folgenden Dienstagen ab 17:30 
Radio B138 90,4 Kirchdorf/Krems: Am 2. Donnerstag im Monat ab 18:30 
Freies Radio Salzkammergut: Dem Sendetermin folgenden ersten Mittwoch des Monats auf ab 13:00 
Radio Helsinki 92,6 Graz: Jeden 1. Montag im Monat ab 7:30.

 

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Das Kulturradio der IG Kultur Steiermark
 

Radio Helsinki 92,6 Graz: Jeden dritten Donnerstag im Monat von 9.00-11.00 Uhr
Hier zum Nachhören

 

 

Die Sendungen sind hier online abrufbar. 

Romani Lives

Wir schauen noch einmal auf die Ausstellung Romani Lives zurück, deren Teil „To One's Name“ von der IG Kultur Österreich organisiert und von Suzana Milevska kuratiert worden war. Mit „Alles was aus dem Rahmen fällt – den KulturarbeiterInnen des Monats schauen wir wieder einmal etwas weiter über den eigenen Tellerrand nach Rumänien, wo Kulturarbeit sich gegen die Ausbeutung natürlicher Ressourcen stark macht.

No Justice! No Peace! Gleichheit und Gerechtigkeit!

Wir setzen unsere Klimawechsel-Serie fort, heute mit dem Schwerpunkt „Gleichheit und Gerechtigkeit“. Kulturarbeiter_innen des Monats sind Elisabeth Löffler und Cornelia Scheuer vom Verein MAD – Mixed Ability Dance. Die wrestling movements machen Neonazi-Subkultur einen Strich durch die Rechnung.

multilingual heterolingual

Heute stellen wir euch die Ausgabe 2/2013 der Kulturrisse vor, die sich dem Thema der Sprachvielfalt widmet. In der Rubrik „A bisserl mehr Senf, bitte!“ sprachen wir mit Daniela und Silvia, einer Unterstützerin und einer Aktivistin der AbfallberaterInnen, die gegen die prekären Arbeitsverhältnisse bei der MA48 kämpfen. Unsere Kolumne kommt aus der Alternativen-zum-Verlust-der-Kulturpolitik-Serie, diesmal mit Petja Dimitrovas Beitrag „Mobilität statt Barrieren“.

Capitalism sucks!

Der Bewegungsmelder Kultur mit einer Fortsetzung unserer Serie „Klimawechsel – Das Eisen weiterschmieden!“ Diesmal mit dem Thema Antikapitalismus, der ja nicht nur in Krisenzeiten Saison hat. Als Kulturarbeiter_innen des Monats haben wir Aktivist_innen aus dem Kostnixladen und der Schenke Wien getroffen und die wrestling movements werfen sich zum Thema refugeecamp auf die Matte.
Foto: ©Patrick Kwasi

Thank you for flying Romanistan

Der Bewegungsmelder Kultur widmet sich heute einer Spezialausgabe zum Abschluss des Projektes Romanistan. Crossing Spaces in Europe, das uns über die letzten zwei Jahre begleitet hat. In der Rubrik Kulturarbeiterin des Monats sprachen wir mit Gilda Horvath vom Verein Lovara-Roma Österreich über ihre Eindrücke von Romanistan.

Hurra, Hurra! Die Antifa ist da!

Unsere Klimawechsel-Serie setzen wir anlässlich des nahenden 8. Mai mit dem Kapitel zu Antifaschismus fort, der nicht nur in Fragen der Erinnerungskultur eine wichtige Rolle spielt, sondern grundsätzlich für politische Kulturarbeit aktueller als je erscheint. Kulturarbeiterin des Monats ist Simone Dueller vom Kulturhofkeller Villach und dem Damensalon, und die sputniks on air besuchen uns mit einer Roma-Renaissance im Gepäck.
Foto: ©Patrick Kwasi

Crossing Spaces: Selbstorganisation von Roma

Der Bewegungsmelder Kultur widmet sich diesmal der Kulturrisse-Ausgabe „Selbstorganisation von Roma“. Der Schwerpunkt des Heftes, der im Rahmen des Projektes "Romanistan. Crossing Spaces in Europe" entstanden ist, stellt verschiedene Roma-Organisationen vor. Ein weiterer Fokus ist die Frage nach Mediennutzung, kultureller Produktion und Kulturarbeit von Roma/Romni in Europa. In der Rubrik „A bisserl mehr Senf, bitte!“ sprachen wir mit Gilda Horvath, Angehörige der Lovara-Roma, Aktivistin und Expertin für Romafragen und ORF Journalistin in der Volksgruppenredaktion. Die wrestling movements zeigen die Chancen von selbstorganisierten Medien auf.

Politischer Antirassismus und Kulturarbeit

Ein immens wichtiger Eckpfeiler politischer Kulturarbeit ist der Grundsatz des „politischen Antirassismus“, den wir für euch ein wenig erläutern wollen. Seit beinahe 70 Tagen demonstrieren die Aktivisten von Refugeecamp nun für ihre Rechte, mehr als 30 Tage davon im Hungerstreik. Sie fordern Grundversorgung für alle AsylwerberInnen, freie Wahl des Aufenthaltsortes, Zugang zu Arbeitsmarkt, Bildungsinstitutionen und Sozialversicherung, Stopp aller Abschiebungen nach Ungarn und aller Abschiebungen im Zusammenhang mit der Dublin 2-Verordnung, die Einrichtung einer unabhängigen Instanz zur inhaltlichen Überprüfung aller negativ beschiedenen Asylverfahren; und die Anerkennung von sozioökonomischen Fluchtmotiven neben den bisher anerkannten Fluchtgründen. In der Votivkirche sprachen - als Vertreter der Flüchtlinge - Adalat Kahn sowie eine freiwillige Unterstützerin mit dem Bewegungsmelder Kultur. Zum Abschluss folgt ein Kommentar aus den Alternativen zum Verlust der Kulturpolitik - "Eine Kulturpolitik für Alle und von Allen" von Ljubomir Bratić.

Widersprüche der kreativen Stadt

Der Bewegungsmelder Kultur widmet sich diesmal der Kulturrisse-Ausgabe „Widersprüche der kreativen Stadt“. Im Schwerpunkt des Heftes geht es um die Frage, wie sich künstlerische und kulturarbeiterische Praxen entwickeln lassen, die nicht durch Stadtmarketing bzw. Parteipolitik für Gentrifizierungs- oder vergleichbare Zwecke vereinnahmt werden. In der Rubrik „A bisserl mehr Senf, bitte“ sprach Clara Toth mit Ute Burkhardt-Bodenwinkler und Daniel Aschwanden von content.associates und die wrestling movements dürfen noch einmal mit ihrem Kommentar „Gentrified – GentriFad“ auftreten.

Klimawechsel: selbstbestimmt und partizipativ

Mit der heutigen Ausgabe starten wir eine neue Serie, die sich der aktualisierten Fassung des Klimawechsels widmet. Der Klimawechsel 2.0 steht unter dem Motto „Das Eisen weiter schmieden“ und setzt die kulturpolitische Arbeit des Bohrens harter Bretter fort. In diesem Sinne werden wir die einzelnen Kapitel in den folgenden Ausgaben aufbereiten, heute starten wir mit einem der Eckpfeiler politischer Kulturarbeit „Selbstbestimmung und Partizipation“.