<div class="ig-subtitle">Aus: Einheit Europa. <a href="http://kulturrisse.at/">Kulturrisse</a>. Dezember 1998.<br /> <br /> Wenn sich heute die europäische Kultur mit dem Problem der sogenannten Osterweiterung befaßt, muß sie in erster Linie ihr Verhältnis zur Politik kritisch reflektieren. Hier wie kaum anderswo kommt ihre politische Rolle zum Vorschein, da sie - die Kultur - es ist, die in der gegenwärtigen Welt die wichtigsten Prozesse der politischen In- und/oder
<div class="ig-subtitle">Aus: Kulturkolonien. <a href="http://kulturrisse.at/">Kulturrisse</a>. August 1998.<br /> <br /> Daß Monarchiesehnsüchte hierzulande außerordentlich gut gedeihen, verdeutlicht die Stimme des Volkes beim Eröffnungsfest der österreichischen EU-Präsidentschaft am Heldenplatz: "I bin für die EU, weil der Herr Habsburg dann Präsident ist...“ Daß derartige Retro-Romantik aber auch mit handfesten ökonomischen Interessen korreliert, zeigen
<div class="ig-subtitle">Aus: Kulturkolonien. <a href="http://kulturrisse.at/">Kulturrisse</a>. August 1998.<br /> <br /> Wem die Frage nach der Rolle der Kultur bei der sogenannten "Osterweiterung Europas" heute gestellt wird, der muß zuerst diese zwei Begriffe irgendwie verbinden können. Und schon diese erste Aufgabe ist nicht einfach. Zumindest nicht im Rahmen des herrschenden politischen Diskurses. Hier scheint eine einzige Frage dominant zu sein: ob und inwieweit die
X-stallation IG KIKK Eine Aktion der Klagenfurter Kulturinitiativen macht auf die prekäre Situation der freien Kulturinitiativen aufmerksam: Multiplizieren statt wegdividieren! Pomnožiti namesto deliti!
Sie alle leisten einen erheblichen Beitrag zu einer lebendigen Kulturszene in Kärnten. Leider ist es viel zu Wenigen bewußt, wieviel zeitlicher und finanzieller Aufwand und persönliches Engagement dahinterstecken, um diesen Bereich zu erhalten und zu “bewirtschaften”. Um dies argumentieren und dokumentieren zu können, aktuelle Anliegen und Probleme zu thematisieren und entsprechende Strategien zu entwickeln, führte die I.G. KiKK eine Basisdatenerhebung im »neuen kulturellen Sektor« durch. Nicht zuletzt sollen diese Ergebnisse zu einer Neubewertung der Freien Kulturszene durch die Kulturpolitik und -verwaltung führen. Wo bisher Argumentationsnotstand auf Grund fehlender Zahlen herrschte, gibt es jetzt Daten schwarz auf weiß.