Politik

...und welches Packerl gibts für die Kultur?

Der derzeitige Regierungsbildungsprozess in der Stadt Graz veranlasste die IG Kultur Steiermark einen offenen Brief an die Grazer Stadtregierung zu verfassen, in dem einige Argumente für die Veränderung und Neuausrichtung des Kulturressorts angesprochen werden.

Selbstorganisation und Selbsthistorisierung

Die Strategien der Sinti, Roma und Jenischen im Umgang mit der Mehrheitsgesellschaft.

Stellungnahme der IG Kultur Steiermark zur Novelle des Kultur- und Kunstförderungsgesetz

Die IG Kultur Steiermark wurde am Mi, 14.11.2012 in den Unterausschuss des Landtages, der mit der Novelle des Kultur- und Kunstförderungsgesetzes betraut wurde, als Expertin für den Kunst- und Kulturbereich eingeladen. Folgende Stellungnahme der IG Kultur Steiermark wurde im Unterausschuss vorgetragen und diskutiert, siehe unten. Der Unterausschuss beschloss keine Änderung an der vorgeschlagenen Novelle vorzunehmen. Die Gesetzesvorlage geht in den Ausschuss zurück und wird wahrscheinlich am 11.12.2012 beschlossen werden.

WAHLPARTY - weitere SpitzenkandidatInnen

Die SpitzenkandidatInnen der vorverlegten Gemeinderatswahl stellten sich den Fragen der IG Kultur Steiermark. Die Antworten finden Sie in den Videos. Sehen Sie sich die Videos an, bilden Sie sich eine Meinung und stimmen Sie ab! Nur noch bis 15.11.2012!

Fair Pay Ausgleich der Stadt Graz

Ein wichtiger Schritt in Richtung gerechte Bezahlung für Kulturarbeit wurde mit den neuen mehrjährigen Fördervereinbarungen der Stadt Graz für 2012/2013 gesetzt.

die stadt im winter, wenn es kalt wird

kürzlich zeigte die statistik austria auf, dass in österreich der anteil an sogenannten working poor besonders hoch ist. 5,4 prozent der gesamtbevölkerung gehen arbeiten und leben trotzdem in armut oder sind armutsgefährdet.

Vom Wiederholen und wieder holen

Die WienWoche als Plattform für Selbstrepräsentationen von Romni und Roma.

To talk about …

… why being an intern keeps you from fighting for your workers rights: Über Interndinner, prekäre Kulturarbeit in Wien, Consciousness Raising und wie es weitergehen kann.

Urheber_innenrechtsnovelle 2013?

Das offenkundige Problem, dass nämlich das Urheber_innenrecht heute praktisches Recht für alle sein müsste, Verwerter_innen und zum nicht kleinen Teil auch professionelle Urheber_innen dies aber nicht zur Kenntnis nehmen wollen, führt notgedrungen zum (versuchten) Verzicht auf die öffentliche Diskussion.

Von „Nicht zuständig!“ bis „Wir melden uns!“

Wie verhindert die Stadt Wien BürgerInnenbeteiligung (BB) bei Bau- und Stadt-„Entwicklungs“- Projekten – speziell von unabhängigen Gruppen und Individuen im Zusammenhang mit Kunst und Kultur?

Wie tickt Tourismus …

Ein Zusammenwirken von Kultur und Tourismus ist wohl nicht mehr außer Frage zu stellen, vielmehr geht es nun darum, neue Formen der Begegnungen zu schaffen, um sich im Gespräch näher kennen lernen zu können. Ein gelungenes Beispiel dieser Art ist für mich die Plattform für Kultur & Tourismus, welche in regelmäßigen Abständen die Vorarlberger Kulturschaffenden mit den international tätigen Tourismusorganisationen des Landes vernetzt und zusammenbringt.

Offizielle Roma-Diskurse

Von Teufelsaustreibungen und Mehrfachidentitäten.