Politik

Rasenmäher stutzt Fortschritt in der Kultur

Pressemitteilung der IG Kultur Steiermark vom 31.01.2011. Kein anderes Bundesland investiert so wenig in die Kultur!

Kulturrisse 04|10 Antimuslimischer Rassismus: Konjunkturen und Aktualitäten

Heute präsentieren wir euch die aktuelle Ausgabe der Kulturrisse, deren Lektüre wir euch herzlichst empfehlen wollen. Das Heft, unter dem Titel "Antimuslimischer Rassismus: Konjunkturen und Aktualitäten" beschäftigt sich u.a. mit den Funktionen von antimuslimischen Rassismus in politischen Kontexten und wie dieser im Zuge dessen missbraucht wird. In "A bisserl mehr Senf, bitte!" sprachen wir mit Clemens Apprich, Mitglied des Kulturrisse-Redaktionskollektivs über ein Buchprojekt vom Institut neuer Kulturtechnologien t0 sowie über eine „aus:drückliche“ Intervention in der Tiroler Medienmonokultur. Mit den sputniks on air versuchen wir uns in einfachen Übungen der Religionsfreiheit.

Versicherung für ehrenamtlich und freiwillig Tätige

Freiwilligentätigkeit und Ehrenamt - zwei unumgängliche Begriffe im Kulturbereich, hinter denen sich unzählige Menschen verstecken, die sich mit hoher Professionalität und Unmengen von Arbeitsstunden für die kulturelle Vielfalt in der Steiermark einsetzen, und mittels ihrer Kunst- und Kulturprojekte sichtbar werden.

Kälteeinbruch?

Die Landesregierung hat versprochen, es in Zukunft besser zu machen. Mit 25% Einsparungen im Sektor Kultur wird gar nichts besser! Das Versprechen wird einfach absurd, wenn gerade in dem Bereich, der mit dem kleinsten Budget das größte Wachstum zu verzeichnen hat, nicht investiert, sondern eingespart wird.

Kulturservice?

Die Steirische Kultur-Service-GesmbH (KSG) wurde 2004 auf Initiative der steirischen Kulturreferentin und Landeshauptmann Waltraud Klasnic zur "überregionalen Vermarktung der steirischen Kulturszene" gegründet.

IG KulturVernetzung: Gratis ist nicht. Gerechte Bezahlung und wie wir sie erreichen können.

IG KulturVernetzung: Podiumsdiskussion am 8.11.2010 im Theater im Bahnhof, Graz

Kulturrisse 03|10: Jetzt, für alle, bedingungslos: Grundeinkommen

Heute geht es um die aktuelle Ausgabe der Kulturrisse, deren Lektüre wir euch herzlichst empfehlen wollen. Das Heft, unter dem Titel "Jetzt, für alle, bedingungslos: Grundeinkommen" will es in seinem Schwerpunkt nochmal genau wissen, denn das bedingungslose Grundeinkommen verfolgt wesentlich andere Ziele, wie etwa die bedarfsorientierte Mindestsicherung. In "A bisserl mehr Senf, bitte!" legen Radostina Patulova und Marty Huber eine Spur zur geheimnisumwitterten Entstehungsgeschichte der Risse-Kolumne "sputniks exits", die dann nahtlos in "sputniks on air" übergehend die paranoide Justiz anprangert.

Fulminanter Start der Fair Pay Kampagne

Tagtäglich arbeiten tausende Menschen in der initiativen Kulturarbeit. Häufig unbezahlt, unbedankt. Die schnelle Außensicht ist so oft: Das macht Vergnügen, also ist es keine Arbeit.

Das liebe Geld – öffentliche Kulturförderung in Krisenzeiten

Im Sommer wurden österreichische Bürgermeister und Bürgermeisterinnen, aber auch die sogenannten Normalbürgerinnen und -bürger gefragt, was denn nun angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise in Bezug auf das fehlende Geld gemacht werden solle. Relativ einhellig war die Meinung, dass keine neuen Schulden gemacht, sondern Leistungen eingespart werden sollen – und zwar in den Bereichen Kunst, Kultur und Integration. Wir nehmen diese Meldung zum Anlass, über Sinn (oder

LeserInnenbrief der IG Kultur Steiermark zum Artikel vom 1.9.2010 in der Kronen Zeitung

LeserInnenbrief der IG Kultur Steiermark zum Artikel "So wird Steuergeld verpulvert!" über die Vergabe von Kulturfördergeldern des Landes Steiermark vom 1. September 2010 in der Kronen Zeitung

Kultur? In Wien? Einblicke in die Wiener Kulturpolitik

Der August, zwar nicht so heiß wie der Juli, stimmt uns auf vielleicht heißes Wahlkampfgeplärre im September ein. Wir präsentieren euch in dieser Sendung Ausschnitte aus der Diskussionsreihe "Kultur?", die die IG Kultur Wien diesen Frühsommer veranstaltet und zu der sie die Kultursprecher der Grünen, ÖVP und SPÖ eingeladen hat. Ihre Vorstellungen und Visionen von Kulturpolitik in Wien haben die Sprecher präsentiert und zur Debatte gestellt. Als Kulturarbeiter des Monats hören wir Andi Liebl vom Kulturverein Röda in Steyr, der uns vom Kulturverein erzählt und über Vernetzungsarbeit berichtet.

IG KulturGespräch: Kahlschlag statt Kulturpolitik?

Die schwerste Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit ist hierzulande nicht vorüber. Als Folge der milliardenschweren staatlichen Stützung jener Akteur_innen, die die Krise verursacht haben, wird ein Sparpaket entworfen, das auf massiven Sozialabbau und die weitere Umverteilung in Richtung der Vermögenden setzt. Wieder einmal wird es vor allem jene treffen, die schon bisher immer mehr an den Rand der Gesellschaft gedrängt wurden.