International

Europäische Theaternacht am 19. November 2011

Das erste Vernetzungstreffen zur Europäischen Theaternacht, zu dem die IG Kultur Österreich und die IG freie Theaterarbeit am 28. März 2011 geladen hatten, ist auf so großes Interesse gestoßen, dass wir uns für eine österreichische Beteiligung dieser 2008 in Kroatien gestarteten Initiative entschieden haben! PROJEKTHINTERGRUND: 2008 haben zwei Zagreber Kulturzentren, die „Europäische Theaternacht“ als Pilotprojekt initiiert. Bereits im Folgejahr konnte die Europäische Theaternacht auf ganz Kroatien

Fekter-Politik gefährdet kulturelle Vielfalt

Die Arbeitsgemeinschaft Kulturelle Vielfalt wendet sich dabei in einem offenen Brief an die Abgeordneten zum Nationalrat: Gezeichnet von den unten stehenden Mitgliedern der ARGE Kulturelle Vielfalt der Österreichischen UNESCO-Kommission zur Begleitung der Implementierung des UNESCO-Übereinkommens über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen (BGBl. III Nr. 34/2007)[1]. Betreff: parlamentarische Behandlung des Fremdenrechtsänderungsgesetzes 2011 und der Novelle des Ausländerbeschäftigungs- und Arbeitslosenversicherungsgesetzes 1977. Kulturelle Vielfalt: Nicht

EU-Förderung nach 2013

Gabi Gerbasits Am 16. Februar 2011 fand in Brüssel ein öffentliches Hearing zur Neuausrichtung des Kulturförderprogrammes nach 2013 statt. Diesem war ein Online-Konsultationsprozess vorausgegangen zu dem 964 Antworten einlangten. Davon 31% von NGOs. Wobei 453 Antworten alleine aus Frankreich eintrafen. Auf Basis der Analyse der Antworten sollte das Hearing die gestellten Fragen nach Zielen, Aufgaben und Aktivitäten noch mal schärfen. Die Position der IG Kultur Österreich

Konsultationen für ein neues EU-Kulturprogramm

Das Kulturprogramm der EU läuft in seiner derzeitigen Fassung 2013 aus, weshalb die Europäische Kommission/Generaldirektion Bildung und Kultur einen öffentlichen Aufruf startete, sich an Beratungen in Hinblick auf eine Neuausrichtung des Programms zu beteiligen. Im Laufe der Konsultationen sollen vor allem Ziele, Aktivitäten und Arten der Förderung für den Zeitraum 20140 - 2020 festgelegt werden. Diese Online-Konsultation ist lediglich Teil einer umfassenderen öffentlichen Konsultation. Die Antworten

Solidarität mit Tilos Rádió

Der Verband Freier Radios Österreich (VFRÖ) hat in seiner Pressemitteilung deutlich gemacht, gegen wen sich das neue Mediengesetz gleich zu Beginn seiner Implementierung richtet, diese Entwicklung ist keiner Demokratie würdig. Die Pressemitteilung im Wortlaut: "Der nichtkommerzielle, werbefreie Sender Tilos Rádió ist das erste Opfer der neu zusammengesetzten ungarischen Medienbehörde NMHH. Diese leitete ein Verfahren gegen de freien Radiosender ein, weil er vor drei Monaten einen angeblich

We are more!

Cultur Action Europe, die Dachorganisation für Kunst und Kultur startete kürzlich die europaweite Kampagne „We are more“. Die Kampagne, die bis 2013 dauern wird, zielt auf politische Entscheidungsträger_innen ab, damit diese die Anerkennung von Kunst und Kultur in Europa forcieren und explizit Kulturagenden in den Verhandlungen zum Budget 2014-2020 unterstützen. Die Kampagnenziele fokussieren auf eine Qualtitätssteigerung sowie auf eine quantitative Erhöhung der Unterstützung, die der Sektor

!TAC! Take Away Culture

Local Planning - Global Participation Go there! Das Europäische Netzwerk für kulturelle Zentren repräsentiert mehr als 2000 Kulturzentren in mehr als 14 Ländern. Jedes kulturelle Zentrum kann als Brücke zwischen lokalen künstlerischen und kulturellen Beschaffenheiten und dem Rest der Welt gesehen werden. Alles was wir tun müssen, um an diesem Reichtum an Erfahrungen über Kunst und Kultur in der Zivilgesellschaft teilhaben zu können, ist ganz einfach

Videodokumentation/Videodocumentation: Networking - Not-working

Für die Konferenz "Wert und Nutzen des Netzwerkens - oder ist Net-working Not-working" wurde am 29. Oktober ein Live-Stream eingerichtet. Das Archiv zum Stream findet sich auf Networking - Not-working Kulturarbeit, die gesellschaftliche Relevanz entfalten möchte, ist auf Netzwerke angewiesen. Sie sind Voraussetzungen für Kooperationen, Partizipationen und Weiterentwicklung. Die Veranstaltung setzte sich mit verschiedenen Aspekten internationalen Zusammenarbeitens auseinander. Unter den Begriffen „Mobilität“, „Ehrenamt und Freiwilligenarbeit“ und

Konferenz "Wert und Nutzen des Netzwerkens - oder ist Net-working Not-working?" und ENCC European Project Fair - Vienna

English Registration closed! Projektmesse und Konferenz zum „Wert und Nutzen des Netzwerkens – oder ist Net-working Not-working?“ 28. bis 29. Oktober 2010 in Wien Die Konferenz "Wert und Nutzen des Netzwerkens - oder ist Net-working Not-working?" und die 4. Project Fair des European Network for Cultural Centres ENCC finden vom 28.-29. Oktober 2010 in Wien statt. Gemeinsam mit der Abteilung Kulturpolitik des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst

2011 bis 2013

“Romanistan. Crossing Spaces in Europe” Die IG Kultur Österreich hat für ein Kulturprojekt im Rahmen des europäischen Kulturprogrammes eingereicht. Die Entscheidung ob das Projekt für eine Finanzierung ausgewählt wird, fällt im März 2011. Projektstart ware Juni 2011. ROMANISTAN. Crossing Spaces in Europe ist ein antirassistisches Kultur-Kooperationsprojekt, organisiert von Roma-Kulturvereinen in der Europäischen Union gemeinsam mit der IG Kultur Österreich. Der Fokus liegt auf der Ent-Exotisierung von

Conference “Value and Benefit of Networking – Or Is Net-working Not-working?“ and ENCC European Project Fair - Vienna

Project Fair and Conference “Value and Benefit of Networking – Or Is Net-working Not-working?“ 28th & 29th October 2010 in Vienna

Zur Situation der Kinokultur in Österreich

Ergebnisse des ExpertInnengesprächs „Digital oder tot?“ Programmkinos, Filmfestivals und Wanderkinos sind, wie alle nicht kommerziell ausgerichteten KulturverantstalterInnen auf Fördermittel angewiesen. Film ist jedoch ein Bereich der Kunstvermittlung, der besonders geeignet ist, auch die sogenannten „kulturferneren“ Bevölkerungsschichten zu erreichen. Besonders eindrucksvoll zeigt sich dies z.B. in der BesucherInnenstruktur des Projektes „ Volxkino - Kino am Dach “ in Wien. Während sich durchschnittlich nur 8 bis 10% der