kulturveranstaltung

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Corona Regelungen Veranstaltungen Die Bundesregierung hat 2020 Maßnahmen zum Umgang mit dem Coronavirus erlassen, die auch den Kulturbereich massiv trafen. Die aktuellen Regelungen - und was das für die Praxis heißt - haben wir hier für euch zusammengestellt. 
Unterstützungsleistungen Corona Covid Kunst Kultur Von den Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Corona-Virus sind alle betroffen, für in Kunst und Kultur Tätige kann der Einnahmenausfall existenzbedrohend sein. Hier findet ihr eine Zusammenschau aktueller Maßnahmen und Unterstützungsmöglichkeiten, um akute Notlagen von Kulturvereinen sowie Künstler*innen- und Kulturarbeiter*innen abzufedern.
Rund 300 Kultureinrichtungen und Künstler*innen richten sich in einem Offenen Brief an die Bundesregierung: Kunst und Kultur ist mehr als ein Freizeitvergnügen!
IG Kultur Corona Teleworking Angesichts der aktuellen Entwicklung wechselt das Team der IG Kultur Österreich wieder in den Homeoffice-Betrieb. Wir stehen Euch aber weiterhin für Beratungen und Anfragen per Telefon, E-Mail oder Video-Konferenz zur Verfügung.
An einem COVID-19 Präventionskonzept führt für Veranstalter*innen fast kein Weg mehr vorbei. Eine Zusammenstellung der wichtigsten Eckdaten, inklusive Mustervorlage für die Praxis.
Webinarreihe: Covid-19 und Kultur, Corona Präventionskonzepte Ohne COVID-19 Präventionskonzept ist fast kein Veranstalten mehr möglich: ab 50 Personen Indoor und ab 100 Personen Outdoor ist das Konzept Pflicht. Im Rahmen des Webinars stellt Georg Geczek, Experte des Roten Kreuzes für Veranstaltungssicherheit, die wichtigsten Eckpunkte von Präventionskonzepten für Kulturveranstaltungen vor und steht für vertiefende Fragen zur Verfügung. Das Webinar findet am 19. Oktober statt. Teilnahme für Mitglieder der IG Kultur Österreich kostenlos. Anmeldung erforderlich!
Rettungsschirme Kultur retten Im Wochentakt ändern sich die Regelungen und machen ein Arbeiten im Kulturbereich unmöglich, gleichzeitig laufen die Unterstützungen Ende September aus. Die Regierung muss unverzüglich reagieren! In Kooperation mit der IG Clubkultur rufen wir den kommenden Samstag, 26. September, zu einem dezentralen Aktionstag für Kultur aus. Damit es eine Zukunft für die Kulturszene(n), Räume und Strukturen gibt. #kulturretten #savetherave
Kultur zugewiesene fixe Sitzplätze Abstand Ein Kommentar zu den neuen Corona-Maßnahmen und der Beschränkungen aller Indoor-Veranstaltungen ohne fixe Sitze auf maximal 10 Personen.
Vergangenen Freitag wurde angekündigt, dass ab 21.9. neue Beschränkungen zur Reduktion der sozialen Kontakte gelten: „Private Feiern“ und Treffen sollen auf maximal 10 Personen begrenzt sein. Dabei wurde unterschlagen, dass diese Begrenzung für alle Indoor-Veranstaltungen gilt, die nicht ausschließlich gekennzeichnete und zugewiesene Plätze vergeben – Vernissagen, Führungen, Workshops, Veranstaltungen mit Stehpublikum, etc. Zudem ändern sich die Vorgabe, ab wann ein Covid-19 Präventionskonzept verpflichtend ist. Eine Information zur neuen Rechtslage ab 21. September.

Druckvorlage: Aushang Corona-Vorgaben für Veranstaltungen

Welche Regeln gelten für Besucher*innen bei Veranstaltungen? Wann muss eine Maske getragen werden? Für wen gilt der Mindestabstand? Um eure Besucher*innen über die geltenden Corona-Schutzmaßnahmen zu informieren, findet ihr hier Druckvorlagen zum Aushang.
Wie viele Personen sind bei Veranstaltungen möglich? Wer muss weiterhin einen Mund-Nasen-Schutz tragen? Müssen die Kontaktdaten der Besucher*innen erfasst werden? Antworten auf die häufigsten Fragen zu COVID-19 Vorgaben für Kunst- und Kulturveranstaltungen findet ihr in diesem Leitfaden zusammengestellt.
Kunst Kultur Gutscheinlösung Unter dem vielversprechenden Namen „Gesetz zur Sicherung des Kunst-, Kultur- und Sportlebens vor den Auswirkungen der COVID-19 Krise“ hat die Bundesregierung heute ein Gesetz beschlossen. In der Substanz ermöglicht das Gesetz Veranstalter*innen bei Absagen anstelle der Rückerstattung des Ticketpreises Gutscheine auszustellen. Eine sehr ambivalente Lösung, deren Titel trügt: der Vorschlag geht an den Realitäten vieler kleiner Kulturinitiativen, die jetzt akut um ihr Überleben kämpfen, vorbei; statt staatlicher Kompensationen für die unverschuldeten Ausfälle der Veranstalter*innen muss nun das Publikum einspringen.