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Wenn die Parodie Realität wird ... Der Studiengebührenboykott an der HfbK Hamburg

In jenem Winter legte auch die so genannte Dohnanyi-Kommission ihre folgenreichen Empfehlungen vor: Die Strukturreform für Hamburgs Hochschulen 2003-2012, die einen massiven Abbau der Bereiche Architektur, Kunst, Musik und Geistes-, sowie Sozialwissenschaften als Ziel nennt, ist unter engagierter Mitarbeit der Unternehmensberater McKinsey & Company entstanden.

Umschiffte Probleme. Zur Protestaktion „TAMM TAMM Künstler informieren Politiker“ (KiP).

Seit zu Beginn der 90er Jahre von der „Repolitisierung der Kunst“ die Rede war, ist die Unterscheidung zwischen politischer und künstlerischer Praxis unter Anwendung althergebrachter Bewertungsgrundlagen immer schwieriger zu treffen.

Praktizierte Kritik an der Institution. Der Fall Kunstverein in Hamburg.

Eine Chronologie außerordentlicher Ereignisse.

SOS – Schicksale deutscher Museen. Hamburg leistet sich ein umstrittenes Privatmuseum für Schifffahrt.

Seit August läuft in Hamburg die künstlerische Protestaktion „TAMM TAMM – Künstler informieren Politiker“. Anlass ist ein Beschluss, den das Hamburger Parlament, die „Bürgerschaft“, gefasst hat: die Errichtung des „Internationalen Schifffahrts- und Meeresmuseums Peter Tamm“.

Zwischen Aufbruch und Abbruch. Eine kurze Geschichte Hamburger Kunstprojekte im öffentlichen Raum

Gibt man das Stichwort "Kunst im öffentlichen Raum" in die Google-Suchmaschine ein, befindet sich Hamburg noch immer an erster Stelle der aufgerufenen Einträge. Weil Hamburg neben Bremen als einzige Stadt ein eigenes Budget nur für diese Kunstsparte eingerichtet hat, genießt es nach wie vor eine Vorreiterstellung im deutschsprachigen Raum.