freie theater

Ersparen wir uns die Zukunft -Appell der freien Theaterschaffenden in Kärnten/Koroška

Presseaussendung der IG Freie Theaterarbeit, 4. Mai 2015 Ganz Kärnten trägt schwer an politischen Fehlentscheidungen der jüngeren Vergangenheit. Uns ist klar, dass in sämtlichen Bereichen Einsparungen getroffen werden müssen. Wir richten aber einen klaren Appell an die zuständigen Politiker_innen, eine kluge, maßvolle und kleinen Initiativen gegenüber finanziell verantwortlich agierende Förderpolitik zu betreiben. Generell und auch speziell auf den Kunstbereich bezogen. Im Kulturbereich 1 Million Euro einzusparen

„Es gibt kein nicht politisches Theater...“ Ein Gespräch zu verschiedenen Konzeptionen von politischer Theaterarbeit.

Vom freien Theater wird gesagt, es sei ein Gradmesser der kritischen Öffentlichkeit. Sabine Kock sprach mit Eva Brenner, Tina Leisch und Miki Malör über ihre Konzeptionen von politischer Theaterarbeit.

re:form strike 3. Ein Kommentar

Am 14. Mai fand die erste öffentliche Diskussion des re:form-Papiers statt. Nach einer Präsentation des Papiers wurden auf wechselnden Podien folgende Gäste um eine Stellungnahme ersucht: Marie Ringler (Kultursprecherin der Grünen), Bernhard Denscher (MA 7), Marie Zimmermann (Theaterkuratorin der Wiener Festwochen), Peter Marboe (Stadtrat der ÖVP), Airan Berg (Regisseur und Co-Leiter des Schaupielhaus), Milli Bitterli (Choreografin), Sebastian Prantl (Tanzatelier Wien), Josef Szeiler (Regisseur), Johanna Tomek (Theater

re:form. Ein Papier zur Reform der Wiener Theaterförderung

seit dezember 2002 fand eine reihe von treffen und diskussionen statt, die zur entwicklung folgenden textes zur kulturpolitik in puncto "freie szene" in wien geführt haben. im verlauf der diskussionen einigten wir uns auf die methode, von unseren jeweils spezifischen künstlerischen praxen ausgehend die voraussetzungen unserer produktionsweisen kritisch zu reflektieren. aus dieser perspektive haben wir konkrete und generelle strukturforderungen entwickelt.