Flüchtlingskrise

Stadtentwicklung, Kulturpolitik

Challenges for Cultural Politics in Urban Areas

Was sind die Herausforderungen von Kulturentwicklung in urbanen Regionen? Hat die städtische Kulturpolitik überhaupt einen Plan oder reagiert sie nur und verwaltet. Gibt es eine Strategie? Gibt es Ziele? Wie soll das implementiert werden? Wie partizipativ sieht das ganze aus in der Kulturplanung? Und zu guter letzt, inwiefern spielt das Thema Migration und und das neue politische Klima dazu eine Rolle? Wir haben Player aus der

The Dark Side of Europe – Idomeni

Christine Schörkhuber mit einem Rückblick auf ein Stück europäische Fluchtgeschichte. In Idomeni, einem kleinen Dorf an der griechisch mazedonischen Grenze standen unzählige Flüchtlinge, die dort auf die unheimliche Kulisse mazedonischer Wasserwerfer und Panzer treffen. Die Sendung wird präsentiert von Christine Schörkhuber.

Perspektiven für junge Flüchtlinge

Die IG Kultur hat sich vorgenommen, Lehrstellen für jugendliche Flüchtlinge zu suchen. Gabriele Gerbasits, Geschäftsführerin der IG Kultur, spricht über die Kooperation mit verschiedenen Initiativen , um die Kräfte zu bündeln und entsprechende Netzwerke zu bilden. Valerie Mühlenburg von The Connection spricht über ihre Initiative zur Hilfestellung junger Flüchtlinge, ihr Cafe für erste Erfahrungen und das Buddy System. Dominik Beron erzählt über seine Initiative RefugeesWork ,

Fakten, Fakten, Fakten!

In dieser Sendung widmen wir uns zweier verschiedener Themen: Sie beginnt mit der Frage nach den Rahmenbedingungen der freien Kulturarbeit . Diese werden von offizieller Seite nicht statistisch erhoben, obwohl diese Daten eine wichtige Grundlage für eine funktionierende Kulturpolitik bilden würden. Die IG Kultur Österreich kompensiert das mit ihrer Basisdatenerhebung, die im Alternativen Kulturbericht veröffentlicht wurde. Wie viele Veranstaltungen finden statt und wie steht es um

Deportiert im Namen der Gastfreundschaft

Diejenigen, denen die Einreise nach Griechenland gelingt, finden häufig keine Möglichkeit, das Land wieder zu verlassen – aufgrund der geographischen Barriere des Mittelmeers und der politischen Barrieren von Schengen und Dublin II. Daher sind hunderttausende Menschen in Griechenland gefangen, einem Land, das sie nie freiwillig gewählt hätten.