Film

Rwanda Media Project

Film und Geschichte in Ruanda

Um Ruandas Geschichte zu verstehen, hilft ein Blick in das audiovisuelle Erbe des ostafrikanischen Staates.

MEMORANDUM - Filmförderung in der Steiermark

Heinz Trenczak, Filmemacher aus der Steiermark, veröffentlichte im September 2013 ein MEMORANDUM mit Überlegungen, Anregungen und Kritik zum Thema Filmförderung in der Steiermark.

Studie Film

Studie der IG Kultur über "Fördersummen Stadt/Land/Bund – „etablierte Institutionen“ und „freie Szene“ im Bereich Film im Vergleich"

Zur Ausblendung in und rund um "Die Fälscher"

Während der auf der Fälscher-DVD und auf www.kinomachtschule.at angebotene Lehrbehelf den Holocaust breitgefächert thematisiert, erweckt die televisuelle Diskursivierung des Films im ORF folgenden Eindruck: Wer nur von Kino als wissensökonomischem Kapitalverwertungsstandort spricht, will offenbar vom NS-Massenmord schweigen.

Das wirst du nie verstehen. Auf der Suche nach Filmpolitik

Der Begriff Filmpolitik subsumiert die Interessen von Politik am Film. Diese Begehren werden fast ausschließlich materiell, also durch Subventions- und Förderpolitik ausgedrückt und wahrgenommen. Die Frage nach Höhe und Vergabe der staatlichen Fördermittel ist genauso eine filmpolitische, wie die Genehmigung eines Multiplex-Kinos durch die Gemeinde.

kinoki-Mehrfachbelichtungen. Dziga Vertov und der Versuch eines revolutionären Kinos.

Gekippte Aufnahmen eines kinoki-Aktivisten mit Kamera wechseln in rascher Folge mit dem Zwischentitel: „Wir blenden die Sterne mit unseren Projektoren!“ Als wir in der ersten Hälfte der 90er Jahre eine Filmgruppe mit Homebase im Wiener Ernst-Kirchweger-Haus nach Vertovs Begriff für Film-AktivistInnen kinoki benannten, hatten wir lediglich den „Mann mit der Kamera“ gesehen.

Filmindustrie. Eine interkontinentale Verwechslung

Es gibt keine österreichische Filmindustrie. Es gibt nicht einmal eine ernst zu nehmende europäische Filmindustrie. Heimische Produktionen sind so gut wie immer öffentlich ausfinanziert. ProduzentInnen tragen kein Risiko mehr, dafür ist aber auch finanzieller Erfolg ausgeschlossen

Körper in Aktion, Film und Video. Einige Anmerkungen zu "Oh Sensibility" und "Der Schlaf der Vernunft".

Muehl bezeichnete Aktionen wie "Oh Sensibility" als „Revolution der Wirklichkeit“ und war der Meinung, dass Schnitte in deren filmischer Dokumentation diese Wirklichkeit verschleierten: „Für mich ist nicht interessant, was mit der Kamera und dem Film geschieht, sondern was vor der Kamera getan wird.“

display your dissent: Ergebnis der öffentlichen Jury-Sitzung

Am Samstag, 30. April 2005, wurde im minus2005 Kurzfilm-Wettbewerb ein Siegerprojekt gekürt. In einer öffentlichen Sitzung trafen die Jurymitglieder Ruth Beckermann (freie Autorin, Filmschaffende), Barbara Eppensteiner (Programmintendantin Community TV Wien), Araba Evelyn Johnston-Arthur (PAMOJA, Diagonale 05) und Christoph Weihrich (Sixpack Film) nach mehr als 5 Stunden eine knappe Mehrheitsentscheidung. Unter den 36 eingereichten Filmen wurde ausgewählt: Karfreitag 2005 Der Filmwettbewerb wurde von der IG Kultur Österreich

display your dissent! Der Kampf um die Bilder im Gedankenjahr 2005

Martin Wassermair Hannes Androsch, ehemals Finanzminister und Hoffnungsträger der Sozialdemokratie, machte bereits 2004 auf den Mattscheiben und im Blätterwald lautstark darauf aufmerksam. Zu Beginn des darauf folgenden Jahres sollte sein vor Pathos triefender Appell vor allem den Wankelmütigen noch einmal ordentlich ins Stammbuch geschrieben sein: Wer patriotisch gesinnt ist, müsse die schwarz-blaue Bundesregierung unter Kanzler Wolfgang Schüssel bei ihren Bemühungen zum Staatsvertragsjubiläum unterstützen. Die Unterzeichnung des