KSVF

Weiter Wissen: Künstler*innen – Sozial – Versichert

Eine Veranstaltung der IG Kultur Steiermark in Kooperation mit der IG Bildende Kunst am 30. & 31. Oktober 2018 | KiG! Lagergasse 98a, 8020 Graz Wann beginnt eine Pflichtversicherung in der SVA, was kostet sie und welche Leistungen umfasst sie? Was ist ein Lückenschluss, und wie steht es um Tantiemen? Wie beende oder unterbreche ich eigentlich eine Pflichtversicherung? Wie kann ich einen Zuschuss zu den Sozialversicherungs-beiträgen

Leitfaden für Anträge beim Unterstützungsfonds des KSVF

Anfang 2015 erhielt der KünstlerInnen-Sozialversicherungsfonds (KSVF) eine zusätzliche Aufgabe: die Einrichtung eines Unterstützungsfonds für KünstlerInnen in Not.

Müssen KünstlerInnen Hasen mästen, um gleiche Arbeitslosenrechte wie LandwirtInnen zu erhalten?

Nationalrat beschließt heute und morgen künstlerInnenrelevante Gesetze. Zwei Novellen, die direkt oder indirekt auf die soziale Lage der Kunst-, Kultur- und Medienschaffenden verweisen, werden heute und morgen dem Nationalrat zur Beschlussfassung vorgelegt: Das KünstlerInnen-Sozialversicherungsfondsgesetz (KSVFG) wird zum wiederholten Mal nachgebesserte und der Zuschuss zu Sozialversicherungsbeiträgen nun 13 Jahre nach dessen Einführung endlich für eine größere Anzahl von KünstlerInnen zugänglich. Die AlVG-Novelle wiederum bringt eine kleine Verbesserung

Stellungnahme zur SVA-Urbefragung

Stellungnahme der IG Kultur Steiermark zur laufenden Urbefragung der SVA an ihre Mitglieder: Mit Befremden und nicht ganz ohne Amusement nehmen wir, der Vorstand der IG Kultur Steiermark, die "SVA-Urbefragung" zur Kenntnis. Nicht etwa, dass wir etwas dagegen einzuwenden hätten, wenn die "Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft" anlässlich der so dringend notwendigen Reformen die Meinung ihrer Versicherten erhebt. Aber in diesem Fall wird, zugunsten trüb populistischer Spielchen, die Chance vergeben, brauchbares Datenmaterial für eine ernsthafte Debatte zu erstellen.

Asoziale Kulturpolitik?

Wenig überraschend löste dieser Deal binnen weniger Tage – zumindest entsprechend dem Sommerbeginn – massive Proteste aus. Der symbolische Gehalt des Ausräumens der Fonds-Rücklagen in Verbindung mit dem jahrelangen Schreien nach zumindest vernünftigen Rahmenbedingungen im KSVFG ergab nicht nur zahlreiche Beteiligung an Protest-E-Mail-Kampagnen, sondern auch einen medienwirksamen Flashmob vor dem Parlament.

Kuhhandel KünstlerInnen*Sozialversicherungsfonds (KSVF)

Der KünstlerInnen*Sozialversicherungsfonds soll in den nächsten 5 Jahren um 11 bis 13 Millionen beschnitten werden! Der KünstlerInnen*Sozialversicherungsfonds soll in den nächsten 5 Jahren um 11 bis 13 Millionen beschnitten werden! Die IG Kultur Steiermark schließt sich den Protesten des Kulturrats, der IG Kultur Österreich und der IG Freie Theaterarbeit an.

Das Spiel vom Fragen

Der Abgeordnete Zinggl hat gemeinsam mit anderen eine Anfrage zu den Aktivitäten des Künstlersozialversicherungsfonds an die zuständige Ministerin Schmied gestellt, um den Erfolg der Novelle des betreffenden Gesetzes von 2008 bewerten zu können. Diese Anfrage bestand aus 38 Fragen und war zweieinhalb Seiten lang.

Soziale Lage der Künstler*innen: Gesetzesentwürfe in Sicht

Noch vor dem Sommer sollen Gesetzesentwürfe präsentiert werden: einerseits zur Sozialversicherung, andererseits zum Schauspieler*innengesetz. Für die Beschlussfassung wird der Herbst, für das Inkrafttreten der Jahresbeginn 2011 angestrebt.

Wenn du nicht mehr weiter weißt, bilde einen Arbeitskreis

Interministerielle Arbeitsgruppe (IMAG) ist das Schlüsselwort 2009: Seit Ende April gibt es Sitzungen zu unterschiedlichen Themenspektren mit dem Ziel, jeweils Maßnahmenpakete zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Künstler*innen in Österreich zu entwickeln.

Arbeitslosenversicherung, alles klar?

An sich könnte es relativ einfach sein: Ein transparentes Handeln des AMS respektive der Ministerien für Soziales und Wirtschaft und ein unabhängiges Instanzensystem bei Fehlern – und die BewohnerInnen des Landes wären in der Lage, ihre Ansprüche zu prüfen und für vernünftige Änderungen im System einzutreten.