Frauenpolitik

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Bilanz: Ein Jahr türkis-grüne Regierung Durch die Corona-Krise haben sich viele Pläne geändert. Wir werfen einen Blick darauf, was im Regierungsprogramm steht und was davon dennoch umgesetzt wurde, was wohl noch kommen wird und was unter den Tisch fallen könnte. Kultur, Umwelt, Frauen, Asyl, Medien, Soziales - wir haben uns umgehört, wie in verschiedenen Sektoren das erste Jahr der türkis-grünen Regierung bewertet wird. Wir hören Yvonne Gimpel von der IG Kultur, Agnes Zauner von Global 2000, Herbert Langthaler von der Asylkoordination, Brigitte Theißl von an.schläge, Helga Schwarzwald vom Verband Freier Rundfunk und Martin Schenk von der Armutskonferenz.
Regierungsprogramm, Kunst Kultur, Menschenrechte, Sozialpolitik, Frauenpolitik, Medienpolitik Das Regierungsprogramm hat 324 Seiten. Daraus ist für den Kulturbereich nicht nur das Kapitel Kunst und Kultur relevant, weil viele Entscheidungen aus anderen Ressorts in die Entwicklung des Sektors hineinspielt: Arbeits- und Sozialpolitik, Asyl- und Migrationspolitik, Menschenrechte, Frauenpolitik, Meinungs- und Pressefreiheit, die Entwicklung der Zivilgesellschaft und vieles mehr. Wir haben uns umgehört, wie verschiedene Bereiche, nämlich Kunst und Kultur, Soziales, Frauenpolitik, Migration und Asyl und freie Medien das Regierungsprogramm beurteilen und was sie erwarten. 
FIFTITU%, Wir sind sichtbar, Foto: Violetta Wakolbinger FIFTITU% ist Österreichs einzige Vernetzung- und Beratungsstelle für Frauen* aus Kunst und Kultur. Wir haben mit ihnen über ihre Arbeit, Probleme in der Österreichischen Frauenpolitik und ein Jahr schwarz/türkis-blauen Kahlschlag gesprochen, aber auch, warum gute Frauenpolitik nicht von der politischen Couleur abhängig ist.
an.schläge Magazin, Backlash Frauenpolitik Österreich, Foto: Dakota Corbin Trotz der vielen offenen Baustellen in der österreichischen Frauenpolitik kam es unter der schwarz/türkis-blauen Bundesregierung zu einem regelrechten Backlash. Viele Fraueninitiativen wurden radikal gekürzt. Darunter auch das feministische Magazin an.schläge. Wir haben mit Brigitte Theißl darüber gesprochen, was die dringendsten Anliegen wären, wie es ihnen im letzten Jahr ergangen ist und was sie sich von den Neuwahlen erwarten.
Frauenpolitik Österreich, Foto Toa Heftiba Die schwarz/türkisblaue Koalition hat bei ihrem Umbau der Republik nicht nur den Sozialstaat ins Visier genommen, sondern auch die Zivilgesellschaft. Dabei begannen sie mit Kürzungen von Fraueninitiativen. Nächstes Jahr wären weitere Kürzungen geplant gewesen. Wie haben Aktivistinnen das Jahr selbst erlebt? Was halten sie ungeachtet der Regierungskonstellationen für die größten Baustellen österreichischer Frauenpolitik? Und was erwarten sie von den Neuwahlen?
IG Kultur Team Frauenvolksbegehren Ab Montag 1. Oktober ist Eintragungswoche für das Frauenvolksbegehren. Worum geht es dabei?
Romnia <p>Als an der Schwelle vom 18. zum 19. Jahrhundert die Ideen dessen fixiert wurden, was das „Zigeunerische“ wurde, geschah das in zwei wesentlichen Diskurssphären, nämlich in der Wissenschaft und in der Kunst. Das aufklärerische Weltbild hatte diese zwei Bereiche der Auseinandersetzung auseinandergerechnet, aber tatsächlich wirkten sie weiterhin stark vernetzt, in ständigem Austausch miteinander und mit einer gemeinsamen Agenda, genauer gesagt, vielfältigen und in
Überlegungen zum Archiv der Migration aus einer praktischen Perspektive
Wir setzen unsere Klimawechsel-Serie mit einem Beitrag fort, der sich der Frage widmet, wie eine (nicht nur feministische) Kulturpolitik schon lange ausschauen könnte. Über nicht-identitären Feminismus, women only und die Infragestellung von Privilegien sprach Christine Schörkhuber mit der Theoretikerin Kristina Hofer und die wrestling movements beleuchten die noch zu öffnenden Verbindungstüren zwischen queer-feministischem Wissen und der Journaille.
Birge Krondorfer, Hilde Grammel (Hg.innen): Frauen-Fragen. 100 Jahre Bewegung, Reflexion, Vision. Wien: Promedia 2012
Foto: ©Patrick Kwasi In dieser Sendung wird das Festival Make me Eclectic vorgestellt, das am vergangenen Wochenende im Raum D; Museumsquartier, stattfand. Das vom feministischen Hackerspace Mz. Baltazars Laboratory organisierte Festival bot an drei Tagen Workshops für Do it yourself elektronik und open source programmieren.
Von Zeit zu Zeit – etwa wenn das Statistische Amt der Europäischen Union seine aktuellen Zahlen zum geschlechtsspezifischen Lohngefälle veröffentlich und Österreich im EU-Ranking mal wieder mit einem Lohnunterschied von über 25 % auf den hintersten Rängen rangiert – schafft es das Thema auch auf die Titelseiten der Tageszeitungen.