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Diesmal wird in mehrerer Hinsicht Rückschau gehalten: Zum einen in Kulturpolitik aktuell, wo wir euch von der Konferenz "Wert und Nutzen des Netzwerkens - oder ist Networking not working" berichten. Im Anschluss an diese Konferenz fand die 20 Jahr Feier der IG Kultur Österreich statt, unser Seitenblicke-Team bat Mitstreiter_innen um einen Kommentar.
<p>Für die Konferenz "Wert und Nutzen des Netzwerkens - oder ist Net-working Not-working" wurde am 29. Oktober ein Live-Stream eingerichtet. Das Archiv zum Stream findet sich auf <a href="http://video.netvisual.tv/watch.php?id=e127866d0b4fcba4cc59ac3dddc801fb… - Not-working</a><br /> <br /> Kulturarbeit, die gesellschaftliche Relevanz entfalten möchte, ist auf Netzwerke angewiesen. Sie sind Voraussetzungen
<p><a class="internal-link" href="http://igkultur.linkfarm.at/artikel/conference-value-and-benefit-networ… /> <br /> <b>Registration closed!</b><br /> <br /> Projektmesse und Konferenz zum „Wert und Nutzen des Netzwerkens – oder ist Net-working Not-working?“<br /> 28. bis 29. Oktober 2010 in Wien</p> <p><a class="fancybox" href="http://igkultur.at/bibliothek/bilder/networking_konf.jpg"
Project Fair and Conference “Value and Benefit of Networking – Or Is Net-working Not-working?“ 28th & 29th October 2010 in Vienna
<p>Die letzte Sendung des Jahres 2009 steht ganz im Zeichen der EU-weiten Vernetzungsarbeit. Wir hören Berichte von Herta Schuster und Juliane Alton, die an Konferenzen in Stockholm und in Zagreb über die kulturpolitischen Strategien der EU, Schwedens bzw. der Region des ehemaligen Jugoslawiens teilgenommen haben. Andy Goerg von No-Racism-Net erzählt uns als Kulturarbeiter des Monats von einer Veranstaltung des European Networks agains Racism und wirft damit die Frage auf,
<p>Die vorliegende Studie (IG Kultur Österreich in Kooperation mit <a href="http://www.eipcp.net/">eipcp</a>) beschreibt die Partizipation mittel- und osteuropäischer Mitglieder in europäischen/weltweiten Netzwerken.<br /> <br /> Dabei wurde nicht die Perspektive der Mitglieder erfasst, sondern bei den Netzwerken als 'Organisationen' angesetzt. Interviews fanden vor allem mit KoordinatorInnen und Vorstandsmitgliedern von Netzwerken statt, die Fragebögen wurden an die