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Fair Pay now T-Shirts

Nachdem es die Forderung nach Fair Pay nach über zehn Jahren Lobbying vonseiten der IG Kultur endlich in ein Regierungsprogramm geschafft hat, wurde vom Kulturstaatssekretariat nun ein „Fairness Prozess“ gestartet, um sich der Sache anzunehmen. Es fällt gleich ins Auge, dass bereits im Titel der konkrete Begriff „Fair Pay“ der viel abstrakteren „Fairness“ weichen musste. Versucht man das Anliegen zu verschleppen oder sogar loszuwerden? Gleichzeitig hat Salzburg vorgelegt und nach nur fünf Monaten die Umsetzung präsentiert und aus Graz gibt es bereits Signale, dass man nachziehen möchte.

Neben der Kunstproduktion und -präsentation geht es darum, kulturelle Grundlagen und Fundamente für ein gutes Miteinander zu schaffen.

<p><em>Über die Lage von&nbsp;<strong>Kunst und Kultur in zeitgenössischen kapitalistischen Gesellschaften</strong>&nbsp;wurde auf dem Symposium "Matryoshka Effect - Cultural Policies and its Ideologies"&nbsp;</em>am Freitag, 25. November 2016&nbsp;an der Universität Graz lebhaft diskutiert.</p> <p><em>Seit dem Aufschwung des Neoliberalismus befinden sich der Kunst- und Kulturbereich in einem ständigen Wandel.</em><br /> <em>Die permanenten Änderungen der

Module

Module Rollen - Welten - Räume - Gruppe - Stärken - Grenzen - Zukunft Termine: Modul 1 „Rollen 1“: 15. und 16. März 2013 Ort: KPH/Graz „Movie Star – just for one day!“ „Wer war ich gestern? Wer will ich heute sein? Die TeilnehmerInnen lernen theaterpädagogische Methoden kennen, um Facetten ihrer Identitäten darzustellen und – ausgerüstet mit digitalen Videokameras – vorhandene Rollenbilder zu hinterfragen sowie neue
Symposium: MATRYOSHKA EFFECT

Cultural Policies and its Ideologies - Lage von Kunst und Kultur in zeitgenössischen kapitalistischen Gesellschaften.

Ein äußerst spannender Artikel zum Thema "Verbotskulturhauptstadt, Veranstaltungsgesetz 2012 und Graz sperrt zu!" ist in der Zeitschrift Skug erschienen.

Der derzeitige Regierungsbildungsprozess in der Stadt Graz veranlasste die IG Kultur Steiermark einen offenen Brief an die Grazer Stadtregierung zu verfassen, in dem einige Argumente für die Veränderung und Neuausrichtung des Kulturressorts angesprochen werden.

Die SpitzenkandidatInnen der vorverlegten Gemeinderatswahl stellten sich den Fragen der IG Kultur Steiermark. Die Antworten finden Sie in den Videos.
Sehen Sie sich die Videos an, bilden Sie sich eine Meinung und stimmen Sie ab! Nur noch bis 15.11.2012!

Ein wichtiger Schritt in Richtung gerechte Bezahlung für Kulturarbeit wurde mit den neuen mehrjährigen Fördervereinbarungen der Stadt Graz für 2012/2013 gesetzt.

Angesichts der Ausbaupläne zum 200. Geburtstag des Landesmuseums Joanneum und der diesbezüglich veranschlagten Kosten – 48 Millionen Euro – stellt sich die Frage, ob nicht anstatt eines weiteren kostspieligen Großprojekts die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten des Landesmuseums Joanneum sowie die Wahrung der öffentlichen Interessen bezüglich Öffnungszeiten und Sicherheit im Kunstbetrieb mehr Beachtung finden sollten.

Graz hat gerade sein Landeskulturhauptstadtjahr hinter sich gelassen und gleichzeitig auch die Bereitschaft, mehr aus sich zu machen.

Das Ding ist wieder da und diesmal heißt es Kaltenegger. Das Ding ist Marx’ Gespenst, seit 1848 zum Spuken abkommandiert, gleich im ersten Satz des Kommunistischen Manifests, in dem das Ding, wie jeder weiß, quer durch Europa spaziert. Der Kommunismus beginnt geradezu mit seiner Erscheinung als Gespenst – und seither warten alle, dass das Ding zurückkehrt. Jetzt ist es in Graz erschienen, und wie üblich ist die Aufregung groß.