Experiment Kunstförderung

Wir stellen euch die Ausgabe 3 der Kulturrisse vor, die mit ihrem Schwerpunkt dem „Experiment Kunstförderung“ auf die Spuren geht. In der Ruprik „A bisserl mehr Senf bitte“ sprachen wir mit der langjährigen Kulturrisse-Autorin Monika Mokre sowie Abdullah Akbarian, einem Aktivisten des Refugeecamps. Die wrestling movements zeigen wieder einmal, dass Sex und Gewalt richtige Verkaufsschlager sind und wie dem zu trotz gegen Rape Culture, also der Tolerierung von sexualisierter Gewalt angeschrieben werden kann und soll.

Wir stellen euch die Ausgabe 3 der Kulturrisse vor, die mit ihrem Schwerpunkt dem „Experiment Kunstförderung“ auf die Spuren geht. In der Ruprik „A bisserl mehr Senf bitte“ sprachen wir mit der langjährigen Kulturrisse-Autorin Monika Mokre sowie Abdullah Akbarian, einem Aktivisten des Refugeecamps. Die wrestling movements zeigen wieder einmal, dass Sex und Gewalt richtige Verkaufsschlager sind und wie dem zu trotz gegen Rape Culture, also der Tolerierung von sexualisierter Gewalt angeschrieben werden kann und soll.

Bewegungsmelder_Kaktus.gif


 

WEITERFÜHRENDE LINKS:

Kulturrisse
Refugeecamp
Fokus
wrestling movements Storify

 

Ähnliche Artikel

Wie steht es um die Budgets der kommenden Jahre, was bedeutet die fehlende Valorisierung für die freie Szene und wie können Fair Pay, kulturelle Teilhabe und bessere soziale Rahmenbedingungen gesichert werden? Ein spontanes Sommertreffen im Theater Kosmos in Bregenz mit Vizekanzler Andreas Babler und der freien Kunst- und Kulturszene generierte mehr als 30 dringende Fragen an den Kulturminister. Hier der Rückblick eines Gesprächs über kulturpolitische Ansprüche, konkrete Vorhaben und jene Fragen, auf die es noch Antworten braucht.
Rockhouse Salzburg, Diskussion zum Kulturbudget und Kulturkürzungen mit Rudolf Scholten, Sonderberater von Kulturminister Andreas Babler, Foto: Rockhouse Salzburg © Eweht / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0, bearbeitet (Ausschnitt, Farbgebung angepasst, Schrift ergänzt) Das Doppel-Kulturbudget 2027/28 des Bundes sorgt derzeit für intensive Debatten, es wird um 3,3 % gekürzt. Besonders freie Kulturarbeit steht unter Druck. Wie können unter diesen Rahmenbedingungen regionale und zeitgenössische Kulturarbeit, unabhängige Kulturinitiativen und autonome kulturelle Räume langfristig abgesichert werden? Einladung zur Diskussion am 24. September mit Rudolf Scholten, Yvonne Gimpel und Alf Altendorf im Rockhouse Salzburg.
Die IG Kultur Vorarlberg sammelt Fragen aus der freien Szene, bündelt zentrale Anliegen und bringt sie am 21. Juli in der Landeshauptstadt Bregenz direkt in ein offenes Gespräch mit Kulturminister Andreas Babler ein. Damit entsteht eine wichtige Schnittstelle für Austausch, Klarheit und öffentliche Antworten zwischen Kulturszene und Ministerium.