Sharing European Experience

Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (Abteilung EU-Kulturpolitik) veranstaltet seit 2011 eine Workshopreihe zu Themen des EU-Arbeitsplans für Kultur 2011–2014. Im fünften Workshop werden die EU-Arbeitsgruppen „Kultur“ 2011-13 diskutiert. Die Veranstaltung informiert über die ersten Ergebnisse und bietet die Möglichkeit, die kommenden Arbeitsgruppen aktiv mitzugestalten.

Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (Abteilung EU-Kulturpolitik) veranstaltet seit 2011 eine Workshopreihe zu Themen des EU-Arbeitsplans für Kultur 2011–2014. Im fünften Workshop werden die EU-Arbeitsgruppen „Kultur“ 2011-13 diskutiert. Die Veranstaltung informiert über die ersten Ergebnisse und bietet die Möglichkeit, die kommenden Arbeitsgruppen aktiv mitzugestalten.

Sharing European Experience. EU-Arbeitsgruppen "Kultur" - Ergebnisse und Ausblicke

23. Oktober2012, 9:30 - 14:30 Uhr
im Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur
1010 Wien, Concordiaplatz 2, EG-Saal Oscar

Nähere Infos und Anmeldung

Ähnliche Artikel

Die Frist zur Umsetzung der EU-Lohntransparenzrichtlinie ist am 7. Juni 2026 abgelaufen – ein österreichisches Umsetzungsgesetz gibt es weiterhin nicht. Was die Richtlinie für Kulturinitiativen bedeutet, welche Regeln schon jetzt – auch für kleine Vereine – gelten und welche Fragen noch offen sind.
Rockhouse Salzburg, Diskussion zum Kulturbudget und Kulturkürzungen mit Rudolf Scholten, Sonderberater von Kulturminister Andreas Babler, Foto: Rockhouse Salzburg © Eweht / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0, bearbeitet (Ausschnitt, Farbgebung angepasst, Schrift ergänzt) Das Doppel-Kulturbudget 2027/28 des Bundes sorgt derzeit für intensive Debatten, es wird um 3,3 % gekürzt. Besonders freie Kulturarbeit steht unter Druck. Wie können unter diesen Rahmenbedingungen regionale und zeitgenössische Kulturarbeit, unabhängige Kulturinitiativen und autonome kulturelle Räume langfristig abgesichert werden? Einladung zur Diskussion am 24. September mit Rudolf Scholten, Yvonne Gimpel und Alf Altendorf im Rockhouse Salzburg.
Die IG Kultur Vorarlberg sammelt Fragen aus der freien Szene, bündelt zentrale Anliegen und bringt sie am 21. Juli in der Landeshauptstadt Bregenz direkt in ein offenes Gespräch mit Kulturminister Andreas Babler ein. Damit entsteht eine wichtige Schnittstelle für Austausch, Klarheit und öffentliche Antworten zwischen Kulturszene und Ministerium.