Mitgliederversammlung 2018

Die IG KiKK lädt am Mittwoch/sreda, 4. April/april 2018, um 18:00 ins theaterHALLE11 zur heurigen Mitgliederversammlung.

Fragen

Was ist los in der IG KiKK?

  • Was haben wir im 1. Quartal gemacht?
  • Wann wird unsere Geschäftsstelle neu besetzt? Wer?
  • Wer kommt neu in den Vorstand?
  • Was machen wir nach dem Symposium?

Fragen an den Vorstand beantworten Alina Zeichen, Brigitte Strasser, Hans Jalovetz, Niki Meixner, Nora Leitgeb und Walter Oberhauser

 

Was bringt das Symposium den Freien Kulturinitiativen?

  • Wie kann ich teilnehmen, mich einbringen?
  • Mit wem kann ich diskutieren, mich vernetzen?
  • Was kann ich praktisch mitnehmen?

Fragen zum Symposium beantworten das Organisationsduo Alex Samyi und Lukas Vejnik und Katrin Ackerl Konstantin, die den Paternoster im Kelag-Gebäude kuratiert.

 

Wo und wann?

Zbor članov | Mitgliederversammlung
Mittwoch/sreda, 4. April/april 2018, 18:00
theaterHALLE11, Messeplatz, Klagenfurt/Celovec

 

Was kann ich bis dahin machen?

Ähnliche Artikel

Kulturtunnel Treffen Teilnehmer*innen Bei der vierten Kulturtunnelfahrt von IG KiKK und IG Kultur Steiermark diskutierten Kulturtätige aus Kärnten|Koroška und der Steiermark über die Herausforderungen und Chancen von Kulturarbeit im ländlichen Raum. Im Mittelpunkt standen Vernetzung, nachhaltige Strukturen, die Zusammenarbeit mit Gemeinden und die Bedeutung von Kulturinitiativen für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Teilhabe. Die Veranstaltung zeigte einmal mehr, wie wichtig der Austausch über regionale Grenzen hinweg für eine starke freie Kulturszene ist. Nachlese auch in einfach Sprache.
Und schon wieder ist ein Jahr vergangen – und im Falle der IG KiKK ein Jahr voller Projekte, Publikationen, Veranstaltungen und kulturpolitischen Engagements. Die Mitvorsitzende der IG KiKK Veronika Kušej und das Büroteam der IG KiKK, bestehend aus Elena Stoißer und Mika Palmisano lässt im Gespräch mit Ana Grilc die Herausforderungen, Höhepunkte und Entwicklungen des Jahres 2025 Revue passieren.
Am 27. Juli 2025 stürmten laut Zeug:innenaussagen rund 30 Polizeibeamt:innen, Einsatzkräfte der Schnellen Interventionsgruppe und eine Polizeihundeführerin mit Helikopter und Drohne die Gedenkstätte Peršmanhof. Anlass für die Razzia sollen angebliche Verwaltungsübertretungen im Bereich des Camping- und Naturschutzgesetzes während des dort stattfindenden Antifa-Camps gewesen sein. Der Vorfall löste einen internationalen Skandal aus und hinterließ tiefe Spuren bei den Teilnehmenden, den Organisator:innen des Camps, der slowenischen Volksgruppe und den Betreiber:innen des Museums Peršman.