Die Qual der Wahl

Diesmal hört ihr im Kulturradio ein Gespräch anlässlich der bevorstehenden Landtagswahl in der Steiermark. Welche Veränderungen stehen uns möglicherweise bevor, was hat die Politik versäumt zu tun und welche Fehler muss sich das erweiterte kulturelle bzw soziokulturelle Feld eingestehen und wie steht das in Zusammenhang mit bestehenden demokratiepolitischen Defiziten?

Kulturradio - Die Sendung der IG Kultur Steiermark

Diesmal hört ihr ein Gespräch anlässlich der bevorstehenden Landtagswahl in der Steiermark. Welche Veränderungen stehen uns möglicherweise bevor, was hat die Politik versäumt zu tun und welche Fehler muss sich das erweiterte kulturelle bzw soziokulturelle Feld eingestehen und wie steht das in Zusammenhang mit bestehenden demokratiepolitischen Defiziten?

Wie können Jugendarbeit, Inklusionsarbeit, Bildungsarbeit und Kulturarbeit gemeinsam Zusammenhalt, gegenseitiges Verständnis und Akzeptanz stärken, und wo müssen wir alle mehr aktiv werden? 

Welche Rahmenbedingungen braucht das erweiterte kulturelle Feld dafür? Was davon muss das Feld selber schaffen und wo und wie müssen wir die Politik noch besser von der Wichtigkeit der Arbeit überzeugen. 

Über all dies diskutieren Edith Draxl, Sprecherin des Kulturkurratoriums und Leiterin von UniT. Irina Karamarkovic, Musikerin und Vorsitzende des Grazer Migrant:innenbeirats, und Teil des Women*s Action Forum sowie Florian Arlt, Geschäftsführer vom steirischen Dachverband der offenen Jugendarbeit.

Downloads
Kulturradio_Nov_24.mp3137.33 MB

Ähnliche Artikel

Analyse Kulturbudget Kulturförderung Bundeskulturförderung 2025 Wo hat der Bund nun tatsächlich gekürzt? Für 2025 liegen nun konkrete Zahlen zu den Kürzungen im Kunst- und Kulturbereich vor. Unsere Analyse zeigt: Während große Einrichtungen weitgehend verschont blieben, gibt es weniger Geförderte und Jahresprogramme – und je kleiner die Förderung, desto stärker der Rückgang.
Die kärntner-slowenische Kulturmanagerin und -arbeiterin Alina Zeichen wurde heuer der Maria-Tusch-Frauenpreis verliehen. Mit dem nach einer der wichtigsten Vertreter:innen der Kärntner Arbeiter:innenbewegung benannte Preis würdigt die Stadt Klagenfurt/Celovec Menschen, die sich besonders für Mädchen, Frauen und Geschlechtergerechtigkeit einsetzen. Zeichen, welche den ersten zweisprachigen, queerfeministischen Kulturverein in Kärnten gründete und Co-Präsidentin des UNIKUMs sowie im Vorstand der IG KiKK ist, engagiert sich seit Jahrzehnten für die Gleichberechtigung von FLINTA*s und Minderheiten. MIT NACHLESE auch in LEICHTER SPRACHE
Eine vom Kulturministerium beauftragte Studie hat die kulturelle Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund untersucht. Die Erkenntnis: Menschen mit Migrationsgeschichte beteiligen sich in Österreich in selben Ausmaß am kulturellen Leben wie die Gesamtbevölkerung – wobei ausschließlich die passive Teilnahme untersucht wurde. Entscheidende Faktoren sind und bleiben, unabhängig von der geographischen Herkunft die Leistbarkeit und Zugänglichkeit kultureller Angebote bzw. Einkommen und Bildung.