Texte mit KI – Redaktionsarbeit optimieren

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KI-Sprachmodelle können bei vielen Textaufgaben entlasten: beim Strukturieren, Kürzen, Überarbeiten, Variieren und Prüfen von Entwürfen. In gemeinnützigen Kulturorganisationen betrifft das etwa Newsletter, Webtexte, Förderanträge, Presseaussendungen oder interne Kommunikation.

Gute KI-Texte entstehen aber nicht automatisch. Ohne klare Vorgaben bleiben Ergebnisse oft glatt, allgemein oder austauschbar. Entscheidend ist daher der Arbeitsprozess: Welche Informationen bekommt die KI? Welche Beispiele zeigen den gewünschten Stil? Wer prüft Fakten, Tonalität und politische Einordnung?

KI kann Textarbeit vorbereiten und erleichtern. Kontext, Haltung und finale redaktionelle Entscheidung bleiben bei der Organisation.

„Ich will keine KI, die meine Kunst und mein Schreiben übernimmt. Ich will eine KI, die meine Hausarbeit macht.“

 

Warum das Thema für Kulturorganisationen relevant ist


Viele Kulturorganisationen arbeiten mit knappen Ressourcen und hohen Anforderungen an Kommunikation. Texte müssen verständlich, präzise, förderlogisch, politisch sensibel und zugleich alltagstauglich sein. KI kann hier unterstützen, wenn sie nicht als Textautomat verstanden wird, sondern als Werkzeug für Entwurf, Sortierung und Überarbeitung.

Besonders hilfreich ist KI bei wiederkehrenden Aufgaben: Rohfassungen strukturieren, lange Texte kürzen, Varianten entwickeln, Stil prüfen oder aus Materialien FAQ und Zusammenfassungen vorbereiten. Schwach wird KI dort, wo Fakten, Kontext oder Haltung fehlen.

 

Basiswissen


In Kürze

KI-Sprachmodelle wie ChatGPT, Claude oder andere Large Language Models erzeugen Texte auf Basis statistischer Wahrscheinlichkeiten. Sie können Sprache gut nachbilden, verfügen aber nicht über verlässliches Wissen im menschlichen Sinn. Sprachlich überzeugende Ergebnisse können daher trotzdem falsch sein.
 

Für die Praxis sind vor allem drei Begriffe wichtig:

Zero-shot Prompting

Die KI bekommt nur eine Aufgabe, aber kein Beispiel. Das reicht für einfache Aufgaben, führt aber oft zu generischen Ergebnissen.
 

Custom GPTs oder Projekte

Vorbereitete KI-Assistenten für wiederkehrende Aufgaben. Sie können mit festen Anweisungen, Stilregeln und ausgewählten Dokumenten arbeiten. Verfügbarkeit, Funktionen und Zugriffsrechte hängen vom jeweiligen Anbieter und Konto ab.

Few-shot Prompting

Die KI bekommt ein oder mehrere Beispiele. Das verbessert Texte meist deutlich, weil Stil, Struktur und Qualität nicht nur beschrieben, sondern gezeigt werden.

Klar strukturierter Text ist für KI meist besser verarbeitbar als stark layoutierte PDFs. Wenn Hintergrundmaterial genutzt wird, helfen kurze Abschnitte, Überschriften und eindeutige Gliederungen.

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! Praxischeck: Die 3 Ks des Prompting


Ein guter Prompt muss nicht kompliziert sein. Entscheidend sind drei Fragen:

Klarheit

  • Ist die Aufgabe eindeutig?
  • Also nicht nur: „Mach den Text besser“, sondern zum Beispiel:
  • Kürze den Text auf maximal 2.000 Zeichen, streiche Wiederholungen und erhalte die zentralen Informationen.

Kontext

  • Hat die KI alle nötigen Informationen?
  • Dazu gehören Zielgruppe, Zweck, Medium, gewünschte Tonalität, Vorwissen der Leser*innen und organisatorischer Hintergrund.

Kontrolle

  • Ist das Ergebnis klar begrenzt?
  • Hilfreich sind Angaben zu Länge, Aufbau, Format und Ausschlüssen: „drei Varianten“, „keine neuen Fakten“, „keine werbliche Sprache“, „offene Punkte am Ende ausweisen“.
     

Beispielprompt:

Überarbeite den folgenden Text für die Website einer gemeinnützigen Kulturorganisation.

Zielgruppe:
Kulturarbeiter*innen in Vereinen, die wenig Zeit haben und eine rasch verständliche Orientierung brauchen.

Aufgabe:
- Kürze Wiederholungen.
- Erhalte die wichtigsten Informationen.
- Formuliere sachlich, verständlich und nicht werblich.
- Erfinde keine neuen Fakten.
- Markiere unklare Punkte als „zu prüfen“.

Format:
- kurze Zwischenüberschriften
- maximal 2.000 Zeichen
- am Ende drei Prüffragen für die Redaktion

Text:
[Text einfügen]

Wenn ein Ergebnis nicht passt, fehlt meist Klarheit, Kontext oder Kontrolle.

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Mit Beispielen arbeiten


Beispiele sind oft wirksamer als lange Stilbeschreibungen. Ein guter vorhandener Text zeigt der KI, wie eine Organisation formuliert: Satzlänge, Tonalität, Begriffe, Argumentationsweise und Grad der Zuspitzung.

Das ist besonders nützlich bei Textsorten, in denen Haltung wichtig ist: kulturpolitische Stellungnahmen, Newsletter, Fördertexte, Beratungstexte oder Webartikel. Wichtig ist, nur Material bereitzustellen, das für die konkrete Aufgabe notwendig ist. Zu viele oder widersprüchliche Beispiele können Ergebnisse verschlechtern.

 

Miniworkshop

Stilanalyse für konsistente Kommunikation


Dieser Baustein wurde aus den Inhalten der Einheit abgeleitet und für die Online-Dokumentation weiterentwickelt. Er hilft, die eigene Organisationssprache bewusster zu beschreiben und für künftige KI-gestützte Textarbeit nutzbar zu machen.

Ziel

Ein kurzes Stil-Briefing erstellen, das bei späteren Prompts wiederverwendet werden kann.

Wann ist das hilfreich?

Wenn KI-Texte zu glatt, zu werblich, zu allgemein oder nicht passend zur Organisation klingen.


Schritt 1: Text auswählen

Einen gelungenen eigenen Text auswählen, zum Beispiel einen Newsletter, Fördertext, Webartikel oder eine Presseaussendung. Der Text sollte Tonalität, Haltung und Struktur der Organisation gut zeigen.


Schritt 2: Stil analysieren lassen

Beispielprompt:

Analysiere den folgenden Text hinsichtlich:
- Tonalität
- Satzstruktur
- Wortwahl
- Argumentationsweise
- Wirkung
- typischer Begriffe
- Umgang mit Zielgruppen
- politischer oder fachlicher Einordnung

Erstelle daraus ein kurzes Stil-Briefing für künftige Texte.

Wichtig:
- Erfinde keine Inhalte.
- Beschreibe nur, was im Text erkennbar ist.
- Markiere Unsicherheiten.
- Formuliere das Stil-Briefing so, dass es später in Prompts wiederverwendet werden kann.

Text:
[Text einfügen]


Schritt 3: Stil-Briefing prüfen

Das Ergebnis redaktionell prüfen und kürzen. Gute Stil-Briefings enthalten konkrete Hinweise, etwa: sachlich und engagiert, nicht werblich, klare politische Einordnung, kurze bis mittellange Sätze, konkrete Beispiele statt allgemeiner Floskeln.


Schritt 4: Testlauf machen

Mit dem Stil-Briefing einen neuen Text erstellen lassen. Danach prüfen: Klingt der Text passend? Sind die Aussagen korrekt? Gibt es Leerformeln? Wurde etwas erfunden?

Beispielprompt:

Nutze das folgende Stil-Briefing für die Überarbeitung eines neuen Textes.

Stil-Briefing:
[Stil-Briefing einfügen]

Aufgabe:
Überarbeite den folgenden Text so, dass er zur beschriebenen Organisationssprache passt.

Wichtig:
- Erhalte alle Fakten.
- Erfinde keine Informationen.
- Markiere unklare Stellen.
- Entferne Wiederholungen.
- Formuliere sachlich und verständlich.

Text:
[Text einfügen]


Schritt 5: No-Gos ergänzen

Das Briefing wird besser, wenn klare Ausschlüsse ergänzt werden: keine erfundenen Zahlen, keine Superlative, keine neuen Fakten, keine direkte Ansprache, keine Begriffe, die nicht zur Organisation passen.

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Miniworkshop

Einen vorbereiteten KI-Assistenten bauen


Dieser Baustein wurde aus den Inhalten der Einheit abgeleitet und für die Online-Dokumentation weiterentwickelt. Für regelmäßig wiederkehrende Textaufgaben kann ein vorbereiteter KI-Assistent sinnvoll sein, etwa ein Custom GPT oder ein Projekt in einem KI-Tool.

„Es dauert, bis man Zeit spart.“

Ein solcher Assistent spart nicht sofort Zeit. Zuerst braucht es Klarheit über Aufgabe, Material, Regeln und Qualitätskontrolle.

Ziel

Ein Assistent für eine klar abgegrenzte Aufgabe, etwa Webtexte kürzen, Fördertexte gegenlesen, Newsletter strukturieren oder Presseaussendungen überarbeiten.


Schritt 1: Aufgabe eingrenzen

Der Assistent sollte nicht „alles“ können. Besser ist eine konkrete Aufgabe.

Beispiel:

Aufgabe des Assistenten:

Überarbeite lange Dokumentationstexte zu gut lesbaren Webfassungen für Kulturarbeiter*innen in gemeinnützigen Kulturorganisationen.


Schritt 2: Rolle und Arbeitsweise definieren

Die Anweisungen sollten festlegen, wie der Assistent arbeitet.

Beispielprompt:

Arbeite als redaktionelle Unterstützung für eine gemeinnützige Kulturorganisation.

Formuliere:
- sachlich
- verständlich
- praxisnah
- politisch sensibel
- nicht werblich

Achte auf:
- klare Struktur
- Kürzung von Wiederholungen
- nachvollziehbare Argumentation
- konkrete Praxisrelevanz
- sorgfältige Begriffswahl

Vermeide:
- unbelegte Behauptungen
- erfundene Fakten
- pauschale rechtliche Aussagen
- stereotype Formulierungen
- unnötige Fachbegriffe


Schritt 3: Relevantes Wissen bereitstellen

Nur Dokumente hochladen, die für die Aufgabe nötig sind: Stilbeispiele, Leitbilder, Textvorlagen oder redaktionelle Regeln.

Vorab prüfen, welche Daten in welchem Tool verarbeitet werden dürfen. Sensible personenbezogene Daten, vertrauliche Informationen oder rechtlich heikle Inhalte sollten nicht ohne klare Grundlage in Cloud-Tools eingegeben werden.


Schritt 4: Schrittweise testen

Neue Regeln einzeln ergänzen und testen. So bleibt nachvollziehbar, welche Vorgabe das Ergebnis verbessert oder verschlechtert.

Prüffragen:

  • Wird die Aufgabe verstanden?
  • Wird der Stil getroffen?
  • Werden Fakten erhalten?
  • Werden unklare Stellen markiert?
  • Gibt es unerwünschte Glättungen?
  • Werden No-Gos eingehalten?


Schritt 5: Verantwortung klären

Ein KI-Assistent kann vorbereiten, sortieren und formulieren. Verantwortung für Veröffentlichung, Fakten, Tonalität, Datenschutz und politische Einordnung bleibt bei der Organisation.

Für organisationsinterne Regeln zu Datenschutz, Transparenz, Zuständigkeiten und verantwortungsvollem KI-Einsatz sollten die erläuterten KI-Leitlinien der IG Kultur für Kulturvereine herangezogen werden:

https://igkultur.at/ki-leitlinien-fuer-kulturvereine

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! Praxischeck: Fakten prüfen und Halluzinationen reduzieren


KI kann Fakten erfinden. Besonders riskant sind Namen, Zahlen, Zitate, Rechtsfragen, Förderbedingungen, historische Details und Quellen. Sprachliche Qualität ist daher kein Beleg für Richtigkeit.

Eine hilfreiche Methode ist die Selbstprüfung durch Verifikationsfragen.

Beispielprompt:

Schreibe einen Entwurf für folgende Aufgabe:

[Aufgabe einfügen]

Prüfe danach alle:
- Fakten
- Zahlen
- Namen
- Zitate
- Links
- rechtlichen Aussagen
- Förderbedingungen

Erstelle Verifikationsfragen, kennzeichne unsichere Punkte und entferne Aussagen, die nicht überprüfbar sind.

Wichtig:
Erfinde keine Quellen. Markiere alles, was extern geprüft werden muss.

Diese Methode kann Fehler reduzieren, ersetzt aber keinen menschlichen Faktencheck.

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Recht, Transparenz und Verantwortung

Die folgenden Hinweise ersetzen keine Rechtsberatung.


Urheberrecht

Ob und in welchem Umfang ein KI-gestützt erstellter Text urheberrechtlich geschützt ist, hängt wesentlich vom menschlichen schöpferischen Beitrag ab. Rein maschinell generierte Inhalte erreichen nach derzeitiger Einordnung in der Regel nicht die dafür notwendige menschliche Schöpfungshöhe. Für die Praxis kann es sinnvoll sein, eigene Bearbeitungsschritte nachvollziehbar zu dokumentieren.
 

Kennzeichnung

Ob KI-Nutzung gekennzeichnet werden sollte oder muss, hängt vom Inhalt, Kontext und den jeweils geltenden Vorgaben ab. Eine pauschale Kennzeichnung jedes internen Arbeitsschritts lässt sich daraus nicht ableiten. Transparenz ist besonders dort wichtig, wo Inhalte öffentlich wirken, Vertrauen berühren oder Täuschungsgefahr entstehen könnte.
 

Datenschutz

Vor der Nutzung von KI-Tools sollte geprüft werden, welche Daten verarbeitet werden, wo sie gespeichert werden und welche Bedingungen gelten. Besondere Vorsicht ist bei personenbezogenen Daten, Bewerbungen, Protokollen, Finanzdaten, internen Konflikten und vertraulichen Vereinsinformationen geboten.

KI-Nutzung sollte nicht nur individuell entschieden werden. Sinnvoll sind gemeinsame Regeln: Welche Tools dürfen wofür genutzt werden? Welche Daten bleiben ausgeschlossen? Wer prüft Ergebnisse? Wann wird KI-Einsatz transparent gemacht? Orientierung bieten die erläuterten KI-Leitlinien der IG Kultur für Kulturvereine.

Stand: Juni 2026. Rechtliche Anforderungen können sich ändern und hängen vom Einzelfall ab.

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FAQs
 

Erkennen Förderstellen oder Jurys KI-generierte Texte?

Das kann vorkommen, vor allem bei sehr glatten, allgemeinen oder austauschbaren Formulierungen. Fördertexte sollten konkrete Erfahrungen, nachvollziehbare Ziele, klare Projektlogik und die eigene Haltung der Organisation enthalten. KI kann beim Strukturieren helfen, ersetzt aber keine eigene Auseinandersetzung.

Ist KI-Nutzung beim Schreiben Schummeln?

KI ist ein Werkzeug. Sie kann beim Entwerfen, Sortieren, Kürzen oder Prüfen unterstützen. Entscheidend ist, dass Inhalte nicht ungeprüft übernommen werden und Verantwortung, fachliche Einschätzung und finale Entscheidung beim Menschen bleiben.

Wie verhindere ich erfundene Fakten?

Durch klare Quellen, präzise Prompts, Selbstprüfung und menschlichen Faktencheck. Namen, Zahlen, Zitate, Rechtsauskünfte und Förderbedingungen sollten nie ungeprüft übernommen werden.

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Genannte Tools und Ressourcen


Die folgenden Tools und Ressourcen wurden in der Einheit genannt. Die Liste ist keine allgemeine Empfehlung, sondern dokumentiert die besprochenen Arbeitsmittel. Ob und wie ein Tool eingesetzt werden kann, hängt von Aufgabe, Datenart, Organisationsregeln und Nutzungsbedingungen ab.
 

ChatGPT
https://chatgpt.com/
Genannt für Textarbeit, Brainstorming, Überarbeitung und Custom GPTs.

Claude
https://claude.ai/
Genannt als Alternative für Textarbeit und komplexe inhaltliche Aufgaben, insbesondere über Projektfunktionen.

Perplexity
https://www.perplexity.ai/
Genannt für KI-gestützte Recherche mit Quellenhinweisen. Ergebnisse müssen geprüft werden.

NotebookLM
https://notebooklm.google/
Genannt für die Arbeit mit Dokumenten, Quellenmaterial und längeren Textbeständen.

LMArena
https://lmarena.ai/
Genannt als Plattform zum Vergleich verschiedener Sprachmodelle. Der frühere Link chat.lmsys.org wurde durch die aktuelle Projektadresse ersetzt.

OpenAI Playground
https://platform.openai.com/
Genannt für fortgeschrittene Einstellungen wie Temperature.

Stilanalyse Custom GPT
https://chatgpt.com/g/g-675ff7a38774819190d954bd2e253841-stilanalyse
Genannt zur Analyse von Tonalität und Stil vorhandener Texte. Vor Nutzung sollte geprüft werden, ob der GPT weiterhin öffentlich erreichbar ist.

Text KI Promptbot
https://chatgpt.com/g/g-1iuSQIUZF-text-ki-promptbot-vom-ki-marketing-bootcamp
Genannt zur Unterstützung beim Erstellen strukturierter Systemprompts. Vor Nutzung sollte geprüft werden, ob der GPT weiterhin öffentlich erreichbar ist.

Mistral Vibe, vormals Le Chat
https://chat.mistral.ai/
https://mistral.ai/products/vibe/
Genannt als europäischer KI-Anbieter. Zum Zeitpunkt der Einheit wurde das Tool als Le Chat geführt; inzwischen wird es als Mistral Vibe bezeichnet.

Microsoft Copilot
https://copilot.microsoft.com/
Genannt als KI-Anwendung im Microsoft-Umfeld.

Canva
https://www.canva.com/
Genannt für Gestaltung und Social-Media-Formate.

DaVinci Resolve
https://www.blackmagicdesign.com/products/davinciresolve
Genannt für Videoschnitt.

There’s An AI For That
https://theresanaiforthat.com/
Genannt als Suchverzeichnis für KI-Tools.

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Hinweis: Diese Seite dokumentiert das Webinar #9 „Texte mit KI – Redaktionsarbeit optimieren“ mit Vroni Hackl vom 18.06.2025. Die Inhalte wurden KI-gestützt aufbereitet, geben zentrale Impulse der Einheit wieder und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Genannte Tools und Ressourcen sind keine Empfehlungsliste und sollten vor Nutzung aktuell geprüft werden. Rechtliche Hinweise ersetzen keine Rechtsberatung.