Umfrage: Corona & Kultur - Jahresbilanz 2020 & Vorausschau 2021

Während das Jahr 2020 zu Ende geht, ist ein Ende der Corona-Krise nicht in Sicht. Wir nehmen den Jahreswechsel zum Anlass, Zwischenbilanz zu ziehen: Wie bewertet ihr das bisherige Corona-Krisenmanagement für Kunst und Kultur? Wie zufrieden seid ihr mit den bisherigen Hilfsmaßnahmen? Was hat funktioniert, was muss besser funktionieren? Und wie blickt ihr in die Zukunft?

Die Umfrage richtet sich an unabhängige Kultureinrichtungen, -initiativen und -vereine und schließt inhaltlich an jene Umfrage an, die wir zu Beginn der Corona-Krise im März 2020 durchgeführt haben.

Dauer der Umfrage: ca. 10 Minuten 

Die erfassten Daten werden ausschließlich zum Zwecke der politischen Interessenvertretung der freien Kulturarbeit von der IG Kultur Österreich gespeichert und nur anonymisiert als statistischen Auswertung veröffentlicht. Datenschutzerklärung des  Anbieters dieses Online-Umfrage-Programmes

Vielen Dank für eure Mithilfe!

 

Hier geht es zur Umfrage!

Ähnliche Artikel

Die Kunst- und Kulturstrategie Kärnten | Koroška 2030 ist veröffentlicht. Nach einem zweijährigen Prozess liegt damit erstmals ein gemeinsamer Plan für die kulturpolitische Entwicklung des Landes vor. Parallel zum Erarbeitungsprozess hat die IG KiKK auf Basis einer österreichweiten Analyse von Kulturstrategien Empfehlungen für die Kärntner Strategie entwickelt. Wie viel davon wurde aufgegriffen? Die folgende Einordnung zeigt, inwiefern zentrale Empfehlungen der IG KiKK in der vorliegenden Strategie berücksichtigt wurden.
Kulturelle Demokratie beginnt nicht beim bloßen Zugang zu Kunst, sondern dort, wo unterschiedliche Gruppen Gesellschaft mitgestalten und Konflikte öffentlich austragen können. Monika Mokre im Gespräch mit Stefanie Fridrik über die politische Bedeutung kultureller Teilhabe, die Rolle freier Kulturarbeit und die Frage, was demokratische Öffentlichkeit in Österreich heute trägt – und was sie zunehmend gefährdet.
Kultur stärkt Demokratie nicht automatisch – sie muss selbst demokratisch organisiert sein. Lars Ebert fragt, wie kulturelle Teilhabe, Repräsentation und Entscheidungsmacht neu gedacht werden können, damit Kultur mehr ist als Angebot oder Standortfaktor. Aber vor allem zeigt er auf, warum Cultural Leadership dort beginnt, wo Kulturpolitik soziale Wirkung, kulturelle Rechte und gemeinschaftliches Handeln ernst nimmt.