Kunst und Kohle

Die Einkommenssituation von Kunst- und Kulturschaffenden, das ist spätestens seit der vom BMUKK in Auftrag gegebenen Studie zur sozialen Lage bekannt, ist mehr als trist. Spartenspezifisch genauer hingeschaut hat deshalb die Kulturrisse Redaktion, die mit dem Schwerpunktheft "Kunst und Kohle" die Möglichkeit bietet, sich diesem komplexen Thema anzunähern. In der Rubrik "A bisserl mehr Senf bitte!" sprachen wir mit Markus Griesser über radikale Demokratie, linke Medienlandschaft und Formen der Selbstorganisierung.
Die wrestling movements fragen diesmal nach Möglichkeiten der (monetären) Anerkennung von politischer Medienarbeit in den Netzen der Worldwide Web.

Die Einkommenssituation von Kunst- und Kulturschaffenden, das ist spätestens seit der vom BMUKK in Auftrag gegebenen Studie zur sozialen Lage bekannt, ist mehr als trist. Spartenspezifisch genauer hingeschaut hat deshalb die Kulturrisse Redaktion, die mit dem Schwerpunktheft "Kunst und Kohle" die Möglichkeit bietet, sich diesem komplexen Thema anzunähern. In der Rubrik "A bisserl mehr Senf bitte!" sprachen wir mit Markus Griesser über radikale Demokratie, linke Medienlandschaft und Formen der Selbstorganisierung.
Die wrestling movements fragen diesmal nach Möglichkeiten der (monetären) Anerkennung von politischer Medienarbeit in den Netzen der Worldwide Web.

Bewegungsmelder_Kaktus.gif


WEITERFÜHRENDE LINKS:

Kulturrisse
wrestling moves Storify zu "Money Money"

Ähnliche Artikel

Zu Gast in der Lunch Lecture am 30.06.2026 um 13:00 via ZOOM waren Bettina Mair von IG Kultur Steiermark und Zhameli Khairli von D—Arts. Gemeinsam sprachen sie über Diversität, Gleichstellung und diskriminierungskritische Kulturarbeit im Spannungsfeld aktueller gesellschaftlicher und kulturpolitischer Entwicklungen. Jetzt zum Nachschauen und Nachlesen. Als Video, Zusammenfassung und Zusammenfassung in leichter Sprache verfügbar.
Die österreichische Kunst- und Kulturszene ist alarmiert. Es zeichnet sich beim ORF ein dauerhaftes Wegsparen der Kulturnachrichten und von Kulturprogrammen ab. Einem Aufruf der IG Autorinnen Autoren folgend, haben über 600 Kunst- und Kulturakteur*innen und 90 Kunst- und Kultureinrichtungen sich in einem Offenen Brief an den Generaldirektor des ORF gerichtet, um ihren diesbezüglichen Befürchtungen Ausdruck zu verleihen.
Anlässlich der Nationalratswahl hat die ARGE Kulturelle Vielfalt den wahlwerbenden Parteien einen kulturpolitischen Werkzeugkoffer überreicht. Er enthält praktische Tools und Anleitungen für effektive Kulturpolitik in der kommenden Legislaturperiode.