Jour fixe in Villach

Unser erster kulturpolitischer Jour fixe in diesem Jahr findet am 8. Mai statt und widmet sich dem Kulturgeschehen in Villach. Zu Gast sind Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Mag.a Gerda Sandriesser und Kulturabteilungsleiter Mag. Gert Christian Sturm.

Unser nächster kulturpolitischer Jour fixe widmet sich dem Kulturgeschehen in Villach. Am 8. Mai laden wir um 17 Uhr in den Kulturhof:keller, um mit Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Mag.a Gerda Sandriesser und Kulturabteilungsleiter Mag. Gert Christian Sturm über die Kulturagenden der zweitgrößten Stadt Kärntens zu sprechen. Zentral leitet uns die Frage, von welchem Kulturverständnis die Gestaltung der städtischen Kulturaktivitäten geleitet wird und welche Entwicklungspläne dafür vorliegen. Als Vorbereitung haben wir uns die Kulturausgaben der letzten Jahre genau angesehen und werden diese Erhebung am Abend präsentieren. Schließlich werden wir auch die neue Subventionsverordnung für Kulturförderungen thematisieren.

Dieses Format lebt von eurer Beteiligung, also nutzt diese Gelegenheit, um in geschütztem Rahmen eure Wünsche anzusprechen und gemeinsam Lösungswege zu diskutieren!

Kulturpolitischer Jour fixe in Villach
mit Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Mag.a Gerda Sandriesser und Kulturabteilungsleiter Mag. Gert Sturm

8. Mai 2023 | 17:00 | Kulturhof:keller Villach

Wenn ihr eine Mitfahrgelegenheit benötigt, meldet euch bitte bei uns im Büro unter office@igkikk.at oder +43 699 / 13 16 71 71. Wir werden uns Bemühen, euch eine Anreise zu ermöglichen.

 

Fotohinweis: Stadt Villach

 

Weiterlesen: Bericht Kulturleben & Kulturausgaben der Stadt Villach

Ähnliche Artikel

Eine vom Kulturministerium beauftragte Studie hat die kulturelle Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund untersucht. Die Erkenntnis: Menschen mit Migrationsgeschichte beteiligen sich in Österreich in selben Ausmaß am kulturellen Leben wie die Gesamtbevölkerung – wobei ausschließlich die passive Teilnahme untersucht wurde. Entscheidende Faktoren sind und bleiben, unabhängig von der geographischen Herkunft die Leistbarkeit und Zugänglichkeit kultureller Angebote bzw. Einkommen und Bildung.
Wie steht es um die Budgets der kommenden Jahre, was bedeutet die fehlende Valorisierung für die freie Szene und wie können Fair Pay, kulturelle Teilhabe und bessere soziale Rahmenbedingungen gesichert werden? Ein spontanes Sommertreffen im Theater Kosmos in Bregenz mit Vizekanzler Andreas Babler und der freien Kunst- und Kulturszene generierte mehr als 30 dringende Fragen an den Kulturminister. Hier der Rückblick eines Gesprächs über kulturpolitische Ansprüche, konkrete Vorhaben und jene Fragen, auf die es noch Antworten braucht.
Die Kunst- und Kulturstrategie Kärnten | Koroška 2030 ist veröffentlicht. Nach einem zweijährigen Prozess liegt damit erstmals ein gemeinsamer Plan für die kulturpolitische Entwicklung des Landes vor. Parallel zum Erarbeitungsprozess hat die IG KiKK auf Basis einer österreichweiten Analyse von Kulturstrategien Empfehlungen für die Kärntner Strategie entwickelt. Wie viel davon wurde aufgegriffen? Die folgende Einordnung zeigt, inwiefern zentrale Empfehlungen der IG KiKK in der vorliegenden Strategie berücksichtigt wurden.