Covid-19: Support für Vorarlberger Kultureinrichtungen, Kunst- und Kulturakteur*innen

Eine Zusammenstellung aller aktuellen Unterstützungsmöglichkeiten in Vorarlberg und Österreich für von COVID-19 betroffene Kultureinrichtungen und Kunst- und Kulturakteur*innen.

Erstellt 01.04.2020
Update: 25.01.2022
Diese Website wird fortlaufend aktualisiert

 

Unterstützungen für (gemeinnützige) Kulturvereine und Kultureinrichtungen: 
 

NPO-Fonds

Aufgrund des erneuten Lockdowns mit 22. November 2021 soll der NPO-Fonds für das 4. Quartal 2021 und das 1. Quartal 2022 verlängert werden. Anträge für das 4. Quartal 2021 können voraussichtlich ab Februar 2022 eingebracht werden.
Im Wesentlichen sollen dieselben Regelungen wie bisher gelten. Details und Richtlinien liegen derzeit noch nicht vor.
Details zum NPO-Fonds auf der Website unseres Dachverbands hier
 

COVID-19 Kurzarbeitmodell Phase 5 vom AMS

Das COVID-19 Kurzarbeitsmodell für Phase 5 ist seit 01. Juli 2021 gültig und bis Ende Juni 2022 verlängert. NEU ist, dass es 2 Varianten der Kurzarbeit gibt. Für besonders betroffenen Betriebe bleiben Mindestarbeitszeit und Beihilfe bis 31. Dezember 2021 gleich. Für andere wird die Beihilfe gegenüber der Phase 4 um 15 % reduziert und beträgt damit 85 % der bisher ausbezahlten Beihilfe. Phase 5 wird bis Ende März 2022 verlängert. Aufgrund des erneuten Lockdowns ergeben sich folgende Erleichterungen für Unternehmen:

  • Die Verpflichtung, die wirtschaftliche Begründung durch eine Steuerberatung bestätigen zu lassen entfällt für Unternehmen die Kurzarbeit für den Zeitraum 22.11. bis 01.12.2021 (in Oberösterreich 15.11. bis 05.12.2021) beantragen oder einer der folgenden ÖNACE 2008 Klassifikationen angehören.
  • Die Verpflichtung für alle Unternehmen, mindestens 50 % der Ausfallzeit von kurzarbeitenden Lehrlingen für Aus- und Weiterbildung zu nutzen, entfällt für die Monate November und Dezember 2021.
  • Die Frist für alle anderen Unternehmen, die Kurzarbeit (auch Verlängerung) zwischen 22.11. und 01.12.2021 beginnen, endet ebenso mit Ablauf des vierzehnten Tages nach Beginn der Kurzarbeit, spätestens daher mit Ablauf des 15.12.2021 - in Oberösterreich mit Ablauf des 19.12.2021.
  • Besonders betroffene Unternehmen mit einem laufenden Kurzarbeitsprojekt können einen Antrag auf Änderung einer laufenden Beihilfe mit der Begründung „Betretungsverbot“ (Auswahl im eAMS-Konto) stellen. Diese Antragstellung ist bereits möglich.

    Die wichtigsten Unterschiede Kurzarbeitsmodell Phase 5 zu Phase 4:
  • Besonders betroffene Betriebe (ab 50 % Umsatzrückgang im 3. Quartal 2020 gegenüber dem 3. Quartal 2019 oder Betriebe mit Betretungsverbot) erhalten bis längstens 31.12.2021 weiterhin die ungekürzte Beihilfe, müssen aber die restlichen 15 % − bis zur Anpassung in der AMS-IT − im Rahmen eines Änderungsbegehrens gegenüber dem AMS extra beantragen.
  • Betriebe, die neu in Kurzarbeit gehen (keine Kurzarbeit zwischen dem 1.4.2021 und 30.6.2021), müssen vor Beginn der Kurzarbeit ihre regionale Geschäftsstelle des AMS kontaktieren und ein − in der Regel 3-wöchiges Beratungsverfahren absolvieren.
  • Die Mindestarbeitszeit beträgt 50 % bzw. 30 % (bei besonders betroffenen Betrieben), Ausnahmen sind weiterhin möglich.
  • Urlaubsguthaben muss zwingend abgebaut werden: Beträgt der beantragte Kurzarbeitszeitraum mehr als 1 Monat, muss zwingend 1 Woche Urlaub konsumiert werden, bei mehr als 3 Monate 2 Wochen, bei mehr als 5 Monate 3 Wochen. Ohne diesen Verbrauch wird die Beihilfe gekürzt.
     

Schutzschirm für Veranstaltungen I+II (Ausfallhaftung für Absagen oder Redimensionierungen) 

Für den Schutzschirm für Veranstaltungen wurde im November 2021 von der Bundesregierung eine Verlängerung angekündigt. Anträge können im ersten Halbjahr 2022 für Veranstaltungen bis 30. Juni 2023 bei der ÖHT eingebracht werden.
Eine aktuelle Richtlinie liegt derzeit noch nicht vor. Details zum Schutzschirm I+II (Antragsfristen sind inzwischen ausgelaufen) auf der Website unseres Dachverbands.

 


Unterstützung für selbständig Erwerbstätige, Künstler*innen und Kulturschaffende:

 

Härtefall-Fonds Phase 4 (WKO)

Verlängerung der Unterstützung zur Abfederung von Einnahmensausfällen für Kleinstunternehmen, EPUs, neue Selbständige, freie Dienstnehmer*innen, abgewickelt über die WKOAchtung: Aufgrund technische Wartungsarbeiten ist die Antragstellung bis voraussichtlich 13.12.21 um 8 Uhr nicht möglich. 

Rahmenbedingungen:

  • Fünf Betrachtungszeiträume: November und Dezember 2021; Jänner, Februar, März 2022
  • Antragstellung vom 01.12.2021 bis spätestens 02.05.2022 möglich (bis 02.05. ist auch die rückwirkende Antragstellung für alle fünf Betrachtungszeiträume der Phase 4 möglich).
  • Anspruchsberechtigte erhalten für die Lockdown-Monate November und Dezember 2021 mindestens 1.100 Euro, Anfang 2022 dann mindestens 600 Euro.
  • Das Umsatzminus muss im November und Dezember 30 Prozent, Anfang 2022 dann 40 Prozent im Vergleich zur Vorkrisenzeit betragen.

Weiterführende Links: Richtlinie zur Regelung der Auszahlungsphase 4 

Hinweis: Ein Wechsel vom Härtefallfonds zum SVS-Überbrückungsfinanzierungsfonds ist möglich, umgekehrt jedoch nicht.

 

Überbrückungsfinanzierungsfonds für selbständige Künstler*innen und Kulturschaffende über die SVS (Sozialversicherung der Selbständigen)

Personen, die Kunst und Kultur schaffen, ausüben, vermitteln oder lehren und aufgrund selbständiger Tätigkeit bei der Sozialversicherung der Selbständigen (SVS) versichert sind werden, können seit 17. Januar für das 1. Quartal bis 30. April 2022 einen Antrag bei der SVS stellen. Die Beihilfe für das 1. Quartal 2022 beträgt € 1.800.

Die Unterstützung für die vom Lockdown betroffenen Monate November und Dezember 2021 in der Höhe von € 2.000 bleibt weiterhin abrufbar. 

Antragskriterien: Es muss ein Hauptwohnsitz in Österreich vorliegen UND nach wie vor eine wirtschaftliche Notlage bestehen. Das bedeutet, dass weiterhin die laufenden Kosten (Lebenshaltungs- und Betriebskosten) nicht gedeckt werden können oder die Weiterführung der künstlerischen Tätigkeit gefährdet ist. Zusätzlich ist zu beachten, dass der Stichtag für Neu-Versicherte der 1. November 2021 ist.

Antragstellung und FAQs zum Überbrückungsfinanzierungsfonds: hier

Hinweis: Ein Wechsel vom Härtefallfonds zum SVS-Überbrückungsfinanzierungsfonds ist möglich, umgekehrt jedoch nicht.

 

COVID19-Fonds beim Künstler-Sozialversicherungsfonds (KSVF)

Aktuelles: Der COVID-19 Fonds des KSVF kann seit 17. Januar 2022 mit der Phase 5 auch für das 1. Quartal 2022 bis spätestens 30. Juni 2022 mit einmalig EUR 1.000,- beantragt werden. 

Der COVID-19 Fonds der KSVF wurde zusätzlich zum "regulären" Unterstützungsfonds der KSVF eingerichtet, der Künstler*innen in Notsituationen unterstützt. Dieser "reguläre" Fonds vergibt auf Antrag Beihilfen zur Deckung des notwendigen Lebensunterhalts von bis zu EUR 5.000,- an Künstler*innen mit Hauptwohnsitz in Österreich (unabhängig ob selbstständig und/oder unselbstständig tätig), die mit Einkommensausfällen wegen unvorhersehbaren / außergewöhnlichen Ereignisse konfrontiert sind.

Voraussetzungen
Ziel der Beihilfen des Covid-19-Fonds im KSVF ist es besondere Not- und Härtefälle für Künstlerinnen und Künstler sowie Kulturvermittlerinnen und Kulturvermittler abzufedern, die nicht nach den Richtlinien der Überbrückungsfinanzierung für Künstlerinnen und Künstler (SVS) und des Härtefallfonds (WKO) anspruchsberechtigt sind.

Der KSVF kann daher Künstler*innen und Kulturvermittler*innen unterstützen, wenn diese: 

  1. weder den Härtefall-Fonds der WKO
  2. noch die Überbrückungshilfe bei der SVS in Anspruch nehmen können
  3. von beiden Institution noch keine Beihilfe erhalten haben.
  4. seit mindestens 1. Jänner 2021 über einen Hauptwohnsitz in Österreich verfügen
  5. von einer wirtschaftlich signifikanten Bedrohung durch COVID-19 betroffen sind, d.h. zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht mehr in der Lage sind, die laufenden Kosten (Lebenshaltungs- und Betriebskosten) aufgrund der österreichischen behördlichen Maßnahmen zur Bekämpfung von Covid-19 mittels ihrer laufenden Einnahmen zu decken und die Weiterführung der künstlerischen/kulturvermittelnden Tätigkeit gefährdet ist.
  6. einen Einnahmenentfall aus künstlerischer, kunstnaher und kulturvermittelnder Tätigkeit aufgrund der behördlichen Maßnahmen zur Bekämpfung von Covid-19 haben
  7. keinen Anspruch auf Leistungen aus privaten bzw. beruflichen Versicherungen zur Abdeckung von COVID-19 Auswirkungen haben

Fixkostenzuschuss

Der Fixkostenzuschuss unterstützt Unternehmen, die einen wirtschaftlichen Schaden durch COVID-19 erleiden, durch einen Zuschuss abhängig von der Höhe des Umsatzausfalles. In der Phase 2, die noch bis 31. Dezember 2021 beantragt werden kann, muss der Umsatzentfall mindestens 30% betragen.

Antragsberechtigt sind u.a.: 

  • Unternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte in Österreich 
  • mit operativer Tätigkeit in Österreich, d.h. es werden Einkünfte nach §§21, 22 oder 23 des Einkommensteuergesetz erzielt (dies trifft in der Regel auf selbständige Künstler*innen zu) 
  • von einem COVID-19 bedingten Umsatzausfall betroffen sind und 
  • zumutbare Maßnahmen zur Schadensminimierung und Erhalt von Arbeitsplätzen (z.B. im Bedarfsfall Kurzarbeit) gesetzt hat

Nicht antragsberechtigt sind u.a. 

  • Non-Profit-Organisationen (NPOs), etwa gemeinnützige Vereine, die die Voraussetzungen der §§34-47 der Bundesabgabenordnung zur Gemeinnützigkeit erfüllen
  • Unternehmen im (mehrheitlichen) Eigentum einer Gebietskörperschaft oder sonstigen Rechtsträgern öffentlichen Rechts, die einen Eigendeckungsgrad von weniger als 75% haben; (Hinweis: Vereine haben keine Eigentümer, sondern nur Mitglieder. Für den Fixkostenzuschusses ist es daher irrelevant, ob die Vereinsmitglieder Körperschaften öffentlichen Rechts sind oder die Finanzierung des Vereines überwiegend aus öffentlichen Geldern erfolgt. Gemeinnützige Vereine hingegen sind ausgeschlossen).
  • Phase 2: Neu gegründete Unternehmen, die vor dem 16. September 2020 noch keine Umsätze erzielt haben. 

Berechnung der Unterstützung:
Phase 2: Der Fixkostenzuschuss richtet sich nach dem prozentualen Umsatzausfall (z.B. Umsatzausfall 50% ➔ Förderung in Höhe von 50% der förderbaren Kosten). 
Neu ist ferner die Möglichkeit der Pauschalierung mit 30% des Umsatzausfalls bei Unternehmen, bei der der Umsatz unter € 120.000 im letztveranlagten Jahr liegt (Hinweis: Einkünfte aus unselbständiger Tätigkeit dürfen hierbei Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit nicht überschreiten; Pauschalierung ist mix € 36.000 gedeckelt);  

Zeitraum Phase 2: Grundlage der Berechnung des Umsatzausfalls ist der Vergleich von zehn zusammenhängenden Betrachtungszeiträumen (bzw. alternativ zumindest zwei zeitlich zusammenhängenden Zeiträumen) zwischen 16.09.2020 und 30.06.2021 zum Vorjahr. 
Hinweis: wird der Umsatz-Ersatz für den Lockdown-Monat November, kann kein Fixkostenzuschuss für den Monat November beantragt werden.  

Zu den Fixkosten zählen u.a.: Geschäftsraummieten und Pacht, die in unmittelbarem Zusammenhang mit der Geschäftstätigkeit stehen; betriebliche Versicherungsprämien; Zinsaufwendungen für Kredite und Darlehen; der Finanzierungskostenanteil der Leasingraten; betriebliche Lizenzgebühren; Aufwendungen für Strom, Gas und Telekommunikation; Wertverlust bei verderblicher oder saisonaler Ware, sofern diese aufgrund der COVID- 19-Krise mindestens 50% des Wertes verliert; ein angemessener Unternehmer*inlohn (auf Basis des letzten veranlagten Jahres, mindestens jedoch € 666,66, bei einem errechneten Betrag darüber sind Nebeneinkünfte im Betrachtungszeitraum abzuziehen, maximaler Unternehmer*inlohn € 2.666,67); Personalaufwendungen, die ausschließlich für die Bearbeitung von krisenbedingten Stornierungen und Umbuchungen anfallen; Aufwendungen für sonstige vertragliche betriebsnotwendige Zahlungsverpflichtungen, die nicht das Personal betreffen; und bei  Anträgen unter € 12.000 bis zu € 500 für Steuerberater*in-, Wirtschaftsprüfer*in- oder Bilanzbuchhalter*inkosten;

Phase 2 zusätzlich u.a.: Absetzung der AfA, endgültig frustrierte Aufwendungen im Zeitraum 01.06.2019 - 16.03.2020 in Vorbereitung von Umsätzen im Betrachtungszeitraum, die aufgrund COVID-19 nicht realisiert werden konnten (z.B. Zahlungsverpflichtungen für abgesagte Veranstaltungen).

Antragstellung:
Über FinanzOnline

Weiterführende Informationen:
Informationsseite zum Fixkostenzuschuss
Richtlinien zur Phase 2 des Fixostenzuschuss ("Fixkostenzuschuss 800.000")
Fixkostenzuschuss Hotline: 01 / 890 78 00 11 


Unterstützung vom Land Vorarlberg

  • Atelierförderung für auf Kommissionsempfehlung anerkannte und bisher vom Land geförderte Kunstschaffende. Fortführung der schon 2020 durchgeführten Maßnahme auch in 2021. Vorgesehen ist eine monatliche Unterstützung in Höhe von 180,- Euro, die für sechs Monate gewährt werden kann. Aus gegebenem Anlass wird die Atelierförderung nun auf alle Sparten ausgeweitet. Details auf der Seite der Vorarlberger Landesregierung.
     
  • Arbeitsstipendien für professionelle Kunstschaffende, um in Arbeitsprozessen und Projektvorhaben zu unterstützen. Dies kann beispielsweise eine Recherche, die Konzeption einer Ausstellung, ein aktuelles Schreib- oder Kompositionsvorhaben, ein Filmprojekt oder eine Digitalisierungs-Maßnahme sein. Entscheidend ist nicht das Ergebnis, sondern die Unterstützung von Kunstschaffenden aller Sparten in ihren Prozessen. Bei positiver Beurteilung wird jedes Projekt mit 1.000 Euro unterstützt. Interessierte nehmen direkt Kontakt auf mit der Kulturabteilung des Landes

    >> ACHTUNG: Die WKO hat die Richtlinien geändert und künstlerische Arbeitsstipendien sind nunmehr kein Ausschlusskriterium für die Inanspruchnahme des Härtefallfonds mehr. Allerdings müssen diese als Nebeneinkünfte angegeben werden, hier mehr dazu.


    Für beide Förderinstrumente gilt das Allgemeine Antragsformular und die darin geforderten Unterlagen. Antragsberechtigt sind freischaffende Künstlerinnen und Künstler aus allen Sparten, die aufgrund der Corona-Krise in einer finanziellen Notlage sind. Grundvoraussetzung für die Vergabe ist ein biografischer Vorarlberg-Bezug (hier geboren oder länger hier gewohnt), eine bisherige Förderung des Landes (=anerkannte Antragsteller) oder eine antragsbasierte neue positive Beurteilung. Studierende sind von der Bewerbung ausgenommen. Nur vollständige Anträge können bearbeitet werden, eine gleichzeitige Berücksichtigung bei beiden Förderinstrumenten ist nicht möglich.
    Die Antragstellung erfolgt über das übliche Allgemeine Antragsformular der Kulturabteilung und enthält: Eine kurze, klare und verständliche Darstellung des Vorhabens/Verwendungszwecks (maximal eine A4 Seite), inklusive Darstellung, warum die Antragstellerin bzw. der Antragsteller von dieser Krisensituation besonders betroffen ist - etwa Absage von Auftrittsmöglichkeiten usw. (maximal eine A4-Seite), sowie ein kurzer künstlerischer Lebenslauf (ebenso maximal eine A4-Seite).

  • Vorarlberger Härtefonds für unselbständig Erwerbstätige, der über die Arbeiterkammer Vorarlberg abgewickelt wird. Von der Arbeiterkammer wurde uns im April 2020 Folgendes mitgeteilt: "(...) Wenn in einem Haushalt ein Arbeitnehmer und ein Unternehmer zusammenleben, dann muss der Unternehmer zuerst beim Bund ansuchen. Erst wenn von dort ein Zuschuss gewährt wird, oder eine Absage kommt, wird ein Ansuchen bei uns behandelt. Die aus dem einen Fonds zugesprochene Hilfe wird bei uns angerechnet – das heißt nicht, dass es dann bei uns nichts mehr gibt, sondern dieser Betrag wird zum Haushaltseinkommen dazugerechnet und dann entsprechend unserer Richtlinie behandelt."
    Wichtig: Es wird das Familieneinkommen betrachtet. Sinkt dies um 30%, begünstigt dies die positive Beurteilung des Antrags. Das Gute und im Vergleich zu anderen Unterstützungsmodellen Einzigartige an diesem Fonds ist, dass auch geringfügig Beschäftigte ansuchen können. In unserer Zusammenstellung mehr dazu.
     

FAQs der Kulturabteilung der Vorarlberger Landesregierung 

Auf der Website der Vorarlberger Landesregierung finden Kunst- und Kulturschaffende, die bereits im Fördersystem erfasst sind oder Projekte und/oder Ansuchen stellen möchte, Hinweise zu aktuellen Fragen und zum Vorgehen im Rahmen von COVID-19. Weitere Fragen werden unter folgendem Kontakt beantwortet:
Telefonisch: +43 5574 511 22305 / per Mal: @email 
Kundenverkehr: Montag bis Freitag 08.00 - 12.00 und 14.00 - 17.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung


Weitere Fragen oder das Bedürfnis nach Beratung?

Wir stehen telefonisch unter +43 (0)664 4600291 und per Mail unter @email beratend zur Verfügung.
 

Artikelfoto: © Stefan Hauer, Tanzperformance "LEVIATHAN" von James Wilton Dance, tanz ist Festival 2018, Spielboden Dornbirn

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