Öffentlichkeitsarbeit und Marketing mit KI
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KI kann Öffentlichkeitsarbeit in Kulturorganisationen auf mehreren Ebenen unterstützen: beim Schreiben und Kürzen von Texten, bei der Entwicklung von Kommunikationsideen, bei der Analyse von Zielgruppen, bei der Auswahl von Bildern oder bei der Auswertung vorhandener Materialien.
Das Webinar zeigte, wie KI als Schreibhilfe, Analysewerkzeug und Ideengeberin in der Kulturkommunikation eingesetzt werden kann. Im Mittelpunkt standen praktische Fragen: Welche Zielgruppen könnten sich für ein Projekt interessieren? Welche Tonalität passt? Welches Bild wirkt einladender? Welche Kommunikationsmaßnahmen sind mit wenig Budget realistisch?
Gleichzeitig bleibt Öffentlichkeitsarbeit eine redaktionelle, politische und organisatorische Aufgabe. KI kann Vorschläge machen, kennt aber nicht automatisch den lokalen Kontext, die Haltung der Organisation oder sensible Bedeutungen. Ergebnisse müssen daher geprüft, angepasst und verantwortet werden.
Warum KI für Kulturkommunikation relevant ist
Öffentlichkeitsarbeit in gemeinnützigen Kulturorganisationen passiert oft unter hohem Zeitdruck und mit knappen Ressourcen. Texte, Bilder, Newsletter, Social Media, Pressearbeit, Förderkommunikation und Dokumentation müssen laufend betreut werden.
KI kann aus vorhandenen Materialien Textvarianten entwickeln, Zielgruppenansprachen vergleichen, Bildwirkungen beschreiben, erste Kommunikationspläne vorschlagen oder Audios in weiterverwendbare Texte umwandeln. Sie ersetzt aber keine Strategie. Gerade Kulturkommunikation braucht Kontext: Wer spricht? Aus welcher Position? Für welche Öffentlichkeit? Mit welcher politischen und sozialen Verantwortung?
Für die Praxis ist KI dort hilfreich, wo vorhandenes Wissen strukturiert, Varianten entwickelt oder Arbeitsprozesse vorbereitet werden. Entscheidungen über Ton, Haltung, Veröffentlichung, Bildauswahl und Zielgruppenansprache bleiben bei den verantwortlichen Personen in der Organisation.
Basiswissen
Zentrale Begriffe
Personas
Personas sind idealtypische Zielgruppenprofile. Sie helfen, Kommunikation konkreter zu denken: Für wen wird geschrieben? Was könnte diese Person interessieren? Welche Tonalität passt? Personas ersetzen keine Zielgruppenforschung und müssen auf Stereotype, Ausschlüsse und lokale Passung geprüft werden.
Kennzeichnung
Kennzeichnung wird relevant, wenn KI-generierte oder KI-bearbeitete Inhalte veröffentlicht werden. Welche Anforderungen im Einzelfall gelten, hängt von Inhalt, Bearbeitung und Veröffentlichungskontext ab. Besondere Vorsicht gilt bei fotorealistischen Bildern, Videos, Stimmen oder täuschend echt wirkenden Inhalten.
Transkription
Transkription meint die Umwandlung von gesprochener Sprache in Text, etwa bei Podcasts, Radiosendungen, Interviews oder Sitzungen.
Halluzination
Halluzination bedeutet, dass KI Fakten, Quellen oder Zusammenhänge erfindet. Das ist besonders problematisch bei Recherche, Förderinformationen, historischen Bezügen oder rechtlichen Fragen.
Generatives Füllen
Generatives Füllen bezeichnet KI-gestützte Bildbearbeitung, etwa das Erweitern eines Bildes oder das Entfernen von Objekten.
Miniworkshop
Persona-Methode für Social Media und Öffentlichkeitsarbeit
Dieser Baustein wurde aus den Inhalten der Einheit abgeleitet und für die Online-Dokumentation weiterentwickelt. Er hilft, Zielgruppen nicht nur allgemein zu benennen, sondern konkreter über Ansprache, Ton und Kanäle nachzudenken.
Personas sind dabei kein Abbild realer Zielgruppen. Sie sind ein Arbeitsmittel, um Kommunikationsentscheidungen bewusster zu treffen.
Schritt 1: Projekt oder Material bereitstellen
Als Ausgangspunkt kann eine Projektbeschreibung, ein Veranstaltungstext, eine Website oder ein kurzer Konzepttext dienen.
Beispielprompt:
Analysiere die folgende Projektbeschreibung und erstelle fünf Personas, die sich von diesem Projekt besonders angesprochen fühlen könnten. Beschreibe pro Persona: - mögliche Interessen - mögliche Barrieren - passende Tonalität - geeignete Kanäle Wichtig: Vermeide stereotype Zuschreibungen. Nutze ausschließlich die Informationen aus dem Projekttext und markiere Annahmen als Annahmen. Projekttext: [Text einfügen]
Schritt 2: Personas prüfen
Die Vorschläge sollten nicht ungeprüft übernommen werden. Wichtig ist: Passen sie zum lokalen Kontext, zur Organisation und zur tatsächlichen Zielgruppe? Werden Stereotype reproduziert? Fehlen wichtige Gruppen? Werden Menschen auf Konsumverhalten oder Milieubilder reduziert?
Schritt 3: Eine Persona auswählen
Für die Weiterarbeit wird eine Persona ausgewählt, etwa eine junge Aktivistin, ein kulturinteressierter Nachbar, eine ehrenamtlich engagierte Person oder eine neue Besucher*in ohne Vorwissen.
Auch diese Auswahl ist eine redaktionelle Entscheidung. KI kann eine Auswahl vorschlagen, sollte aber nicht bestimmen, welche Öffentlichkeiten für die Organisation wichtig sind.
Schritt 4: Content entwickeln lassen
Beispielprompt:
Wähle Persona 2 aus und schreibe einen Instagram-Post für diese Zielgruppe. Rahmen: - Der Ton soll direkt, verständlich und nicht werblich übertrieben sein. - Verzichte auf Emojis. - Nutze nur die Informationen aus dem Projekttext. - Erfinde keine zusätzlichen Programmpunkte. - Erstelle eine Variante mit maximal 900 Zeichen und eine kürzere Variante mit maximal 400 Zeichen. Projekttext: [Text einfügen]
Schritt 5: Ergebnis redaktionell prüfen
Der Text muss auf Fakten, Tonalität, politische Passung, Zielgruppenbild und mögliche Ausschlüsse geprüft werden. KI kann Formulierungen unterstützen, ersetzt aber keine Kommunikationsentscheidung.
Hilfreiche Prüffragen:
Stimmen alle Informationen?
Klingt der Text zur Organisation passend?
Werden Menschen respektvoll angesprochen?
Ist der Text verständlich, ohne zu vereinfachen?
Werden Gruppen stereotyp dargestellt?
Wird zu viel versprochen?
Fehlen Barrierefreiheitsinformationen oder konkrete Zugangsinformationen?
Praxisbaustein
Kommunikationsideen mit wenig Budget entwickeln
KI kann helfen, aus einer Projektbeschreibung erste Ideen für Öffentlichkeitsarbeit abzuleiten – besonders dann, wenn keine Mittel für große Kampagnen vorhanden sind. Im Webinar wurden niederschwellige Beispiele wie persönliche Einladungen, Sprachnachrichten oder kleine analoge Anreize diskutiert.
Solche Ideen können hilfreich sein, müssen aber zur eigenen Praxis, Zielgruppe und Haltung passen. Nicht jede aktivierende Maßnahme ist für jede Organisation glaubwürdig.
Beispielprompt:
Ich habe hier dieses Projekt: [Text oder Link einfügen] Erstelle einen kostengünstigen Kommunikationsplan für einen gemeinnützigen Kulturverein. Berücksichtige: - lokale Öffentlichkeiten - bestehende Netzwerke - persönliche Ansprache - Social Media - Newsletter oder Website - analoge Möglichkeiten mit wenig Budget Markiere: - Ideen, die schnell umsetzbar sind - Ideen, die mehr Vorbereitung brauchen - Ideen, bei denen Datenschutz, Zustimmung oder Ressourcen geprüft werden müssen Die Vorschläge sollen realistisch, nicht werblich übertrieben und für eine kleine Organisation machbar sein.
Die Vorschläge sollten im Team geprüft werden: Was passt zur Organisation? Was ist realistisch? Was wirkt glaubwürdig? Welche Zielgruppen werden erreicht? Welche Ideen sind zu aufwendig, zu werblich oder unpassend?
Miniworkshop
Welches Bild wirkt am besten?
Dieser Baustein wurde aus den Inhalten der Einheit abgeleitet und für die Online-Dokumentation weiterentwickelt. Er zeigt, wie KI bei der Bildauswahl unterstützen kann.
KI kann vorhandene Bilder analysieren und beschreiben, welche Wirkung sie vermutlich erzeugen. Das kann bei der Auswahl von Fotos für Flyer, Website, Newsletter oder Social Media helfen. Die Analyse ist aber nur ein Vorschlag. Die Organisation entscheidet selbst.
Schritt 1: Bilder auswählen
Drei bis fünf vorhandene Fotos auswählen, die für eine Bewerbung infrage kommen. Rechte und Einverständnisse zur Nutzung der Bilder müssen geklärt sein. Bei Bildern mit Personen ist besonders sorgfältig zu prüfen, ob Zustimmung, Kontext und geplante Nutzung zusammenpassen.
Schritt 2: Ziel und Zielgruppe benennen
Beispiel:
Diese Bilder sollen für die Bewerbung eines Kunstworkshops verwendet werden. Zielgruppe sind junge Erwachsene, die bisher wenig Berührung mit dem Verein haben.
Schritt 3: Analyseauftrag formulieren
Beispielprompt:
Vergleiche diese Bilder für die Bewerbung eines Kunstworkshops. Bitte analysiere: - Bildaufbau - Atmosphäre - Verständlichkeit - mögliche Wirkung auf die Zielgruppe - mögliche Barrieren oder Missverständnisse - Eignung für Website, Flyer und Social Media Zielgruppe: [junge Erwachsene / lokale Nachbarschaft / bestehendes Publikum / neue Besucher*innen] Wichtig: Die Analyse ist nur eine Entscheidungshilfe. Markiere Unsicherheiten und vermeide absolute Aussagen.
Schritt 4: Begründung prüfen
Die KI kann Hinweise geben, etwa ob ein Bild aktiver, zugänglicher, konzentrierter oder einladender wirkt. Diese Analyse ersetzt aber keine Kenntnis der Organisation, des Publikums und des lokalen Kontexts.
Schritt 5: Entscheidung redaktionell treffen
Die Organisation entscheidet selbst. Die KI kennt nicht die interne Bedeutung eines Fotos, die Beziehung zu abgebildeten Personen, lokale Kontexte oder mögliche sensible Ebenen.
! Praxischeck: Recherche und Fakten prüfen
KI kann bei Recherche unterstützen, aber auch Quellen oder Fakten erfinden. Gerade in Öffentlichkeitsarbeit und Pressearbeit ist daher Vorsicht nötig.
Hilfreich ist, KI ausdrücklich um überprüfbare Quellen zu bitten, Links einzeln zu öffnen und wichtige Aussagen nicht nur aufgrund einer KI-Zusammenfassung zu übernehmen. Bei historischen, wissenschaftlichen, rechtlichen oder förderbezogenen Informationen sollten Originalquellen bevorzugt werden.
Tools mit Quellenangaben können bei der Recherche helfen. Sie ersetzen aber nicht die menschliche Prüfung: Auch Quellen können falsch ausgewählt, missverstanden oder unvollständig wiedergegeben werden.
Prüffragen für Rechercheergebnisse:
Gibt es eine überprüfbare Originalquelle?
Ist die Quelle aktuell genug?
Wird die Quelle korrekt wiedergegeben?
Handelt es sich um eine Primärquelle oder nur um eine Zusammenfassung?
Sind Namen, Zahlen, Daten und Links geprüft?
Ist die Aussage für die Veröffentlichung relevant oder nur ein Vorschlag der KI?
Praxisbaustein
Audio transkribieren und Dokumente auswerten
KI kann gesprochene Sprache in Text umwandeln und vorhandene Materialien auswerten. Für Öffentlichkeitsarbeit ist das hilfreich, wenn aus Podcasts, Radiosendungen, Interviews, Sitzungen, Jahresberichten oder Pressetexten weiterverwendbare Arbeitsgrundlagen entstehen sollen.
Transkription
Im Webinar wurden sowohl Online-Dienste als auch lokale Lösungen angesprochen. Lokale Tools können Audiodateien am eigenen Rechner verarbeiten. Das kann datenschutzfreundlicher sein, ist aber technisch anspruchsvoller und benötigt ausreichend Rechenleistung.
Bei vertraulichen Gesprächen, Sitzungen oder sensiblen Rohdaten sollte vorab geprüft werden, ob eine Cloud-Lösung geeignet ist oder ob lokale Transkription, Anonymisierung oder ein Verzicht auf KI-Auswertung notwendig ist.
Dokumentenauswertung
Tools wie NotebookLM oder Dateiupload-Funktionen von KI-Chatbots können helfen, eigene Dokumente zu erschließen: etwa Jahresberichte zusammenzufassen, wiederkehrende Themen zu finden oder aus vorhandenen Pressetexten Stilmerkmale abzuleiten.
Wichtig ist: Nur Dokumente hochladen, die dafür geeignet sind. Personenbezogene, vertrauliche oder sensible Informationen sollten vorher entfernt oder anonymisiert werden.
Beispielprompt:
Analysiere die folgenden Pressetexte unseres Kulturvereins. Aufgabe: - Fasse wiederkehrende Themen zusammen. - Beschreibe die Tonalität. - Nenne typische Formulierungen. - Markiere unklare oder widersprüchliche Stellen. - Schlage keine neuen Fakten vor. Wichtig: Nutze ausschließlich die bereitgestellten Texte. Erfinde keine Informationen über den Verein. Material: [Texte einfügen]
! Praxischeck: Kennzeichnung von KI-Inhalten
Bei veröffentlichter Öffentlichkeitsarbeit stellt sich die Frage, ob und wie KI-Unterstützung gekennzeichnet werden sollte. Die genaue rechtliche Auslegung entwickelt sich weiter und hängt vom konkreten Inhalt, der Bearbeitung und dem Veröffentlichungskontext ab.
Besondere Vorsicht ist bei fotorealistischen Bildern, Videos, Stimmen oder Inhalten geboten, die als echte Dokumente missverstanden werden könnten. Bei redaktionell geprüften Texten, Illustrationen oder Infografiken kann die Einordnung anders zu beurteilen sein. Im Zweifel ist Transparenz gegenüber dem Publikum der sicherere Weg.
Mögliche Formulierungen:
- „Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt und redaktionell geprüft.“
- „Bild mit Unterstützung von KI generiert.“
- „Transkript KI-unterstützt erstellt und redaktionell bearbeitet.“
- „KI wurde unterstützend für Strukturierung und Formulierungsvorschläge genutzt.“
Für interne Regeln zur Kennzeichnung, Prüfung und Verantwortung können die erläuterten KI-Leitlinien der IG Kultur für Kulturvereine als Orientierung dienen.
Stand: Juni 2026. Rechtliche Anforderungen können sich ändern und hängen vom Einzelfall ab.
Praxistipps aus der Einheit
Prompts müssen nicht perfekt geschrieben sein. Oft hilft es, den Arbeitsauftrag zuerst in natürlicher Sprache zu diktieren und anschließend zu präzisieren.
KI-Ergebnisse können schrittweise verbessert werden: Wenn ein Text zu werblich klingt, zu viele Emojis enthält oder eine falsche Tonalität trifft, kann direkt nachgeschärft werden – etwa „sachlicher“, „ohne Emojis“, „weniger werblich“ oder „für Menschen ohne Vorwissen“.
Vorhandenes Material ist wertvoll. Alte Jahresberichte, erfolgreiche Presseaussendungen oder Projektbeschreibungen können helfen, Stil, Themen und Begriffe der Organisation sichtbar zu machen. Vor dem Hochladen muss geprüft werden, ob die Dokumente sensible Daten enthalten.
FAQs
Genannte Tools und Ressourcen aus der Einheit
Die folgende Liste dokumentiert Tools und Ressourcen, die im Webinar erwähnt oder im Chat geteilt wurden. Sie ist keine allgemeine Empfehlungsliste. Vor einer Nutzung sollten Zweck, Datenschutz, Kostenmodell, Rechtefragen, Barrierefreiheit und organisatorische Verantwortung geprüft werden.
Zentrale Arbeits- und Recherchetools
ChatGPT
https://chatgpt.com
Genannt für Textgenerierung, Recherche, Strukturierung, Zusammenfassung, Bildgenerierung und Analyse.
Perplexity
https://www.perplexity.ai/
Genannt für Recherche und Auswertung von Quellen mit direkten Belegen. Auch bei Tools mit Quellenangaben müssen Aussagen anhand der Originalquellen geprüft werden.
Google NotebookLM
https://notebooklm.google.com
Genannt zur Auswertung eigener Dokumente, etwa Anträge, Berichte oder Pressetexte. Besonders relevant ist die Arbeit mit bereitgestellten Quellen.
Mistral Vibe, vormals Le Chat
https://chat.mistral.ai/
Genannt als europäisches KI-Chatbot-Angebot des französischen Unternehmens Mistral. Zum Zeitpunkt der Einheit wurde das Tool als Le Chat geführt; inzwischen wird es als Mistral Vibe bezeichnet.
Audio und lokale Nutzung
Whisper
https://github.com/openai/whisper
Genannt als Open-Source-Tool zur Transkription von Audio und Video, auch lokal nutzbar.
Gladia
https://www.gladia.io/
Genannt für Transkription von Podcasts und Audioformaten.
LM Studio
https://lmstudio.ai/
Genannt, um Open-Source-KI-Modelle lokal am Rechner auszuprobieren.
Weitere im Webinar genannte Tools
Gamma
https://gamma.app/
ElevenLabs
https://elevenlabs.io/
Ollama
https://ollama.com/
GPT4All
https://www.nomic.ai/gpt4all
Visuelle Kommunikation
Recraft
https://www.recraft.ai/
Genannt für Bilderstellung mit Fokus auf unterschiedliche Stile und Grafikdesign.
Adobe Firefly
https://www.adobe.com/at/products/firefly.html
Genannt für Bildgenerierung und Bildbearbeitung, etwa generatives Füllen.
Napkin.ai
https://www.napkin.ai/
Genannt für Infografiken und Visualisierungen aus Texten.
Canva
https://www.canva.com/
Genannt als verbreitetes Layout- und Social-Media-Tool mit KI-Funktionen. Aktuelle Bedingungen für gemeinnützige Organisationen sollten direkt bei Canva geprüft werden.
Weiterführende Ressourcen
Tool-Liste von David Röthler
https://bit.ly/tools_davidroethler
Genannt als umfangreiche, laufend aktualisierte Sammlung von KI-Tools.
Website David Röthler
https://david.roethler.at/
Genannt als Website des Vortragenden.
Hinweis: Diese Seite dokumentiert das Webinar #2 „Öffentlichkeitsarbeit und Marketing“ mit Mag. David Röthler vom 30.04.2025. Die Inhalte wurden KI-gestützt aufbereitet, geben zentrale Impulse der Einheit wieder und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Genannte Tools und Ressourcen sind keine Empfehlungsliste und sollten vor Nutzung aktuell geprüft werden. Rechtliche Hinweise ersetzen keine Rechtsberatung.