Medien

IG Kultur Medienarbeit Diskurs

Die IG Kultur Österreich betreibt eine Vielzahl an Medienkanälen darunter Print, Radio, Online und Soziale Medien. 

 

Die Webseite igkultur.at gliedert sich in vier thematische Bereiche und fungiert als Kulturmagazin. Die Themen sind Politik, Praxis, Theorie und International. Pressemeldungen erscheinen in einem eigenen Pressebereich

Die IG Kultur gibt auch Printmedien heraus. Kulturrisse – die Zeitschrift für radikaldemokratische Kulturpolitik wurde war von 1996 bis 2013 das wichtigste Sprachrohr für kritische, kulturpolitische Positionen in Österreich. Die Zeitschrift ist online abrufbar.

 

Kulturmagazin Kulturzeitschrift IG Kultur

Seit 2016 gibt die IG Kultur das "Zentralorgan für Kulturpolitik und Propaganda" heraus. Die Zeitschrift der IG Kultur nimmt den Raum ein, der sich durch die Nachlässigkeit und Werteverschiebung der österreichischen Kulturpolitik in den letzten Jahren aufgetan hat. Hier werden kulturpolitische Themen und Praxen nachhaltig verhandelt. Die Ausgaben sind als pdf verfügbar, aber auch die einzelnen Artikeln sind auf der Webstie. 

Die IG Kultur hat außerdem eine Radiosendung. Der Bewegungsmelder Kultur erscheint monatlich in allen freien Radios.

Außerdem gibt es noch eine Reihe weiterer Publikationen, wie den Alternativen Kulturbericht, den Klimawechsel, die Alternativen zum Verlust der Kulturpolitik, Projekthefte und Dokumentationen und vieles mehr

 

Die IG Kultur bespielt eine Reihe an sozialen Medien, so beispielsweise Facebook, YouTube, Twitter und Instagram

 

Mediendaten Zentralorgan

Das Magazin ig kultur wurde 2015 als Sprachrohr der Interessengemeinschaft Kultur Österreich (IG Kultur) gegründet. Als „Zentralorgan für Kulturpolitik und Propaganda“ nimmt ig kultur den Raum ein, der sich mangels kulturpolitischer Ressorts in den Medien aufgetan hat. Hier werden kulturpolitische Themen und Praxen nachhaltig verhandelt. Als „Propagandaorgan“ stellt es durchaus den Versuch dar, die Sichtweise auf die Bedeutung von Kulturarbeit und auf ihren gesellschaftlichen Einfluss zu verändern.

Der Klimawechsel ist eine Publikation der IG Kultur, die sich mit der österreichischen Kulturpolitik auseinandersetzt. 1999 publizierte die IG Kultur Österreich den „Klimawechsel – Für eine neue Politik kultureller Differenz“. Komprimiert und fundiert wurde die Misere der österreichischen Kulturpolitik dargelegt und aufgezeigt wie eine (Kultur-)Politik kultureller Differenz aussehen könnte. Als bis 2012 keine substantielle Änderung der kulturpolitischen Praxis auf Regierungsebene vermerkt werden konnte, entschloss sich die
Der alternative Kulturbericht ist eine statistische Erhebung der Rahmenbedingungen der freien Kunst- und Kulturszene. An der Basisdatenerhebung im Jahr 2015 nahmen erstmals Kulturinitiativen aus allen neun Bundesländern teil. Es wurden insgesamt 765 Initiativen mittels Online-Befragung kontaktiert. 189 Mitglieder füllten die Datenblätter aus. Der Rücklauf erhöhte sich auf 25% bundesweit – eine Verbesserung um 5% gegenüber dem Vorjahr. So konnte ein weiterer Schritt in Richtung eines bundesweiten
Das Zentralorgan für Kulturpolitik und Propaganda der IG Kultur nimmt den Raum ein, der sich durch die Nachlässigkeit und Werteverschiebung der österreichischen Kulturpolitik in den letzten Jahren aufgetan hat. Hier werden kulturpolitische Themen und Praxen nachhaltig verhandelt. Als „Propagandaorgan“ stellt sie durchaus den Versuch dar, die Sichtweise auf die Bedeutung von Kulturarbeit und auf ihren gesellschaftlichen Einfluss zu verändern. Das Magazin gibt Kulturvereinen eine Darstellungsplattform, sie