Manifest der europaweiten Kampagne für Kunst und Kultur - WE ARE MORE!

+++UPDATE+++

Aus Österreich sind noch 1579 Stimmen notwendig, um unseren Beitrag zu den 100 000 Unterschriften zu leisten. Deswegen weitersagen...

+++UPDATE+++

Aus Österreich sind noch 1579 Stimmen notwendig, um unseren Beitrag zu den 100 000 Unterschriften zu leisten. Deswegen weitersagen...
 

 

wearemore.jpg

  • Wir sind viele Einzelpersonen, die die gegenwärtigen Kulturen Europas wertschätzen und mitgestalten. Wir sind mehr als viele. Wir sind mehr als Produzenten und Konsumenten. Wir engagieren uns für kulturelle Rechte, Bildung und eine aktive Bürgerschaft.
  • Wir glauben, dass die starke Tradition der öffentlichen Förderung von Kunst und Kultur in Europa einen entscheidenden Beitrag leistet zur Vielfalt, zur Zugänglichkeit und zur Qualität der Künste, die uns allen zur Verfügung stehen.
  • Kunst, Kultur und Humanität motivieren und inspirieren uns; sie regen uns dazu an, die Welt, in der wir leben, zu hinterfragen. Vom Kindergarten bis ins hohe Alter in Kunst und Kultur zu investieren schafft kreative, innovative, demokratische und vielfältige Gesellschaften.


Langfristige öffentliche Förderung muss wieder als Investition in den menschlichen, sozialen und ökologischen Fortschritt verstanden werden.
Derzeit entscheiden nationale Regierungen und Vertreter der EU über den nächsten EU-Haushalt. Diese Entscheidungen werden in den nächsten zehn Jahren die Unterstützung für kulturelle Aktivitäten, die allen Europäern zugutekommen, maßgeblich beeinflussen.

JETZT IST DER ZEITPUNKT

Ihrer Stimme Gehör zu verschaffen – Unterzeichnen Sie das we are more Manifest:

An die nationalen Regierungen – an die europäischen Entscheidungsträger: Wir appellieren an Sie, die weitreichende Rolle von Kunst und Kultur für die Entwicklung unserer europäischen Gesellschaften anzuerkennen und dies durch eine Erhöhung der Unterstützung für Kultur im nächsten EU-Haushalt zu bekräftigen.

Ähnliche Artikel

Wie steht es um die Budgets der kommenden Jahre, was bedeutet die fehlende Valorisierung für die freie Szene und wie können Fair Pay, kulturelle Teilhabe und bessere soziale Rahmenbedingungen gesichert werden? Ein spontanes Sommertreffen im Theater Kosmos in Bregenz mit Vizekanzler Andreas Babler und der freien Kunst- und Kulturszene generierte mehr als 30 dringende Fragen an den Kulturminister. Hier der Rückblick eines Gesprächs über kulturpolitische Ansprüche, konkrete Vorhaben und jene Fragen, auf die es noch Antworten braucht.
Die Kunst- und Kulturstrategie Kärnten | Koroška 2030 ist veröffentlicht. Nach einem zweijährigen Prozess liegt damit erstmals ein gemeinsamer Plan für die kulturpolitische Entwicklung des Landes vor. Parallel zum Erarbeitungsprozess hat die IG KiKK auf Basis einer österreichweiten Analyse von Kulturstrategien Empfehlungen für die Kärntner Strategie entwickelt. Wie viel davon wurde aufgegriffen? Die folgende Einordnung zeigt, inwiefern zentrale Empfehlungen der IG KiKK in der vorliegenden Strategie berücksichtigt wurden.
Die Frist zur Umsetzung der EU-Lohntransparenzrichtlinie ist am 7. Juni 2026 abgelaufen – ein österreichisches Umsetzungsgesetz gibt es weiterhin nicht. Was die Richtlinie für Kulturinitiativen bedeutet, welche Regeln schon jetzt – auch für kleine Vereine – gelten und welche Fragen noch offen sind.