Wirkungsmessung von grenzüberschreitenden Kulturprojekten

Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur hat im Sinne einer Evaluierung des EU-Kulturprogramms 2007-2013 eine Studie zur Erarbeitung von Indikatoren zur Wirkungsmessung von grenzüberschreitenden Kulturprojekten in Auftrag gegeben.

Das NPO-Kompetenzzentrum der WU Wien untersuchte Projekte im Rahmen des EU-Kulturprogramms 2007-2013

Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur hat im Sinne einer Evaluierung des EU-Kulturprogramms 2007-2013 eine Studie zur Erarbeitung von Indikatoren zur Wirkungsmessung von grenzüberschreitenden Kulturprojekten in Auftrag gegeben.

Die Studie des NPO-Kompetenzzentrums der Wirtschaftsuniversität Wien (AutorInnen: Mag. Eva More-Hollerweger und Dr. Christian Schober) wurde im September 2013 veröffentlicht. Die Ergebnisse beruhen auf Daten, die im Rahmen von Interviews und einer quantitativen Erhebung ermittelt wurden.

Erarbeitung von Indikatoren zur Wirkungsmessung von grenzüberschreitenden Kulturprojekten

EU-Programm „Kultur“ - Phase 2007-2013, Fokus auf Projekte mit österreichischer Trägerschaft
Eva More-Hollerweger, Christian Schober
Wien, Juli 2013
Download (pdf, 1 MB)
Bestellung: eu-kultur@bmukk.gv.at

Ähnliche Artikel

Die Kunst- und Kulturstrategie Kärnten | Koroška 2030 ist veröffentlicht. Nach einem zweijährigen Prozess liegt damit erstmals ein gemeinsamer Plan für die kulturpolitische Entwicklung des Landes vor. Parallel zum Erarbeitungsprozess hat die IG KiKK auf Basis einer österreichweiten Analyse von Kulturstrategien Empfehlungen für die Kärntner Strategie entwickelt. Wie viel davon wurde aufgegriffen? Die folgende Einordnung zeigt, inwiefern zentrale Empfehlungen der IG KiKK in der vorliegenden Strategie berücksichtigt wurden.
Kulturelle Demokratie beginnt nicht beim bloßen Zugang zu Kunst, sondern dort, wo unterschiedliche Gruppen Gesellschaft mitgestalten und Konflikte öffentlich austragen können. Monika Mokre im Gespräch mit Stefanie Fridrik über die politische Bedeutung kultureller Teilhabe, die Rolle freier Kulturarbeit und die Frage, was demokratische Öffentlichkeit in Österreich heute trägt – und was sie zunehmend gefährdet.
Kultur stärkt Demokratie nicht automatisch – sie muss selbst demokratisch organisiert sein. Lars Ebert fragt, wie kulturelle Teilhabe, Repräsentation und Entscheidungsmacht neu gedacht werden können, damit Kultur mehr ist als Angebot oder Standortfaktor. Aber vor allem zeigt er auf, warum Cultural Leadership dort beginnt, wo Kulturpolitik soziale Wirkung, kulturelle Rechte und gemeinschaftliches Handeln ernst nimmt.