Theorie

Der Wert von Kunst und Kultur in der Kulturförderung

Die zweite Ausgabe der IG Kultur Steiermark Veranstaltungsreihe „Zukunftsdialoge“ hat sich in zwei Teilen mit dem Thema „Wert von Kunst und Kultur in der Kulturförderung“ beschäftigt. Zur vertiefenden Einführung fand, moderiert von Lidija Krienzer-Radojevic, am 22.03.2018 ein offener Lesekreis statt, bei dem der Text „Auditing culture: the subsidised cultural sector in the New Public Management“ von Eleonora Belfiore diskutiert wurde . In ihrem Text untersucht Belfiore,

Kulturradio Steiermark - Mai 2018

Kulturpolitische Nachrichten der IG Kultur Steiermark. Diesmal im Live-Gespräch: Rene Bohnstingl über die Digitalisierung der Arbeitswelt und Auswirkungen und Chancen für den Kulturbereich.

zukunftsdialoge#3 Zukunft der Arbeit und der Kultursektor

Vortrag " Wie verändert die Digitalisierung die Arbeitswelt und bietet dies neue Chancen für den Kultursektor?" von Mag.Hans Holzinger Donnerstag, 28. Juni 2018 Beginn: 16 bis ca. 19 Uhr Ort: Spektral ( Lendkai 45, 8020 Graz ) *************** Internationale Studien prognostizieren einen dramatischen Rückgang der Arbeitsplätze durch die neuen Technologien der Robotik sowie der künstlichen Intelligenz. Nicht nur einfache manuelle Tätigkeiten, sondern auch komplexe Arbeitsabläufe sollen

Kulturradio Steiermark - April 2018

Wie jeden Monat gibt es auf Radio Helsinki (Graz) kulturpolitische Nachrichten der IG Kultur Steiermark. Diesmal u.a mit einem Vortrag von Malik Sharif im Rahmen der zukunftsdialoge #2.

zukunftsdialoge #2 "Wert von Kunst und Kultur in der Kulturförderung"

Für die zweite Ausgabe der "Zukunftsdialoge" wird es neben einem Vortrag mit anschließender Diskussion auch einen offenen Lesekreis geben, der sich vertiefend mit dem Thema "Wert von Kunst und Kultur" beschäftigt. Vortrag „Der Wert von Kunst und die öffentliche Kulturförderung: Universitäre Perspektiven“ von Mag. Malik Sharif, PhD Donnerstag, 5. April 2018 Beginn: 17 bis ca. 19 Uhr Ort: < rotor > (Volksgartenstraße 6a, 8020 Graz) ***************
Berardi

Kognitarische Subjektivierung

Die soziale Fabrik hat sich in eine Fabrik des Unglücks verwandelt: Das Fließband vernetzter Produktion bedeutet die emotionale Energie der kognitiven Klasse unmittelbar aus.
fairplay button

(Des)Illusion von Unabhängikeit

Dem Kampf gegen ökonomische Ungleichheiten muss die Anerkennung der Tatsache vorausgehen, dass im Kunstfeld und zwischen den KünstlerInnen Klassenunterschiede existieren.

Kunst und kulturelle Produktion - zwischen gesellschaftlicher Relevanz und kommerzieller Verwertbarkeit

In dieser Form können Kunst und Kulturproduktion eine Form bilde, in dem Konflikte über Demokratie ausgetragen werden können.

zukunftsdialoge #1 "Kulturräume sichern"

Kulturräume sichern - auf der Suche nach Antworten für gegenwärtige Herausforderungen Vortrag - Fallbeispiele - Podiumsdiskussion Am 15. Dezember / 14:00-19:00 / Foyer Radio Helsinki (Schönaugasse 8, 8010 Graz) Mit: Magdalena Augustin (Gassen aus Zucker, IG Kultur Wien, Wien) Markus Gönitzer (Forum Stadtpark, Container25, Graz) Autonome Wohnfabrik (Hausprojekt, Salzburg) Izidor Barši (Tovarna Rog, Ljubljana) Klaus Störtebeker (Sub, Graz) FREIER EINTRITT Kulturräume sind nicht nur wichtige Treffpunkte

Crossing Borders

Für das Kapital erfüllt migrantische Arbeit in vielen Fällen eine ähnliche Funktion wie klassische Reproduktionsarbeit in den Industrieländern: Sie ist zwar meist nicht gänzlich gratis verfügbar (ausgenommen sind Fälle von Lohnraub, die bei illegalisierter Arbeit aber nicht selten vorkommen und durchaus zum Kanon des Ausbeutungsverhältnisses gehören), verursacht jedoch für das Kapital weitaus geringere Kosten als Arbeitskraft aus der Mehrheitsbevölkerung.

Medienkultur - Kulturmedien?

„Medienarbeit ist Kulturarbeit, Tag für Tag, Zeile für Zeile, Wort für Wort. Arbeit an der Kultur der Information, der Diskussion, des Wissens, der Transparenz und des Zugangs zu Öffentlichkeit. Umgekehrt produzieren Kunst und Kultur wirkungsstarke Bilder, die sich tief ins gesellschaftliche Bewusstsein einprägen und stellen gleichzeitig all die Sujets, die jedem öffentlichen Diskurs zugrunde liegen, immer wieder aufs Neue in Frage. An dieser Stelle wird das

K.U.L.M. – Avantgardismus und „Provinz“

Mehr als 20 Jahre K.U.L.M. (von 1993 bis 2015/16 unter der Ägide Richard Frankenbergers) gingen nunmehr in einer gewissermaßen bereits „klassisch“ zu nennenden Form zu Ende. Für langjährige Mitglieder gilt es nun – organisatorisch und vielleicht auch inhaltlich – „neue“, zumindest aber veränderte Wege zwischen „Tradition“ und Innovation zu finden. Einige Aspekte werden in der Übergangsphase allerdings weitgehend konstant bleiben – vor allem das soziale und