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OTS: Petition gegen den Luxusbau am Heumarkt hat bereits über 1.600 Unterschriften

Wien (OTS) - Zahlreiche Vereine, Verbände, Kunst- und Kulturschaffende engagieren sich gegen den Bau am Heumarkt. Die IG Kultur hat sich bereits früh zu dieser Sache geäußert . Die Stadt steht nicht nur in Konflikt mit der UNESCO, sondern auch mit der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Ein Umdenken ist offenbar nur unter massivem öffentlichen Druck möglich, weshalb eine Petition eingerichtet wurde. Sie erreichte binnen kurzer

Petition für den Erhalt des UNESCO-Weltkulturerbes in Wien

Wien läuft Gefahr, aufgrund eines Hochhausbaues zugunsten der Wirtschaftsinteressen eines privaten Investors, den Status als UNESCO-Weltkulturerbe zu verlieren. Dagegen wurde nun eine Petition eingerichtet, die von zahlreichen AkteurInnen, Interessensverbänden, NGOs, sowie einer breiten Öffentlichkeit getragen wird.

It’s (about) politics Performing the emancipatory potential of cultural practice

It’s (about) politics Performing the emancipatory potential of cultural practice TEH Meeting 81 und Konferenz im WUK 5. bis 8. Mai 2016 Von 5. bis 8. Mai 2016 ist das WUK Gastgeberin eines internationalen Meetings und Konferenz, zu der rund 250 Kulturarbeiter_innen aus ganz Europa erwartet werden. Das Unbehagen über Demokratiedefizite, Globalisierung und die Herrschaft der Märkte, Ungleichheit, über Entsolidarisierung ist allgegenwärtig. Dieses Unbehagen betrifft uns,

IG Kultur Österreich und IG Kultur Wien fordern vom Nationalrat eine zukunftsweisende Raumpolitik

Wien (OTS) - Nach dem Wiener Gemeinderat befasst die IG Kultur Wien nun gemeinsam mit der IG Kultur Österreich den Nationalrat mit einer weiteren Initiative zum Thema Leerstand. In dem breit angelegten Papier fordern die Interessensgemeinschaften die Politik dazu auf umgehend Rahmenbedingungen für eine zukunftsweisende Raumpolitik in Österreich zu schaffen! "Spekulation mit Eigentum nimmt immer wildere Formen an, Immobilienfirmen, die mit Raum auf Geld spekulieren muss
Romanistan, Foto: Patrick Kwasi

ROMANISTAN ist überall! Ein Kulturprojekt im Ausnahmezustand.

Romanistan. Crossing Spaces in Europe war eines der 103 im EU-Kulturprogramm (Kultur 2007-2013 im Aktionsbereich „Mehrjährige Kooperationsprojekte) 2010 ausgewählten Kulturprojekte. Unter den 280 Einreichungen befanden sich etablierte Kulturbetriebe mit solider Personal- und Infrastruktur und es galt sich in einem Förderprogramm, in dem die Kunstproduktion bzw. deren Rezeption im Fokus steht, zu platzieren.

Bambiland

Im Rahmen der Serie tragödienproduzenten erreichte das theatercombinat nach Antike, Renaissance und Barock die Gegenwart und gestaltete Elfriede Jelineks vielschichtigen Theatertext „Bambiland“ als akustisch-choreographische Stadtkomposition.

Die Unkultur-Politik

Schon wieder Wiener Kulturpolitik. Heute steht die Schließung von Kunstinstitutionen auf dem Programm. Konkret, die freihändige Vergabe der ((szene wien)) an Josef Sopper (V.Ö.M., Planet Music, Donauinsel, Gasometer, Kultur-Plakat-GmbH) als Lehrstück, wie sozialdemokratische Kulturpolitik gemacht wird.

wien darf berlin werden – seid gegrüßt ihr sparefrohs!

als ein sympathischer wiener technoclub in einer originellen location – einer ehemaligen mensa, die tausende provinzkinder auf wienwoche verköstigte – seine baustelle fand – und mit einer japanischen wortkreation seinen originellen, auf jeden fall nach großstadt klingenden titel – war wien baff. sämtliche musik- und szenebeschreiberInnen freuten sich, wie cool wien jetzt wäre – fast schon berlin. juhu, wir sind in berlin angekommen! wien 2004! geht’s dem klub gut, geht’s dem standort gut!

Schöne neue Werbewelt

Wem gehört die Stadt? Wer bestimmt, wie sie auszusehen hat? Wer hat das Recht zur Bewirtschaftung ihrer Oberfläche? Was macht ein kommerzielles Werbeplakat schöner, besser, sauberer als ein Veranstaltungsplakat einer kleinen Kulturinitiative? Streiten wir hier über Geschmack?

Geheimnisvolle Öffentlichkeit

Besonders der Anspruch auf Urbanisierung ist eher überraschend. War die öffentliche Kunst in Wien bisher nicht urban? Etwa gar provinziell? Und Internationalisierung? Auch ein allseits beliebter Begriff, der Qualitätssteigerung und Wettbewerbsfähigkeit verspricht.