Tirol

TKI open 17

genug. So lautet das Thema der diesjährigen Ausschreibung von TKI open genug. So lautet das Thema der diesjährigen Ausschreibung von TKI open. Die TKI lädt Kulturinitiativen, KünstlerInnen und Kollektive ein, bis 10. Oktober 2016 Kulturprojekte einzureichen, die Fragen des Genug-Habens und des genug Habens nachspüren. TKI open 17 stellt die Frage, wie viel es wovon braucht, damit es im besten Sinn genug ist. Wie viel Zugehörigkeit,

Kulturveranstaltung Festival

Verena Teissl strebt in ihrem Werk vier verschiedene Ziele an, die sie weitgehend erreicht: ein kulturgeschichtliches, einen Ansatz zur Theoriebildung, eine exemplarische Darstellung der konkreten Tiroler Kulturlandschaft mit ihrer Dichotomie von Volkskultur und zeitgenössischer Kunst sowie einen empirischen Versuch. In ihren kulturpolitischen Bewertungen durchbricht sie die „gläserne Decke“, die sonst streng zwischen Kultureinrichtungen in öffentlicher und privatrechtlicher Trägerschaft trennt. Das erste Kapitel „Geschichtliche Wurzeln von Kulturveranstaltungen“

Wege durch den Krieg

Der Zweite Weltkrieg hat nicht nur Europa (Schaffung der EU bzw. des Warschauer Pakts) und die USA (Weltmachtführer) verändert, wie es die gängige Geschichtsschreibung nahe legt, sondern auch den afrikanischen oder asiatischen Kontinent neu formiert sowie das Verhältnis zwischen dem Globalen Süden und dem Norden nachhaltig verändert.

"TKI open" - Ein Fördertopf für politische Kulturarbeit

Seit 2002 betreibt die „TKI – Tiroler Kulturinitiativen / IG Kultur Tirol“ das „TKI open“, dessen aktuelle Ausschreibung unter dem Motto „don't take it private, take it politically“ stand. Die Kulturrisse baten Helene Schnitzer und Gudrun Pechtl von der TKI zum Interview und um eine Darstellung des zu Grunde liegenden Konzepts dieser Kulturförderschiene der etwas anderen Art.

wahlkabine.at in Tirol und Oberösterreich. Eine Online-Wahlhilfe erschließt das Innere der Landespolitik

Auf Landeshauptleute zugeschnittene Personenwahlkämpfe transportieren Gesicht und Image, machen es den - mit Kugelschreibern, Luftballons und sonstigen Schmankerln versorgten - WählerInnen aber häufig schwer, die eigentlichen Inhalte der Parteien aus dem Wahlwerbeschwapp zu destillieren. Die Online-Wahlhilfe wahlkabine.at bietet bis zu den Landtagswahlen am 28. September die Möglichkeit, sich über die Positionen der Parteien zu einzelnen Sachthemen zu informieren und die Übereinstimmung mit den eigenen Standpunkten zu überprüfen.

Zurück in die Zukunft: A never ending story?

In Kürze wird in Tirol - wie auch in Oberösterreich - ein neuerlicher Urnengang über die Mehrheitsverhältnisse im Tiroler Landtag entscheiden. Vieles, ja nahezu alles deutet auf die Rückeroberung der Absoluten Mehrheit durch die Tiroler Volkspartei hin. Diese vorhersehbare Wahlentscheidung der TirolerInnen verdankt sich freilich weniger dem Bundestrend als vielmehr einer ganz spezifischen, historisch dominanten Konstellation, auf deren Klaviatur der amtierende VP-Landeshauptmann und -Spitzenkandidat Herwig van Staa geschickt zu spielen weiß.

Tirol: Die Rückkehr der Hegemonie

Neben den bundespolitischen Trends, die für die beiden am 28. September stattfindenden Landtagswahlen gleichermaßen gelten, weist Tirol einige landespolitische Besonderheiten auf, die zusammen mit aktuellen regionalen Entwicklungen die politische Ausgangslage Tirol-spezifisch machen.