Tirol

TKI open 17

genug. So lautet das Thema der diesjährigen Ausschreibung von TKI open genug. So lautet das Thema der diesjährigen Ausschreibung von TKI open. Die TKI lädt Kulturinitiativen, KünstlerInnen und Kollektive ein, bis 10. Oktober 2016 Kulturprojekte einzureichen, die Fragen des Genug-Habens und des genug Habens nachspüren. TKI open 17 stellt die Frage, wie viel es wovon braucht, damit es im besten Sinn genug ist. Wie viel Zugehörigkeit,

Kulturveranstaltung Festival

Verena Teissl strebt in ihrem Werk vier verschiedene Ziele an, die sie weitgehend erreicht: ein kulturgeschichtliches, einen Ansatz zur Theoriebildung, eine exemplarische Darstellung der konkreten Tiroler Kulturlandschaft mit ihrer Dichotomie von Volkskultur und zeitgenössischer Kunst sowie einen empirischen Versuch. In ihren kulturpolitischen Bewertungen durchbricht sie die „gläserne Decke“, die sonst streng zwischen Kultureinrichtungen in öffentlicher und privatrechtlicher Trägerschaft trennt. Das erste Kapitel „Geschichtliche Wurzeln von Kulturveranstaltungen“

Arische Geburtstiroler, Säulenheilige und Musik

Zur Debatte um die Schönfärbung der unliebsamen Geschichte des Musiklebens während der NS-Zeit in Tirol

Überlebensmittel Kultur

In den „toten“ Zwischensaisonen flüchten Saisonarbeitskräfte zu anderen ArbeitgeberInnen und wer es sich leisten kann in den Urlaub – und für die wenigen im Ort Verbliebenen werden weder Gasthaus noch Hallenbad aufgesperrt

Der Mensch wird durch die Kultur befähigt ...

Greift man die Vorgabe des Tiroler Kulturförderungsgesetzes 2010 auf, dass „die kulturelle Grundversorgung in allen Regionen des Landes“ sichergestellt werden soll, ist immer noch offen, was als Grundversorgung zu betrachten ist und ab wann von mangelhafter Versorgung gesprochen werden müsste.

Wie Geschichtspolitik entsteht – eine kleine Fallstudie

Es wäre vermessen und politisch unklug, zu glauben, dass der kurzfristig erreichte Konsens über die Notwendigkeit von Erinnerungspolitik ein stabiler sei. Der hier beschriebene Fall zeigt tatsächlich umgekehrt, wie brüchig und fragil der adäquate Umgang mit der eigenen TäterInnengeschichte in Österreich ist.

Verstörende Landschaften

Das nicht plakatierte Plakat wurde zu einem wichtigen Beitrag in der Debatte über Entscheidungsprozesse. Der Zugriff von oben auf den Juryentscheid hat zwar die Förderung verhindert, aber die Qualität des Projekts bestätigt.

Entgegnung zum Beitrag "Für so eine Art von Aktionismus ist in Tirol kein Platz"

Wie inszeniert man aus einfachen Verdrehungen und Verkürzungen einen Skandal?

MOLE. Zeitschrift für kulturelle Nahversorgung Tirol

Tirols Kulturzeitschriftenlandschaft gleicht einem Ackerboden – mit Maulwurfshügeln. Da wird gewühlt, werden Spuren hinterlassen, die dann der Schnee bedeckt, bis jemand von neuem gräbt. Gut ein Dutzend Zeitschriften hat in den letzten drei Jahrzehnten hartnäckig umgegraben. Sie sind aufgetaucht und verschwunden.

Für so eine Art von Aktionismus ist in Tirol kein Platz

Die Umgestaltung des Andreas-Hofer-Denkmals steht in einer Reihe mit weiteren Aktionen, die am gleichen Tag in Innsbruck durchgeführt wurden. So wurde die Andreas-Hofer-Straße in Pippi-Langstrumpf-Straße umbenannt, indem eine Pippi-Langstrumpf-Tafel darüber platziert wurde.