Symposium

Kärnten Turnersee IG KIKK

Mehr als Kunst und Kasnudeln

Was macht die Kärntner Kulturlandschaft? Neues aus der Entwicklungen der Kärntner Kulturpolitik und ein Bericht vom Symposium "Kultur braucht Synergie" der IG KIKK.

Kultur braucht Synergie: Symposium in Kärnten am 20./21. April

Die IG Kikk lädt in die Zentrale der Kelag in Klagenfurt zu ihrem Symposium zum Thema Synergien im Kulturbereich und der Überwindung der Kluft zwischen freier und institutioneller Kultur. Es findet am 20. und 21. April statt.

WIR SIND KULTUR! Vernetzung der freien Kulturarbeit im Burgenland. Ziele und Visionen

Symposium der IG Kultur Burgenland Am 26.Oktober findet unter dem Titel "WIR SIND KULTUR! Vernetzung der freien Kulturarbeit im Burgenland Ziele und Visionen " in Heiligenkreuz im Lafnitztal das erste Symposium der IG Kultur Burgenland statt. Dort wird es einen moderierten Austausch zwischen den Mitgliedsvereinen, dem künstlerischen Beirat sowie einer Auswahl an Kulturarbeitern des Burgenlandes geben. Der geplante Ablauf am 26.10.2017: Start mit einem gemeinsamen Frühstück

Die Lage von Kunst und Kultur in zeitgenössischen kapitalistischen Gesellschaften

Über die Lage von Kunst und Kultur in zeitgenössischen kapitalistischen Gesellschaften wurde auf dem Symposium "Matryoshka Effect - Cultural Policies and its Ideologies" am Freitag, 25. November 2016 an der Universität Graz lebhaft diskutiert. Seit dem Aufschwung des Neoliberalismus befinden sich der Kunst- und Kulturbereich in einem ständigen Wandel. Die permanenten Änderungen der Reglementierung in diesen Gebieten beeinflussen nicht nur den Inhalt und die Bedeutung von
Symposium: MATRYOSHKA EFFECT

Symposium: MATRYOSHKA EFFECT

Cultural Policies and its Ideologies - Lage von Kunst und Kultur in zeitgenössischen kapitalistischen Gesellschaften.

Dieses obskure Subjekt der Begierde

Anfang Dezember spielte sich auf der Laudongasse, um das Volkskundemuseum herum, ein kleiner Dialog der Aus- und Ansagen ab. Ein über beide Stockwerke des Gebäudes gespannter Banner bildete die Einladung zu der aktuellen Ausstellung. „Weihnachtskrippen“ war darauf in riesigen Buchstaben zu lesen. In einer kleinen Auslage vis-a-vis hingegen hingen ein paar, im Vergleich dazu, eher unscheinbare Plakate, die ein Symposium ankündigten, das ebenfalls in besagten Räumen