raumpolitik

Graffiti mit Vögel, Foto: ©Edith Zitz

Raumpolitik mit Blick auf Alt und Jung

Sich unbeschwert im öffentlichen Raum bewegen zu können ist ein Grundrecht – möchte man meinen. De facto beeinflussen jedoch z.B. soziale Herkunft, Migrationsbiografie oder Geschlecht die Möglichkeiten, sich Raum zu nehmen, ganz massiv. Ein noch wenig beleuchteter Fleck ist das Zusammenspiel von Alter und Raumaneignung. Dazu findet sich in der Literatur zu Mobilität zwar einiges, der klassische Stadtdiskurs blieb zu der Frage bislang eher noch abstinent,

Thinktank als zirzensische Methode?

Unser Anliegen war es, KollegInnen zu ermuntern, das Format eines Thinktanks im zirzensischen Bereich zu nutzen und zu etablieren.

IG Kultur Österreich und IG Kultur Wien fordern vom Nationalrat eine zukunftsweisende Raumpolitik

Wien (OTS) - Nach dem Wiener Gemeinderat befasst die IG Kultur Wien nun gemeinsam mit der IG Kultur Österreich den Nationalrat mit einer weiteren Initiative zum Thema Leerstand. In dem breit angelegten Papier fordern die Interessensgemeinschaften die Politik dazu auf umgehend Rahmenbedingungen für eine zukunftsweisende Raumpolitik in Österreich zu schaffen! "Spekulation mit Eigentum nimmt immer wildere Formen an, Immobilienfirmen, die mit Raum auf Geld spekulieren muss

Leerstand öffnen - Petitionen unterstützen

Mit einer an den Wiener Gemeinderat adressierten Petition und einer an den Nationalrat gerichteten Bürger_inneninitiative erhöhen IG Kultur Wien und IG Kultur Österreich den Druck auf Stadt und Land, endlich angemessen auf die Leerstandsproblematik zu reagieren.
Foto: ©Patrick Kwasi

Leerstand ist kein Zustand

Der heutige Bewegungsmelder Kultur setzt einen Schwerpunkt auf das Thema Leerstand und Häuserpolitik. In Kulturpolitik aktuell erfahren wir mehr über die Kriminalisierung von Hausbesetzungen in Amsterdam und was der Refugeeprotest damit zu tun hat. Mit Günter Friesinger, Irmgard Almer von der IG Kultur Wien und Gerhard Kettler vom Kulturinfoservice sprachen wir über Leerstand und Serviceangebote für Kulturarbeiter_innen in Wien.

Mach dir dein eigenes Kulturzentrum

This nine page guide is covering the initial do's and don'ts when founding a cultural centre. Re-learn, re-engage, re-create! The author Robert Blaško is one of the co-founders of Stanica cultural centre in Slovakia. He shares his experiences ranging from choice of location to Media and PR through a vast array of subjects touching on volunteer management as well as space usage and audience development. The

After Occupy

Die Zukunft der Urbanistik

Das Problem der geschlossenen Türen

Die Leerstandskampagne der IG Kultur Wien

Bewegung, Sichtbarkeit, Wahrnehmung

Hamburg, laut Kultursenatorin Barbara Kisseler immer noch eine „Kaufmannsstadt“, hat einen guten Ruf zu verlieren: den als Stadt progressiver Kunstförderung.

Die Anerkennung von Differenzen als wichtiges Moment

Der Gezi-Park war knapp zwei Wochen, der Taksim-Platz acht Tage lang besetzt. Von der anfänglichen Zeit bis zur schlussendlichen Räumung gab es dort eine Phase, in der die Umgebung als große Kommune, als ein autonomer, selbstverwalteter Raum ohne die Anwesenheit der Polizei funktionierte, das war auch eine prägende Zeit für die ganzen Proteste.