rassismus

Heute mach ich die Bettelmatura!

Es gilt wie immer: Check the Facts - Mind the Gap! Bettelmatura? Für unsere deutschsprechenden Kinder zuerst!

Hat jemand Kulturkampf gesagt?

Kulturfern oder Nah, fremd oder Schnitzel in der Schule, die Rettung des Christentums, Harald Vilimsky ist auf einer Mission. VILIMSKY - EIN KULTURKÄMPFER

11. Gebot: Du sollst nicht reimen!

Vielleicht bald eine notwendige Selbstregulierung für wahlkämpfende Parteien, egal welcher Ausrichtung? Wir fragen uns schon lange, wo die Sprachpolizei bleibt!

Sprachpolizei

Selbst stehen sie weit rechts für Recht und Ordnung, fühlen sich aber schnell auf die Zunge getreten. Ein "Check the Facts - Mind the Gap" Storify zum Thema Sprachpolizei: Check the Facts on Facebook SPRACHPOLIZEI:

Mölzer provoziert und fliegt

Spitzenkandidat Andreas Mölzer muss zurücktreten. Ob und wie es mit ihm weitergeht, wird sich noch zeigen. Hier unsere Storify Sammlungen zum Nachlesen.

Schlachtplatte Wahlkampf

"Check the Facts - Mind the Gap" widmet sich verletzender Sprache im EU-Wahlkampf 2014 und entwickelt Werkzeuge ("Tools"), die darauf abzielen Hass-Sprache zu verlernen. Es wendet sich an Kulturarbeiter_innen und Jugendliche, die sich kritisch mit diskriminierender Sprache auseinandersetzen wollen, und verstärkt Initiativen, die etwa mit dem Mittel des Humors Gegenreden entwickeln.

Culture is a Weapon

Hübsch, in den schnittig-folkloristischen Fetzen des Kulturalismus gekleidet, zischt es zwischen artig hochsprachig artikulierten Vokabeln, faucht in die dialektal kolorierten Sprüche, raschelt es in unterschiedlichen Akzenten: Racism in the town. Racism in the state. And not only there.

An die, die mich nicht kennen

An Wahltagen keine Stimme abgeben dürfen, am Arbeitsmarkt nur jene Arbeitsplätze beanspruchen zu können, die kein „Inländer“ in Anspruch nehmen will, in den Schulen die schlechtere Ausbildung abzukriegen, im Arbeitsalltag ein äußerst prekarisiertes Leben führen zu müssen, kontinuierlich strukturellen Ausschlüssen ausgesetzt zu sein, im Alltag zumeist einseitig exponiert und gleichzeitig unsichtbar zu sein: Im Geratter der strukturell ausgiebig bedienten rassistischen Projektionsmaschine wird das Defizit neuer, emanzipativer, demokratisch-partizipativer Horizonte nur noch deutlicher.

„Das nächste Mal wähle ich euch“

Veränderung kommt nicht von Wahlen. Doch Wahlen sind eine Mehrheits-, eine Verfasstheitsfeststellung der Gesellschaft. 42% der Männer unter 30 haben Parolen wie „Österreich den Österreichern“ oder „Herr im eigenen Haus bleiben“ ihre Zustimmung erteilt.

Bukarest Biennale, dritte Ausgabe. Ein grober Überblick

Ich verfolge einen Großteil dieser Biennalen, Manifestas und Documentas und schreibe über deren Logik des Ausstellens und über die finanziellen, machtpolitischen und organisatorischen Strukturen, die sie unumkehrbar definieren. Ich stelle fest, wie jede dieser Manifestationen die paradoxe Situation einer Gegenwartskunst vorführt, die von Privatisierungsprozessen, Bürokratisierung und einer auferlegten Logik des Konsums gekidnappt wird.