ökonomie

Die Lage von Kunst und Kultur in zeitgenössischen kapitalistischen Gesellschaften

Über die Lage von Kunst und Kultur in zeitgenössischen kapitalistischen Gesellschaften wurde auf dem Symposium "Matryoshka Effect - Cultural Policies and its Ideologies" am Freitag, 25. November 2016 an der Universität Graz lebhaft diskutiert. Seit dem Aufschwung des Neoliberalismus befinden sich der Kunst- und Kulturbereich in einem ständigen Wandel. Die permanenten Änderungen der Reglementierung in diesen Gebieten beeinflussen nicht nur den Inhalt und die Bedeutung von

Recht auf Kultur? Zum Schutz kultureller Vielfalt

Andrea Ellmeier war im Auftrag der IG Kultur in Essen, um mit 450 TeilnehmerInnen aus 60 Ländern über Massnahmen zur Umsetzung der UNESCO-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausrducksformen zu diskutieren und auszutauschen. Die Tatsache, dass bisher schon 59 Staaten die Übereinkunft ratifiziert haben, macht die breite Zustimmung deutlich. Die Ökonomisierung aller Lebensbereiche, wie den der Kultur, wird mehr und mehr kritisch

Kunst und Kultur für alle

Die Teilhabe am kulturellen Leben ist ein Grundbedürfnis aller und daher ein Menschenrecht. Die Beteiligung an den vielfältigen kulturellen Prozessen einer Gesellschaft bindet Menschen ein und vermittelt ihnen das Gefühl, dazuzugehören. Da aber der überwiegende Teil der Menschen nicht von öffentlich geförderten kulturellen Angeboten erreicht wird, ist es notwendig Klarheit zu schaffen über die Art der Barrieren und über die Art der eigentlichen kulturellen Interessen und

Umverteilung weiter denken!

Positionspapier der IG Kultur Österreich: Die Einführung einer Festplattenabgabe ist noch nicht das Ende der notwendigen Novellierungen im UrheberInnenrecht Zur Zeit wird wieder um eine Novellierung des Urheberrechts gerungen, mit der eine bessere Vergütung der Leistungen von Künstler/innen erreicht werden soll. In der vorigen Regierungsperiode ist das Vorhaben ja gescheitert. Die Verhandlungen konzentrieren sich auf die Festplattenabgabe , deren Realisierung eigentlich überfällig ist. Die IG Kultur

Mehr Vielfalt in Kunst und Kultur!

Die IG Kultur Österreich nimmt das gleichbleibende Kunst- und Kulturbudget zur Kenntnis und fordert mehr Maßnahmen für das dezentrale, vielfältige Kulturschaffen.

Kultur ist keine Ware!

Das Freihandelsabkommen TTIP (Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft), das gerade zwischen der EU und den USA verhandelt wird, stellt (wiedereinmal) grundsätzliche demokratische Standards in Frage.

Stellungnahme zur Änderung des Bundes­theater­organisationsgesetzes

Stellungnahme zum Entwurf eines Bundesgesetzes, mit dem das Publizistikförderungs- gesetz 1984 – PubFG, Presseförderungsgesetz 2004 - PresseFG 2004, Bundesmuseen- Gesetz 2002, Bundestheaterorganisationsgesetz – BthOG, Bundesstatistikgesetz 2000 und Staatsdruckereigesetz 1996 geändert werden. Sehr geehrte Herr BM Dr. Ostermayer! Sehr geehrte Frau Dr. Luczensky! Im "Publizistikförderungsgesetz 1984, Presseförderungsgesetz 2004 u.a., Änderung" findet sich auch eine Änderung des Bundestheaterorganisationsgesetzes, das eine Erhöhung des jährlichen Budgets um 4,5 Millionen Euro

Shortcut Europe 2013

Shortcut Europe meeting will be held from 28 – 30 November 2013 in Murcia, Spain under the title “Cultural Centres and their neighbourhoods” . This congress offers a unique platform for exchange to experts and professionals from all over Europe working in the cultural filed. Most recently, the congress was held in Warsaw, Poland (2011) and Zagreb, Croatia (2012). PROGRAMME DESCRIPTION Shortcut Europe 2013, this year’s

Fühlen Sie sich unterfördert?

Anforderungen an eine Kulturpolitik abseits der Musealisierung

hArt und irgendwann vielleicht fair?

Österreich ist also eine Kulturnation , das kann nicht oft genug gesagt werden. Österreich ist eine Kulturnation und stolz auf diesen Titel. Österreich ist eine Kulturnation und das kann nicht oft genug bezahlt werden. Moment... Österreich ist eine Kulturnation und den KünstlerInnen geht es nicht ums Geld, weil die Kunst ist frei und der Künstler, die Künstlerin ist dies auch. Dazu zählt auch das Geld, so